Herdenimmunität: Ist die Pandemie vorbei?

Pascal Pape

Aktualisiert: 24.10.2020

Die Herdenimmunität ist das oberste Ziel, um die Corona-Pandemie zu besiegen. Bisher denken die meisten noch, dass es nur durch einen Impfstoff möglich wäre. Doch immer mehr Studien zeigen ein ganz anderes Bild.

  • Haben wir vielleicht längst Herdenimmunität?
  • Ist die Corona-Pandemie in Deutschland bereits vorbei?
  • Was können wir aus der Herdenimmunität für zukünftige Pandemien lernen?

Was ist Herdenimmunität?

Die große Gefahr liegt in einer extrem schnellen Ausbreitung eines Virus. Hierdurch infizieren sich viele Menschen gleichzeitig. Ist das Virus gefährlich, so erkranken auch viele Menschen gleichzeitig und so schwer, dass sie behandelt werden müssen. Dadurch würde das Gesundheitssystem überlasten. Die Krankenhäuser wären voll. Schwer erkrankte Menschen könnten nicht mehr behandelt werden, wodurch viele sterben würden, die sonst nicht hätten sterben müssen.

Den meisten ist die Geschwindigkeit der Ausbreitung mittlerweile bekannt als R-Wert. Der wurde bei Corona anfangs auf ungefähr 3 geschätzt.

Herdenimmunität bedeutet, dass immer mehr Menschen immun sind (oder tot). Dadurch findet das Virus schlechter einen Wirt, kann sich schlechter ausbreiten und die Geschwindigkeit nimmt ab. Der R-Wert sinkt auf unter 1. Dadurch sinkt auch die Wahrscheinlichkeit des Einzelnen, sich anzustecken.

Herdenimmunität bedeutet nicht, dass es keine Infektionen mehr gibt. Es bedeutet auch nicht, dass einzelne Menschen nicht mehr erkranken. Es bedeutet ebenfalls nicht, dass Risikogruppen nicht mehr an einem Virus sterben können.

Aber wir können durchatmen, weil schwer erkrankte Menschen behandelt werden können – so wie bei jeder anderen Erkältung oder Grippe eben auch. Das Leben kann spätestens jetzt wieder zur Normalität zurückkehren.

Herdenimmunität bedeutet, dass eine kritische Schwelle überschritten wurde: Es sind genug Menschen immun, sodass die Geschwindigkeit der Ausbreitung sinkt.

Wann ist Herdenimmunität erreicht?

Offiziell hieß es, dass sich ungefähr 66 – 80% der Menschen infizieren müssen, um Herdenimmunität zu erreichen. Dieser Schwellenwert errechnet sich aus dem R-Wert, er ist 1 – 1/R0. Umso schneller also die Ausbreitung am Anfang (R0), desto mehr müssen immun werden. Zum Beispiel:

  • R0 = 2,5 => Schwelle der Herdenimmunität = 60%
  • R0 = 3 => Schwelle der Herdenimmunität = 66%
  • R0 = 5 => Schwelle der Herdenimmunität = 80%

Diese Berechnung hat jedoch zwei entscheidende Fehler: Erstens kennen wir den wahren R0-Wert gar nicht, weil wir nicht alle Menschen getestet haben. (Das sieht man auch aktuell: Durch mehr Tests, lässt sich der R-Wert manipulieren.) Zweitens geht man fälschlicherweise davon aus, dass alle Menschen gleich anfällig sind (homogen). In der Realität ist jede Bevölkerung jedoch heterogen, also unterschiedlich anfällig.

Todesfälle Deutschland

Bei Pandemien sieht man das Phänomen der “Glocke” an Todesfällen. Die Vermutung von Wissenschaftlern ist, dass ein Virus zuerst anfälligere Menschen infiziert. Das heißt, immun-schwache Menschen stecken sich meistens am Anfang einer Pandemie an, während die immun-stärkeren sich oft erst später anstecken. Dadurch schnellt der R-Wert anfangs in die Höhe. Sobald das Virus jedoch immer weniger “schwache” Wirte findet, sinkt der R-Wert auch genauso schnell wieder ab. Umso mehr immun-starke Menschen eine Bevölkerung also hat, desto weniger müssen sich infizieren, selbst wenn R0 anfangs hoch war.

Langer Rede kurzer Sinn: Man hat sich mal wieder verrechnet und die Herdenimmunität ist in der Realität viel schneller erreicht.

Mit diesem Wissen haben verschiedene Wissenschaftler die Schwelle der Herdenimmunität neu berechnet. Sie liegen immer ungefähr im selben Bereich zwischen 6% – 20%. Eine Studie hat verschiedene europäische Länder analysiert:

  • Belgien: 9,6-11%
  • Spanien: 11-12%
  • England: 20-21%
  • Portugal: 6-7,3%

Herdenimmunität wird bei Corona viel früher erreicht: Nicht bei 60% – 80%, sondern eher bei 6% – 20% Infizierten.

Haben wir in Deutschland bereits Herdenimmunität?

Die Zusammenfassung der Studie: In allen vier Ländern wird die Herdenimmunität vermutlich zwischen July und Oktober erreicht sein.

Eine weitere Studie analysierte den Hotspot New York. Auch hier kam man zu dem Ergebnis, dass New York bereits Herdenimmunität erreicht hat.

New York – Herdenimmunität?

Eine weitere Bestätigung der Berechnung bietet Schweden: In Stockholm zum Beispiel hat man untersucht, wie viele Menschen Antikörper gebildet haben. Die Zahl stagniert bei 17% – obwohl sich die Schweden wild tummeln, weder Abstand halten noch Masken tragen.

Deutschland schläft mal wieder, was seine Studien angeht, deshalb haben wir keine genauen Zahlen. Aber zur Erinnerung: Im Hotspot Heinsberg hatten sich bereits im April ~15% der Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Bedenkt man, dass auch bei uns die Schwelle bei ungefähr 6-20% liegen wird, haben wir Herdenimmunität vermutlich in vielen Regionen längst erreicht und werden sie in den übrigen bald erreichen.

Das würde erklären, warum die Todesfälle bei uns, genauso wie in so vielen anderen Ländern, auf ein Minimum gesunken sind.

Wenn das mal nicht ein dicker fetter Grund ist, endlich wieder durchzuatmen?

Sind wir durch? Was ist mit der 2. Welle?

Genau können wir es nicht sagen, da wir eben keine genauen Zahlen haben. Aber sehr wahrscheinlich sind wir größtenteils durch und können der Pandemie lebe wohl sagen.

Müssen wir Angst haben vor einer großen 2. Welle?

Nein. Wir dürfen Respekt haben, aber keine Angst. Denn dafür gibt es keinerlei Grundlage.

Coronaviren mutieren permanent und sehr schnell, genauso wie zum Beispiel Grippeviren. Deshalb ist es unausweichlich, dass auch “das” Coronavirus mutieren wird – und übrigens ist es schon seit März zigfach mutiert. “Das” Coronavirus in Europa war bereits ein anderes als “das” Coronavirus in China. Es ist ein Grund, warum Impfungen wenig Hoffnung haben.

Aber es ist auch gleichzeitig der Grund, warum wir keine Angst zu haben brauchen: Viren mutieren permanent – und das tun sie seit Millionen von Jahren. Und rate mal, die Menschheit hat es Millionen von Jahre überlebt, ganz ohne Impfungen. Warum? Weil auch unser Immunsystem sich anpasst.

Die Frage sollte also nicht lauten: Wird es wiederkommen? Denn das liegt klar auf der Hand. (Es wird auch diesen Winter wieder eine Grippesaison geben, vielleicht auch eine “Grippe-Welle”.)

Sondern die entscheidende Frage ist: Wie können wir uns bestmöglich darauf vorbereiten? Wie schützen wir uns für die Zukunft?

Was können wir daraus lernen?

Herdenimmunität hängt maßgeblich von 2 Faktoren ab:

1) Die Geschwindigkeit der Ausbreitung – der R-Wert, was realistisch betrachtet lediglich ein Schätzwert ist

2) Die Anfälligkeit der Bevölkerung

Irgendwie wird aber immer nur von Punkt 1) gesprochen: “Wie können wir die Ausbreitung verlangsamen? Wir brauchen Lockdowns! Abstand! Masken!”

Punkt 2) dagegen wird ignoriert. Dabei ist er doch viel viel wichtiger. Es sind die simplen Fragen: Wie gesund ist unsere Bevölkerung? Wie gesund ist unsere Jugend? Wie stark ist unser Immunsystem? Diese Anfälligkeit kann natürlich bei verschiedenen Viren unterschiedlich ausfallen, aber sie hängt maßgeblich vom Gesundheitszustand ab. Das heißt ganz allgemein gesprochen:

Umso kränker, belasteter und anfälliger eine Bevölkerung ist, desto mehr Menschen müssen infiziert werden. Umso gesünder dagegen eine Bevölkerung ist, desto schneller wird Herdenimmunität erreicht, desto schneller endet die Epidemie in einem Land und desto mehr Menschenleben retten wir.

Hmmm…

Lass Dir das kurz auf der Zunge zergehen.

Wenn wir uns also auf zukünftige Pandemien vorbereiten wollen, dann müssen wir uns auf diesen Punkt konzentrieren. Wie können wir unsere Anfälligkeit verringern und Schutz aufbauen? Hier die 4 Hauptpunkte.

1) Chronische Erkrankungen reduzieren

Chronische Erkrankungen sind die – mit Abstand – häufigste Todesursache in Deutschland. Aus Italien, der Schweiz oder auch Deutschland wissen wir, dass ~97% der Corona-Todesfälle chronische Vorerkrankungen hatten – also fast alle.

Ich will damit nicht sagen, dass Corona keine Auswirkung hatte. Aber Corona ist nicht die Ursache. Nur mit Corona würden die meisten dieser Menschen noch gesund leben, eventuell sehr lange. Hätten sie dagegen nur eine chronische Erkrankung, wären sie dennoch schwer gefährdet und viele von ihnen wären vermutlich in den nächsten Jahren gestorben – auch ohne Corona. Das müssen wir uns bewusst machen.

Du kannst Dir chronische Erkrankungen wie Dynamit in Deinem Körper vorstellen. Corona ist nur die Zündung, die das Dynamit zum explodieren bringen kann. Aber das Problem ist nicht Corona, das Problem sind die chronischen Erkrankungen. Alleine an Diabetes sterben in Deutschland jedes Jahr über 100.000 Menschen. Auch weit über 100.000 Menschen sterben an Bluthochdruck. Ein Zitat fand ich sehr passend:

“Chronische Erkrankungen töten uns langsam. Corona bewirkt, dass sie uns schneller töten.”

Wenn wir Menschenleben retten wollen, müssen wir chronische Erkrankungen reduzieren.

Das geht? Ja, das geht. Denn die meisten von ihnen wären komplett vermeidbar oder heilbar.

Leider zielt unsere derzeitige Schulmedizin meistens nur auf Symptombehandlung ab. Damit wird das Problem nicht gelöst, sondern nur verschoben.

Ich gebe Dir ein simples Beispiel: Diabetes II. Wie oft wird ein Medikament wie Metformin einfach so verschrieben und über Jahrzehnte eingenommen? Aber was ist Metformin? Hier aus dem Beipackzettel:

Doch wie viele Ärzte halten sich daran? Wie viele Ärzte verschreiben erstmal gesunde Ernährung und Bewegung, bevor sie ein Medikament verschreiben? Sie wissen ganz genau, dass Metformin die Ursache nicht bekämpft. Es heilt kein Diabetes. Sondern es klebt ein Pflaster drauf.

Das ist nur ein Beispiel, wie die Schulmedizin hier arbeitet: Pflaster drauf, wegschauen. Aber die Ursache bleibt. Das Dynamit bliebt im Körper. Und damit bleibt auch der Risikofaktor, um schwer an Viren zu erkranken oder zu sterben. Heilen kann der Mensch sich nur selbst, indem er seine Ernährung umstellt, indem er an der Ursache ansetzt.

Dabei wäre es ganz simpel:

  • Fakt 1) Chronische Erkrankungen sind der größte Risikofaktor um an Corona zu sterben
  • Fakt 2) Weit über 80% der chronischen Erkrankungen wären vermeidbar
  • Fakt 3) Die Hauptursache für chronische Erkrankung wiederum ist ungesunde Ernährung => Fangen wir doch hier an

Wollen wir uns vor Pandemien schützen? Dann müssen wir endlich anfangen, die Ursache von chronischen Erkrankungen zu bekämpfen, statt nur Symptome zu behandeln.

2) Gifte & Belastungen reduzieren

Schon im März hat eine Harvard-Analyse gezeigt, dass Luftverschmutzung ein großer Risikofaktor für einen schweren Verlauf bei Covid ist. Das leuchtet ein, schließlich ist Covid eine Atemwegsinfektion und die Atemwege werden nunmal durch Luftverschmutzung belastet.

Aber nicht nur das: Am Ende kann jede Belastungen von außen zu Schäden führen, oxidativem Stress und langfristig chronischen Entzündungen – die wiederum können nicht nur Erkrankungen verursachen, sondern auch verschlimmern. Du kannst es Dir wie einen Riss in Deinem Körper vorstellen, der durch Gifte verursacht wird. Der Körper muss sich um dessen Reparatur kümmern. Wenn jetzt noch eine Infektion dazu kommt, ist er doppelt belastet.

Eine weitere Studie untersuchte, welche Länder besonders schwer betroffen waren, warum und was sie gemeinsam hatten. Der eindeutige Zusammenhang war der Grad der Umweltverschmutzung – wie Pestizide, Dioxine und Luftverschmutzung. Eine weitere Vermutung: Alle schwer betroffenen Länder chlorieren ihr Trinkwasser. Denk mal darüber nach: Spanien, Italien, USA, … Das Problem ist nicht unbedingt das Chlor (solange man es nicht trinkt). Sondern das Chlor ist ein Hinweis auf die Schadstoffbelastung im Wasser und damit auch in der Umwelt.

Die Frage ist also: Warum werden dennoch derart viele Gifte und Belastungen zugelassen? Glyphosat wurde durchgewunken, 5G abgesegnet, Gifte wie Pestizide oder Medikamente im Trinkwasser werden verschwiegen, umweltfreundliche Landwirtschaft wird nicht wirklich gefördert – aber Hauptsache die Lufthansa darf wieder fliegen.

Bei Corona wird seit Monaten über Langzeitschäden diskutiert, obwohl es noch gar keine Studien dazu geben kann. Bei 5G dagegen gibt es reichlich Studien an Tieren, die oxidativen Stress, Tumore und Langzeitschäden zeigen. Dennoch wird es ohne zu zögern durchgewunken.

All das ergibt keine Logik, wenn man Menschenleben retten möchte.

Umweltgifte führen zu Langzeitschäden: Sie belasten unser Immunsystem und zu viele Belastungen führen zu chronischen Entzündungen. Die wiederum verschlimmern nachweislich eine Infektion.

3) Immunsystem stärken

Unser Immunsystem ist unsere beste Abwehr gegen Viren. Die Studien zu Vitamin D zum Beispiel sind mittlerweile eindeutig. Alleine wenn man dieses eine Vitamin auf ein gesundes Level anhebt, kann man ein geschwächtes Immunsystem enorm stärken. Oder anders gesagt: Fehlt auch nur ein einziges Vitamin, dann wird unsere Abwehr schwach.

Manchmal kommt der Einwand: “Ja aber Pascal, das geht doch nicht so schnell.”

Falsch. Man kann das Immunsystem in wenigen Sekunden stärken oder auch schwächen. Es geht blitzschnell. Das beste Beispiel ist Stress. Er bringt Deinen Körper in Alarmzustand und senkt Deine Abwehrkräfte – innerhalb von Sekunden! Ein Spaziergang im Park dagegen bringt Dich sofort runter, gibt Dir frische Luft und füllt im Sommer Deine Vitamin-D-Speicher etwas auf.

Auch an dieser Stelle muss man sich fragen: Waren die Maßnahmen unserer Regierung clever? Wie viel Stress hat jemand, der Angst hat, seinen Job zu verlieren? Oder jemand, der alleine im Altersheim weggesperrt wird? Was tun Menschen während eines Lockdown? Was tun sie, wenn sie Angst haben nach draußen zu gehen?

Die Daten dazu haben wir längst: Natürlich essen die meisten nicht mehr Gemüse, treiben Sport und gehen spazieren. Sondern sie erweitern ihr Netflix-Abo, versinken auf der Couch, essen und trinken mehr Fertigprodukte, mehr Zucker, mehr Alkohol, mehr Müll.

Bleibt die Frage: Haben wir langfristig wirklich clever gehandelt und Leben gerettet? Oder nicht eher das Gegenteil?

Darüber sollten wie uns in Zukunft Gedanken machen: Wie können wir unser Immunsystem stärken? Wie können wir eine unbekannte Gefahr ernst nehmen, ohne dabei Angst und Panik zu verbreiten?

4) Immunsystem trainieren: Infektionen aus der Vergangenheit

Und jetzt kommt ein Punkt, der momentan völlig vergessen wird: Unser Immunsystem braucht Training.

Wir wissen mittlerweile, dass über 80% der Menschen eine sogenannte “Kreuzimmunität” besitzen. Das heißt nichts anderes, als dass sie in der Vergangenheit mit anderen Coronaviren in Kontakt gekommen sind, die dem jetzigen ähnlich sind. Coronaviren sind sich immer ähnlich. Sie verändern sich permanent, aber aus einer Hauskatze wird nicht plötzlich ein Drache.

Wie oben schon geschrieben: Unser Immunsystem ist auch nicht dumm, sondern sehr clever. Es wird trainiert, indem es mit Viren in Kontakt kommt. Es lernt sich zu verteidigen und sich anzupassen, wenn Viren sich verändern. Das geschieht nicht nur über Antikörper, sondern auch durch T-Zellen. Sie können sich gegen Feinde wehren, die alten Feinden ähnlich sind.

Das heißt: Sich vor Infektionen zu schützen ist auf lange Sicht kontraproduktiv.

Die Idee von Lockdown und Masken schadet uns langfristig. Es schwächt unser Immunsystem. Was bringt es uns, wenn wir dieses Jahr 100 Leben retten, aber dafür in fünf Jahren 1.000 opfern? Wir brauchen die Infektionen, um unser Immunsystem permanent zu trainieren und uns für die Zukunft zu wappnen.

Denn die Zahlen zeigen mittlerweile sehr klar: Das Coronavirus ist nicht das Killervirus, für das manche es anfangs gehalten haben. Die Tödlichkeit liegt durchschnittlich im Bereich einer schweren Grippe.

Aber was, wenn wirklich ein Killervirus kommt? Dann brauchen wir Vorinfektionen, wir brauchen ein trainiertes Immunsystem – das gilt vor allem für Kinder, deren Immunsystem noch alles neu lernen muss.

Das war übrigens schon bei der Schweinegrippe 2009 so. Anfangs dachte man, Menschen seien dem neuen tödlichen Virus schutzlos ausgeliefert. Dann stellte sich heraus: Fast alle besitzen eine Kreuzimmunität, nur weil sie früher bereits mit ähnlichen Viren Kontakt hatten. Infektionen aus der Vergangenheit haben uns geschützt und Millionen von Menschenleben gerettet. Haben wir das vergessen?

Infektionen langfristig zu vermeiden ist kontraproduktiv: Unser Immunsystem braucht das Training durch Infektionen.

Fazit: Wie wir uns vor zukünftigen Pandemien schützen

Vermutlich haben wir bereits eine solide Herdenimmunität gegen das aktuelle Coronavirus. Aber Viren mutieren permanent, deshalb müssen wir uns darauf vorbereiten. Hier sind die Hauptpunkte:

  1. Chronische Erkrankungen reduzieren – indem wir von der Symptomtherapie wegkommen, hinzu einer Ursachenbekämpfung
  2. Gifte & Belastungen reduzieren – indem wir unsere Umwelt verbessern und Schadstoffe eliminieren
  3. Immunsystem stärken – Stressoren meiden, stattdessen gesunde Lebensweise fördern
  4. Immunsystem trainieren – durch Infektionen und Kontakt mit der Umwelt

Ein starkes und trainiertes Immunsystem ist der beste Schutz vor Pandemien. Werden wir es in Zukunft besser machen?

P.S.: Der Nr. 1 Grund für chronische Erkrankungen ist ungesunde Ernährung

Es ist der wichtigste Hebel, um an der Ursache anzusetzen und das Immunsystem zu stärken. Deshalb starten wir bei meiner Philosophie schon immer mit der Ernährung.

2)

blank

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  • blank Aimee sagt:

    Ich sehe das genauso. Wenn mit CORONA allerdings ein ganz anderes Ziel verfolgt wird, dann dürfte auch klar sein, warum es den Merkel(-medien)treuen Wissenschaftlern schnurz ist, ob das Virus nun gefährlich ist oder nicht. Erst wenn das “Ziel” (was das auch immer ist) erreicht ist, dann gibt es Entwarnung. Wann das auch immer sein wird. Es kommt der Politik doch (überall) sehr entgegen, das man sein verängstigtes Volk so schön unter Kontrolle halten kann! Ein Schelm, der Böses dabei denkt ;-).

    Jedem selbstDENKENDEN Mensch sollte doch so langsam bewusst werden, dass hier irgendwas nicht stimmen kann! Aber Angst (und Geld) “regiert” die Welt. Zur Zeit noch mehr als sonst! Einige Pharmaunternehmen, Lobbyisten, Mediziner und Labore verdienen sich hier dumm und dämlich, während eine Vielzahl der Menschheit weltweit ihre Lebensgrundlage verliert!

    Ich finde es absolut fahrlässig, das die Ängste immer weiter geschürt werden! Wäre das wirklich eine Pandemie und wollte man sein “Volk” wirklich schützen – dann wäre der 1. Ansatz der, den Menschen die Angst zu nehmen! Denn auch ANGST schwächt das Immunsystem. Hier passiert genau das Gegenteil! Kaum ist der 1. Lockdown vorbei, schreiben die ersten “Besserwisser” schon von der Angst vor der 2. Welle. Oder davon, das im Herbst und Winter alles noch viiiiiel schlimmer wird! Gehts eigentlich noch?

    Ganz abgesehen von den Meldungen zur “Schutzimpfung”: “Man hat was gefunden, aber freiwillige Testpersonen wurde nach Impfung krank.” Echt jetzt? Welch Überraschung! “Bereits Coronagesundete können sich wieder anstecken.” oder “In den oder den Ländern hat man dann bereits mutierte Formen von Corona gefunden .. blablabla .. “. Wenn man nach einer durchstandenen Infektion nicht immun ist – was soll dann das Geschwafel von einer Schutzimpfung? Der Virus mutiert. Vermutlich ähnlich den Grippeviren. Aber den Menschen wird immer wieder eingeredet, das uns erst die helfende Immunisierung vom Übel befreit. Wirklich? Oder wird`’s dann noch übler? Weiteres Maskentragen und Einschränkungen sind uns ja schon prophezeit worden …

    Und nachdem sich die sgn. Pandemie hinzieht wie Kaugummi, wird auch der LETZTE – der sich bisher erfolgreich dieser steten und überallhin verfolgenden, krankmachenden Gedankenmanipulation entziehen konnte – langsam aber sicher in den Kreis der Ängste gezogen. Denn man wird, was man denkt. Das “Volk” wird nicht vor CORONA “geschützt”, SONDERN es wird dafür gesorgt, das sich jede Zelle mit diesem Horror-Szenario vollsaugen kann. Gemäß dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein!

    Ich hab genug von CORONA! Und ich hab genug von Denunziantentum, Oberlehrern und medial-politisch abgesegneten Klugscheissern, die überall ihre sgn. wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Besten geben!

    Ich finde es großartig, dass es immer mehr Leute gibt wie dich Pascal. Menschen die eine eigene Meinung haben und diese mitteilen. Ist sicher auch nicht nur lustig ;-).

    • blank Mario sagt:

      Sorry Aimee, aber wenn Du so unzufrieden im diesem korrupten Land bist, dann wandere doch einfach aus. Länder wie Amerika oder Brasilien verfolgen ja eine viel Bessere Strategie. Oder Du gehst nach Nordkorea, da gibt es a. das Virus nicht und b. ist die Regierung für verbessernde Vorschläge dort bestimmt offen.

      Sorry Pascal, ich stimme dir in vielen Themen zu, aber hier liegst du m.E. voll daneben. Natürlich ist nicht die Zahl der infizierten, sondern die Zahl der Kranken wichtig, um eine Pandemie zu beurteilen und natürlich ist eine gesunde Bevölkerung, die widerstandsfähig ist, sehr erstebenswert (daher bin ich auch für deine Ernährungstipps), doch leider haben wir die z.Zt. nicht. Und da das so ist, hilft jetzt gerade nur Abstand und gegenseitige Rücksicht. Und die aktuellen Zahlen (auch leider die auf den Intensivstationen) zeigen ja auch, daß dein Ansatz mit der Herdenimmunität nicht wirklich durchdacht ist.
      Und zum Schluß: Nur weil man eine Pandemie satt hat, ist sie nicht vorbei. Und nur weil man weniger testet, gibt es nicht weniger Infizierte, Kranke und Tote.

      • blank Pascal Pape sagt:

        Hey Mario,
        was für einen Ansatz meinst Du? Ich glaube, das hast Du falsch verstanden. Ich habe erklärt, dass wir laut Studien vermutlich in den meisten Regionen bereits Herdenimmunität haben oder nah dran sind. Das heißt aber wie gesagt nicht, dass es keine Infektionen mehr geben wird. Es ist auch nicht sicher, wo wir wirklich schon Herdenimmunität haben oder wo wir nur nah dran sind – das liegt daran, dass in Deutschland eben leider keine vernünftigen Studien dazu gemacht werden. Stattdessen konzentriert man sich auf relativ sinnlose PCR-Tests in Massen. Und der Lockdown kann natürlich die Herdenimmunität in bestimmten Regionen verzögert haben.

        P.S.: Die Zahlen (zB Intensivstationen) sind absolut im grünen Bereich. Also kein Grund zur Sorge. Oder was meinst Du? LG

      • blank Mario sagt:

        Hey.
        Du schreibst: ‘”… Denn die Zahlen zeigen mittlerweile sehr klar: Das Coronavirus ist nicht das Killervirus, für das manche es anfangs gehalten haben. Die Tödlichkeit liegt durchschnittlich im Bereich einer schweren Grippe….”
        Diesen Ansatz meine ich. Wir haben Impfstoffe gegen die Grippe, auch wenn man Pro und Kontra einer Impfung lange diskutieren kann. Gegen Covid19 gibt es zur Zeit noch nichts. Ein gesundes, intaktes und trainierte Immunsystem ist ohne Zweifel der beste Schutz vor Infektionen aller Art ist (da bin ich zu 100% bei Dir), haben wir leider viele Menschen, die es nicht haben. Und auch der gesündest lebende 80 jährige hat ein schlechteres, als der durchschnittliche 30 jährige.
        Die Impfquote in Deutschland bei der Grippe beträgt ca. 35% und da wird die Generation 60+ überdurchschnittlich vertreten sein. Diese Menschen haben also, ohne lebensbedrohlich krank geworden zu sein, Antikörper entwickeln können.
        All das fehlt bei Covid19 und die Gefahr bei einem exponentiellen Infektionsgeschehen die Kontrolle zu verlieren, bevor die Herdenimmunität vorhanden ist, ist mir persönlich viel zu hoch.
        Oder möchtest du derjenige sein, der entscheidet, welcher Patient beatmet wird und welcher stirbt? Beispiele dazu haben wir in Ländern, die Covid19 nur als normale Grippe angesehen haben genug. (USA/New York oder Brasilien, oder die Lombardei, oder aktuell Belgien,…).
        Ich halte auch einige Maßnahmen für Quatsch, aber Mindestabstand, Maske und Verzicht auf große Veranstaltungen/Partys sind doch nicht wirklich Einschränkungen.
        Langfristig und vorbereitend sollte jeder natürlich sein Immunsystem fit halten. Nur das heisst nicht, das die Leute, die es nicht haben oder alt sind jetzt einfach sterben dürfen (auch nicht eine Anzahl im “grünen Bereich”)

      • blank Pascal Pape sagt:

        Puh, das sind viele Punkt angerissen, da geht es schnell in die Endlos-Diskussion. 😉 Ich versuche es kurz aufzudröseln:
        1. Gegen Corona gibt es nichts, gegen Grippe schon – Das ist ein Trugschluss. Es gibt gegen Grippe / Erkältungen kein Heilmittel, trotz jahrelanger Forschung. Beides ist also für Risikogruppen gefährlich. Die Impfung ist eher eine Illusion. Aber klar, darüber könnte man diskutieren.
        2. Es gibt keinen Schutz vor Covid – das hat man anfangs behauptet, hat sich aber längst als falsch herausgestellt. zB ist die Kreuzimmunität ein mächtiger und langanhaltender Schutz. Gerade die setzen wir gerade für die Zukunft aufs Spiel. Das birgt ein enormes Risiko.
        3. Maßnahmen – darüber kann man denken, was man will. Am Ende zählt für mich Freiwilligkeit und die Erfahrung zeigt, dass es auch reichen würde.
        4. Einzelne Todesfälle – lassen sich auch durch die Maßnahmen nie vollständig vermeiden. Hat die Regierung auch (glaube ich, sonst korrigier mich) nie als Argument genommen. Es geht vor allem um die mögliche Überlastung des Gesundheitssystems bei zu schnellem (längeren) Wachstum.
        5. Exponentielles Wachstum – das kam vielleicht falsch rüber, genau darum geht es im Artikel. Es geht um die Frage: Haben wir vielleicht schon Herdenimmunität? Wenn ja, dann müssen wir kein exponentielles Wachstum befürchten. Die internationalen Studien deuten genau darauf hin. Aber wichtige und gute deutsche Zahlen fehlen. Und da haben wir eben ein großes Loch. Deshalb fordere ich schon seit Februar, dass vernünftige Studien gemacht werden, damit wir mehr Klarheit haben und nicht so viel raten müssen. Leider kommt da bisher nichts.. und da fragt man sich natürlich nach 8 Monaten irgendwann mal auch: Warum?

      • blank Mario sagt:

        Haben wir denn in den letzten Tagen kein exponentielles Wachstum? Heute sind es knapp15.000 Fälle. Das dürfte es ja nicht geben, wenn dein Punkt richtig wäre, oder?

        Das mit der Kreuzimmunität ist ein wichtiger und richtiger Punkt, aber sag das mal den ganzen Leuten, die schwere Verläufe hatten bzw. gestorben sind. Wir benötigen m.E. einfach einen gesunden Mix aus allem, da wir zur Zeit einfach nicht die von Dir beschriebenen, optimalen Lebens-/Ernährungsbedingungen haben.

        Freiwillig? Naja, wie wäre es mit “Verantwortlich” gegenüber denen, die sich nicht schützen können? Auch wenn man persönlich dafür nichts bekommt, sondern nur etwas gibt. Das scheint jedoch für viele in unserer Ellbogengesellschaft schwierig zu sein.

      • blank Pascal Pape sagt:

        Ja, die derzeitige Zunahme an Fällen wäre dann ein guter Hinweis, dass die Masken doch nicht so viel bringen. 😉

        Also wie gesagt zwei Dinge: Erstens wissen wir nicht, ob wir schon Herdenimmunität haben oder nur nah dran sind und wo. Wie gesagt, die Zahlen dazu fehlen – und das finde ich persönlich unverantwortlich. Ich fliege ein Flugzeug auch nicht blind. Zweitens kann es trotzdem zu Ausschlägen kommen, das ist völlig normal und geschieht in jeder Grippesaison. Die Frage ist wie lang. Das müssen wir erstmal weiter beobachten, bevor wir über die Zahlen diskutieren. Bei 4% Intensivpatienten würde ich noch keine Panik verbreiten.

        Beim gesunden Mix bin ich voll Deiner Meinung. In meinen Augen u.a.: Die Punkte aus dem Artikel + vernünftige Hygiene + Risikogruppen direkt schützen. Auch da ist der Fokus in meinen Augen völlig falsch, denn Ausbrüche in zB Altenheimen / Krankenhäusern haben wenig damit zu tun, ob Du und ich im Supermarkt eine Maske tragen. Da hat man an anderer Stelle unsauber gearbeitet – und sowas darf derzeit nicht passieren, da gebe ich Dir Recht. Hier steht der Schutz ganz oben. Oder was meintest Du, wer kann sich nicht selbst schützen?

      • blank Mario sagt:

        “…die derzeitige Zunahme an Fällen wäre dann ein guter Hinweis, dass die Masken doch nicht so viel bringen”.
        Ich bin eher davon überzeugt, die Zunahme mit 2 Punkten zu erklären ist:
        1. Viel zu viele Menschen treffen sich in schlecht gelüfteten Innenräumen mit zu geringem Abstand.
        2. Viel zu viele Menschen treffen sich zum gemeinsamen Feiern und beachten dann später die grundlegenden Hygieneregeln nicht mehr.

        Dazu kommt (ich hoffe, das ist auch bei dir unstrittig), dass das Coronavirus sich hauptsächlich über Aerosole verbreitet. Mehrere Analysen zeigen, dass Masken in der Lage sind, diese erheblich zurückzuhalten. Alltagsmasken schützen zwar nicht einen selbst, aber wenn alle sie tragen, gibt es deutlich weniger Aerosole in Luft. Und das gilt m.E. auch, wenn man im Supermarkt eine Maske trägt. Ist doch nicht wirklich eine Einschränkung unserer Freiheit, oder?

        Ich danke dir für die Diskussion.

      • blank Pascal Pape sagt:

        Naja, da driften wir jetzt etwas vom Thema des Artikels ab. Zum Abschluss sag ich’s mal so: Wer einen Lockdown macht, darf sich später nicht über Anstiege an Infektionen aufregen. Denn zur Erinnerung: Genau das war ja der Plan des Lockdowns. Die Infektionen zu verschieben. Dass es im Winter mehr Infektionen als im Sommer geben wird, ist auch jedem klar gewesen.

        Also wir sind uns einig, dass wir uns bei dem Thema mal nicht ganz einig sind. Darf ja auch sein. Danke Dir auch für die ruhige Diskussion – das hat man bei dem Thema derzeit selten. LG

      • blank Aimee sagt:

        Bitte was? Verantwortlich für Jemanden der sich nicht schützen kann? Was ist denn das? Viren und Bakterien hat es IMMER gegeben! Und wird es immer geben! Und Menschen sterben, wenn das Leben vorbei ist. Das ist nun mal so! Ich übernehme dann nach der Theorie Verantwortung für Jemanden, der sein ganzes Leben geraucht, gesoffen und sich mit minderwertigen Lebensmitteln ernährt hat? Frische Luft nur aus dem Fernseher kennt und seelische Gesundheit für eine Verschwörungstheorie hält?

        JEDER erwachsene Mensch (!) hat Verantwortung für sich selbst UND darf die Erfüllung seiner Bedürfnisse soweit ausdehnen, wo er die Grenzen seiner Mitmenschen NICHT überschreitet! Wir sind hier inzwischen soweit, das mainstreem”gebildete” Menschen, die Grenzen von selbstdenkenden permanent überschreiten und diese BEVORMUNDEN! Was uns alle eint: WIR ALLE werden zur Zeit bevormundet und JEDER EIGENVERANTWORTUNG enthoben! Nur die Mainstreemer finden das auch noch KLASSE und RICHTIG, dass sie über ihr eigenes Leben nicht mehr bestimmen können! UND verteidigen ihre Bevormunder auch noch und plappern deren “Begründungen” nach!

        Auf kranke Menschen nimmt man Rücksicht. Aber ich bin NICHT dafür verantwortlich (!), ob DIESE krank werden oder gesund bleiben.

        Wir haben keine optimalen Ernährungsbedingungen? Also bei so einer “Aussage” fällt mir echt nichts mehr ein. Da hilft vielleicht einfach nur noch, dass man(n) sich mal mit dem Thema gesunder Ernährung befasst. Wir leben hier nicht in einem 3.Weltland, sondern in Deutschland. In einem Land, wo es quasi für jede erdenkliche und noch so unsinnige Ernährungsform die passenden Lebensmittel gibt. NOCH MEHR geht gar nicht!

        Dann aber erwarten, das fremde Menschen sich für seinen eigenen Schutz “bemasken” . Achso: Die Masken dienen AUSSCHLIESSLICH dem EIGENSCHUTZ (wenn überhaupt)! Damit schützt man KEINE ANDEREN Menschen! Das wurde anfänglich auch genau so publiziert! Soviel dann zum Thema Ellbogengesellschaft, wo man nichts bekommt wenn man “nur” gibt.

      • blank Aimee sagt:

        Ich lebe in Deutschland. Und es ist mir egal, was andere Länder “machen” oder nicht. Aber Schweden wäre auch ein schönes Beispiel. Das wird von Dir leider nicht erwähnt!

        Es freut mich, dass Du wohl zu den wenigen ständig glücklichen Menschen gehörst. Da Du Dich vermutlich (passt zu den Ratschlägen) und vorzugsweise immer mit denen vergleichst, denen es schlechter geht als Dir ;-).

    • blank Christine sagt:

      Genauso ist es!

  • blank erika sagt:

    hallo Pascal, wiedermal ein super Artikel für unsere Zeit.

    wenn ich das alles lese bin ich wohl ein depp. ich bin ein mensch der mit seinen Krankheiten im einklang steht. sobald ich wieder eine neue diagnose bekomme, als erstes infomiere ich mich egal wo .
    als zweites wird ein Buch gekauft. damit bin ich immer gut
    beraten und wenn es mehrere bücher werden. so kann ich mir das rauslesen was mein körper braucht oder nicht. Corona hat mir nicht mal einen schnupfen beschert. Jeder einzelne kann was für seine Gesundheit tun, selber nicht die ärzte. Mich erschreckt es immer wieder wie menschen mit ihrem körper umgehen. Auch wenn man
    schon ältert ist, gibt es nur einen Rat, nicht jammern “TUN” schritt für schritt. Hilfe einfach bei bedroffene holen. menschen die mit ihren leiden umgehen können sind die bessern Ärzte.
    nur mut liebe senioren und kränkliche Menschen.

    ich sag nicht bleiben sie gesund,

    ich sage werden sie gesund. Natürlich geht es in besonderen
    Krankheiten nicht ohne ärztlichen Rat, oder krankenhaus.

    Alles liebe.

  • blank Jennifer sagt:

    Ich bin begeistert! Vollumfänglich auf den Punkt gebracht.
    Ich würde den Artikel gerne ausdrucken und an die Menschen verteilen die garnicht/selten in der digitalen Welt unterwegs sind. Wäre das in Ordnung für dich? Vielleicht rege ich den Einen oder Anderen an, zumindest für deine lesenswerten Artikel online zu gehen 😉

  • blank Maren sagt:

    Hallo Pascal, vielen Dank für diesen Artikel, für Deine Klarheit. Ist für mich alles sehr stimmig. Ja, das Wichtigste für uns alle: unsere Abwehrkräfte stärken, jeder in Eigenverantwortung und mit seinen eigenen Ideen und dem eigenen Tempo.
    Ich empfinde es sehr angenehm, dass ich bei Deinen Artikeln nie das Gefühl bekomme, dass Du mich/uns zu etwas drängst, Du bist sehr informativ und klar. Und ich kann frei entscheiden, was ich annehmen und umsetzen möchte und was nicht.
    Das meiste mache ich sowieso seit Jahrzehnten und meine Gedanken gehen schon sehr lange in diese Richtung.
    Deine Artikel helfen mir, mehr Informationen zu bekommen und die Gewissheit, dass dieses Denken sich in der Menschheit verbreitet und potenziert. Zum Wohle für unsere Erde und zum Wohle für uns Alle!
    Danke, Maren

  • blank Jutta B. sagt:

    Sehr gut geschrieben und beschrieben, danke

  • blank Christine sagt:

    Endlich mal was richtig Vernünftiges zum Thema! Warum wissen unsere Experten diese nicht??

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