LaVita im Test: Die Wahrheit, Vorteile und Nachteile

Pascal Pape

Aktualisiert: 28.1.2020

LaVita Test: Erfahrungen mit dem Vitaminkonzentrat

LaVita ist mittlerweile wohl das bekannteste Vitaminkonzentrat in Deutschland. Vermutlich weil LaVita aggressives Marketing betreibt: Nicht nur in zahlreichen Zeitungen und Gesundheitsmagazinen, sondern auch direkt bei Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten.

Die empfehlen dann oft LaVita weiter, weil es gut klingt – und keine Frage, das Marketing von LaVita ist großartig. Doch wer schaut wirklich genauer hin? Wer setzt sich mit den Inhaltsstoffen auseinander? Und wer kennt sich überhaupt mit dem Thema Vitalstoffe aus?

Scheinbar nicht viele. Deshalb wird es Zeit, dass wir es tun: In meinem LaVita Test analysiere ich für Euch die Inhaltsstoffe mit der Lupe und stelle das Vitaminkonzentrat auf den Prüfstand. Ist LaVita sein Geld wert?

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Meine Erwartungen an LaVita

Braucht man überhaupt Nahrungsergänzungsmittel? Ich denke, darüber müssen wir nicht diskutieren. Für mich steht völlig außer Frage, dass eine tägliche Ergänzung Sinn macht. Denn wir essen nicht genug frisches Obst und Gemüse. In der Realität sind es gerade mal 2-3 Portionen – wenn es gut läuft – obwohl unser Körper über 5 am Tag bräuchte. (Falls das für Dich völlig neu ist, erkläre ich es Dir in meinem Newsletter Schritt für Schritt.)

LaVita soll genau diese Lücke schließen und nennt sich selbst “Vitaminkonzentrat”. Ich persönlich verwende lieber den Begriff “Basisprodukt”. Denn um die Ernährung wirklich zu verbessern, braucht es weit mehr als nur Vitamine. Es sollten die wichtigsten Nährstoffe aus Obst und Gemüse breitgefächert abdeckt werden.

Das sind vor allem drei Säulen:

  1. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente
  2. Sekundäre Pflanzenstoffe
  3. Darmpflegende Stoffe

Zudem müssen die Vitalstoffe in natürlichen Verhältnissen und mit ihren natürlichen Mitspielern vorliegen – damit sie optimal aufgenommen werden.

Schafft das der LaVita Saft? In der Optimalempfehlung (~2€/Tag) deckt LaVita sämtliche Vitamine sehr gut ab. Bei den anderen Punkten gibt es in meinen Augen einige Lücken. Außerdem fehlt mir die Naturnähe. Sehen wir uns das im Detail an.

LaVita als Basisprodukt: Es soll das Beste aus Obst und Gemüse liefern, um die Ernährung zu verbessern.

LaVita erster Eindruck, Preis und Geschmack

Ich habe LaVita selbst getestet und meine Erfahrungen gesammelt. Der Geschmack ist fruchtig und sehr gut. Hier kann der Saft punkten.

Die Page von LaVita wirkt auf den ersten Blick sehr verbrauchernah, wirbt mit tollen Bildern und einfachen Erklärungen. Gut gefällt mir, dass auf den ökologischen und gentechnikfreien Anbau der Rohstoffe Wert gelegt wird. Auch werden alle Rohstoffe laut Hersteller kalt und schonend verarbeitet, was essenziell ist, um die empfindlichen Vitamine und Pflanzenstoffe zu erhalten.

Mit dem zweiten Blick versuche ich mehr Details über die Inhaltsstoffe zu finden und bin etwas enttäuscht. Durchgehend bekomme ich das Gefühl, dass LaVita um den heißen Brei redet, statt die Fakten auf den Tisch zu legen.

So wird zum Beispiel einmal suggeriert, dass der Preis bei 1€ pro Tag liegt. Schaut man genauer hin, erfährt man, dass diese Dosierung vor allem für Kinder gilt. Die Optimalempfehlung dagegen liegt bei der doppelten Menge, also 2€ pro Tag.

Auch bei der Nährwerttabelle blickt man nur schwer durch. Hinter jedem Nährstoff finden wir ein grünes Häkchen, das zeigen soll, dass man gut versorgt ist. Dabei enthält die Basisempfehlung von LaVita lediglich 17% des Tagesbedarfs an Jod, andere Nährstoffe fehlen gänzlich. Dennoch regnet es grüne Häkchen und alles soll “wissenschaftlich dosiert” sein.

Auch die auf der Website erwähnten Studien sind nicht annähernd so blumig, wie LaVita sie beschreibt. Wirklich aussagekräftig ist keine davon.

Das Marketing ist also “blendend” gut, aber ist es ehrlich? Entscheide selbst.

LaVita hat einen guten Geschmack und Rohstoffe werden schonend verarbeitet. Beim Marketing hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht.

1) Vitamine, Mineralien und Spurenelemente

Ok, lass uns die Vitalstoffe näher ansehen. Ich gehe jetzt mal von der Optimalempfehlung aus (2€/Tag), alles andere macht wenig Sinn. LaVita enthält reichlich Vitamine. Gerade Vitamin C ist richtig hoch dosiert.

Bei den Mineralien und Spurenelementen schaut es dagegen eher mager aus. Zwar sind die meisten Nährstoffe enthalten und ja, LaVita enthält mehr Mineralstoffe als ein Multivitaminsaft. Dennoch hätte ich mir bei einem Basisprodukt noch mehr gewünscht.

Zum Beispiel Magnesium ist mit 60mg angegeben. Jedoch liegt selbst der minimale Tagesbedarf bereits bei 375mg. Hier muss man also unbedingt zusätzlich ergänzen.

Für mich aber der größte Fehler: Es ist kein Calcium enthalten.

Calcium ist ein wichtiges basisches Mineral. Über 75% der Deutschen erreichen nicht einmal den empfohlenen Mindestwert an Calcium. Außerdem ist es ein Fehler, Magnesium ohne Calcium zu ergänzen. Denn diese zwei Mineralien stehen in einem sensiblen Verhältnis. Ergänzt man lediglich Magnesium, verschlimmert sich sogar der Calcium-Mangel. Also warum ist kein Calcium enthalten? Für mich ist die Zusammenstellung an dieser Stelle nicht nachvollziehbar.

LaVita enthält reichlich Vitamine. Die Dosierung an Mineralien dagegen ist zu niedrig und reicht nicht, um den Säure-Basen-Haushalt zu optimieren.

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2) Sekundäre Pflanzenstoffe in LaVita

Nur Vitamine und Mineralien wäre ein bisschen wenig für den Preis. Es sollte also mehr im LaVita Saft stecken, zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe. Diese erhöhen die sogenannte Bioverfügbarkeit – sprich: Ob und wie gut Vitamine und Mineralien überhaupt aufgenommen werden. Daneben erfüllen Pflanzenstoffe weitere unterstützende Funktionen im Körper.

Jedoch sind nicht alle gleiche. Einige Pflanzenstoffe haben außergewöhnliche Eigenschaften – wie krebshemmende oder entzündungshemmende. Solche Pflanzenstoffe sollten in einem Basisprodukt höher dosiert werden. LaVita dagegen spart sich diesen Schritt. Leider. Denn dadurch leidet die Wirkung und die Sicherheit für den Verbraucher, was er am Ende erhält.

Mindestens genauso wichtig ist die Zusammenstellung der Inhaltsstoffe: LaVita enthält vorwiegend Obstsorten (70%), deshalb schmeckt es so lecker. Das ist aber kein Vorteil, sondern ein Nachteil. Denn Nahrungsergänzungen sollen doch das ergänzen, was in unserer Ernährung fehlt. Das sind zum Beispiel nährstoffreiches Gemüse oder bittere Pflanzenstoffe – die eben nicht süß schmecken.

LaVita dagegen setzt bewusst leckere Obstsorten an erste Stelle – wie zum Beispiel Orangen, Äpfel und Trauben – worunter erneut die Wirkung leidet.

LaVita setzt einen viel zu hohen Fokus auf den Geschmack und süße Obstsorten: Wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe sind zu niedrig dosiert.

3) Darmpflege? Vor- und Nachteile der Saftform

Der dritte Punkt ist die Darmpflege. Denn nur ein gesunder Darm kann Nährstoffe gut aufnehmen. LaVita selbst behauptet: “Durch die flüssige Form ist LaVita besonders gut verwertbar.”

Ich sehe es genau anders herum. Die flüssige Form bietet in erster Linie Nachteile und die Verwertbarkeit sinkt. Denn darmpflegende Stoffe kommen in der Saftform zwangsläufig zu kurz – hierzu zählen zum Beispiel Ballaststoffe.

LaVita versucht das durch Aloe Vera Saft und milchsauer vergorene Gemüsesäfte wieder wett zu machen. Das bringt sicherlich eine Wirkung, dennoch fehlen einfach wichtige Bestandteile aus Obst und Gemüse.

Ein weiterer Nachteil kommt erschwerend hinzu: Säfte sind unheimlich schlecht haltbar. Mach Dir mal einen frischen Smoothie und stell ihn in die Sonne. Dann kannst Du zusehen, wie er oxidiert. Säfte brauchen immer irgendeine Form von Konservierung, doch genau darauf verzichtet LaVita.

Das heißt, Nährstoffe verfallen nach dem Öffnen und gehen mit der Zeit verloren. Das gilt vor allem für Antioxidantien, Vitamine, Pflanzenstoffe und auch Aloe Vera ist als Saft extrem instabil. Darum stellt sich die Frage: Wie viele Nährstoffe sind noch nach 20-30 Tagen im Saft?

Die flüssige Saftform ist zwar leicht zu trinken, bringt aber große Nachteile: Die Darmpflege und die Haltbarkeit leiden.

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Weitere Nährstoffe, wie Omega-3-Fettsäuren

Neben den Hauptwirkstoffen, hat LaVita einige weitere Nährstoffe als Bonus integriert. Zum Beispiel soll LaVita Omega-3-Fettsäuren, Aminosäuren, Kräuter oder CoQ10 liefern.

Schaut man genauer hin, sieht man, dass die meisten dieser Stoffe aber nur in minimalen Mengen enthalten sind – so minimal, dass sie es nicht mal auf die Nährwerttabelle geschafft haben.

Auch hier bekomme ich erneut das Gefühl, dass es vor allem um Marketing geht, nicht um die Wirkung. Leinöl ist zum Beispiel einfach eine schlechte Wahl für Omega-3-Fettsäuren. Wer Omega-3-Fettsäuren ergänzen möchte, sollte allem voran DHA zu sich nehmen – was in pflanzlichen Ölen aber nicht enthalten ist, sondern nur in Fischöl oder Algenöl.

Den Kräutersud finde ich einen gelungenen Bonus. Obwohl ich mich wundere, dass man die Kräuter nicht stärker herausschmeckt.

Auch bei den Bonus-Nährstoffen schreit das Marketing lauter als die Fakten.

Kann man LaVita vertrauen?

Für mich eines der wichtigsten Kriterien ist das Thema Vertrauen. Deshalb gehe ich gerne in persönlichen Kontakt, hake nach und suche nach der Geschichte eines Unternehmens.

LaVita ist in der Vergangenheit bereits mehrmals negativ aufgefallen.

Die Verbraucherzentrale hat LaVita wegen unzulässiger Werbeclaims abgemahnt. So hat LaVita in der Vergangenheit unter anderem mit “Gewichtsabnahme”, “weniger Müdigkeit” oder “schönere Haut, Haare und Nägel” geworben. Zudem ist LaVita mit übertriebenen Gesundheitsaussagen angeeckt.

Auch ÖKO-TEST findet keine schönen Worte und LaVita erhielt Juli 2012 das Gesamturteil “ungenügend”. Das heißt noch nicht viel, da Öko-Test allgemein gegen Nahrungsergänzungen ist (außer sie werden von Pharmakonzernen hergestellt). Doch gibt es einen Punkt, den man nicht schönreden kann:

Es wurde der Gehalt von einigen Vitaminen analysiert und 2 von 3 Werten (Vitamin A und Vitamin B1) lagen “deutlich unter den deklarierten Werten.” Lediglich das gemessene Vitamin C entsprach der angegebenen Menge.

LaVita rechtfertigt diese Abweichungen im Nachhinein damit, dass angeblich die Messmethoden von Öko-Test nicht ausreichen würden, um ein komplexes Produkt wie LaVita zu messen. Diese Stellungnahme wirkt jedoch wie eine Ausrede. Denn Vitaminwerte sind nicht gerade schwer zu messen.

Ich würde nicht so weit gehen, dass LaVita eine Lüge ist. Aber solche Fehltritte sind in meinen Augen ein Vertrauensbruch und ein absolutes No-Go. Auch in Gesprächen konnte LaVita mich leider nicht überzeugen.

LaVita ist in der Vergangenheit bereits mehrfach negativ aufgefallen – unter anderem durch abweichende Laborergebnisse.

LaVita Test – Mein Fazit

Pro:

LaVita ist wie ein besserer Fruchtsaft. Es liefert reichlich Vitamine in Kombination mit einer natürlichen Mischung aus Konzentraten und einigen weiteren Nährstoffen. Der Geschmack ist klasse und die Einnahme simpel.

Contra:

Jedoch hätte ich für den Preis von 2€/Tag deutlich mehr erwartet. Durch den Fokus auf Geschmack und leckeres Obst, verliert LaVita an Wirkung und Qualität. Nicht nur (basische) Mineralstoffe, sondern auch wertvolle Pflanzenstoffe sind in meinen Augen zu niedrig dosiert. Die Saftform bringt Probleme der Haltbarkeit mit sich und es fehlen wichtige Nährstoffe für die tägliche Darmpflege.

Außerdem fehlt mir die Transparenz. Eines der wichtigsten Bewertungskriterien ist für mich Ehrlichkeit und Vertrauen. Doch genau das suche ich bei LaVita vergeblich. Übertriebenes Marketing, fehlendes Know-how und zu guter Letzt: Abweichungen bei den Nährstoffwerten – was in meinen Augen ein No-Go ist.

Wer vor allem auf Geschmack wert legt und dem Hersteller trotz der genannten Kritikpunkte vertraut, kann gerne zu LaVita greifen. Für eine zuverlässige und optimale Versorgung an Vitalstoffen ist LaVita in meinen Augen jedoch nicht geeignet.

Alternativen zu LaVita

Bei Nahrungsergänzungsmittel gilt definitiv: Geiz ist nicht geil. Billige Nahrungsergänzungsmittel enthalten synthetische Vitamine, unnötige Füllstoffe und Schadstoffe. Bei LaVita (und seinen Vertriebspartnern) bekommt man jedoch das Gefühl, dass es nichts Vergleichbares zu LaVita gäbe. Das ist sicherlich falsch, es gibt reichlich Alternativen. Einige Hersteller legen Wert auf hochwertige Rohstoffe und bieten zum Teil sogar mehr Naturnähe.

Wenn Du auf der Suche nach Alternativen zu LaVita bist, findest Du Empfehlungen, sowie Tipps zur Wahl von Nahrungsergänzungen in meinem Newsletter.

Hat Dir mein LaVita Test geholfen? Hast Du Fragen? Oder Deine eigenen LaVita Erfahrungen gesammelt? Dann freue ich mich über Deinen Kommentar.

Hi, ich bin Pascal Pape

Ich helfe Dir, Verantwortung für Deine Gesundheit zu übernehmen. Lass uns gemeinsam hinterfragen, was wirklich gesund ist. Weiterlesen…

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  • Syl sagt:

    Interessant…. Ich war beim Heilpraktiker und dort wurde mir Lavita empfohlen und ich habe gleich eine Nr. bekommen die ich bei der Bestellung angeben soll….
    Jetzt weiss ich auch wofür diese Nr. ist…(Provision)
    Naja wenn man betrachtet dass es nichts schadet und es viele zufriedene Menschen gibt ist ja ok und jeder kann selbst entscheiden.
    Heilpraktiker sagte im Übrigen dass es zur besseren Versorgung der Vitalstoffe wäre.
    Zu Gute muss ich auch noch halten dass er innerhalb 2 Wochen es schaffte das hinzugekommen was Ärzte über Monate nicht hinbekamen. Das nur zur Info wenns um Vertrauen oder Zuverlässigkeit geht. Und ich war immer ein Kritiker der alternativen Heilmethode:-)

  • Thomas Fichtner sagt:

    Soweit ich informiert bin, ist die korrekte Angabe von zugesetzten Vitaminen in der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung geregelt.
    Das heisst: Steht in der Zutatenliste “Vitamin E” oder “Magnesiumcitrat”, wie es laut der Zutatenliste bei Lavita der Fall ist, sind diese Vitamine chemisch-künstlich hergestellt.
    Ich konnte aktuell 22 solche “Zutaten” bei Lavita zählen.

    Guten Appetit

  • Milena sagt:

    Also ich bin mir bei LaVita nicht so sicher, ob es hilft. Vir allem hat es nach Eisen geschmeckt und auch gerochen. Mir wurde von einem Berater gesagt, dass der Saft rein pflanzlich ist und nichts künstlich zugesetzt wurde, ich müsse wohl einen Eisenmangel haben, deshalb schmecke LaVita nach Eisen. Allerdings kenne ich keine eisenhaltige Pflanze, die nach Eisen schmeckt und außerdem habe ich auch schon andere Nahrungsergänzung, wie Orthomol vital f und Centrum genommen und da hat nichts nach Eisen geschmeckt. Auch ein Smoothie aus Spinat vom Bauern hatte absolut keinen Eisengeschmack.
    LaVita schmeckt zwar recht gut, aber ich habe mich nicht besser gefühlt, bei Orthomol ging es mir ziemlich schnell erheblich viel besser.

    Dazu muss ich sagen, dass ich als alleinerziehende Mutter sehr gestresst bin (habe selbst Depressionen und Epilepsie, meine Tochter seit ihrer Geburt Neurodermitis) und dadurch leidet der Appetit manchmal sehr. Ich esse so gesund und so viel geht und ergänze immer mal wieder mit Nahrungsergänzung. Allerdings hilft die natürlich nicht gegen Stress, unterstützt halt etwas die Nerven, aber mehr auch nicht.

    LG Milena

  • Pia sagt:

    Magnesiumcitrat ist ein natürliches Magnesiumsalz, welches im Gegensatz zu Magnesiumcarbonat oder Calciumcarbobat vollständig wasserlöslich ist. Die meisten Nahringsergämzungsmittel in Pillen oder Kapselform enthalten eine Form von Carbonat. Ich habe ein beginnendes leaky Darm Syndrom. Nicht wasserlösliche Carbonate setzen sich im Darm ab und verhindern mit der Zeit, dass Nährstoffe ausreichend aufgenommen werden können, was zu einer Menge von Befindlichkeitsstörungen führt. Deshalb mein Interesse an LaVita. In den meisten NahrungsergänZungen finden sich leider Carbonate. Ich habe eine Vielzahl chronischer Erkrankungen. Ich werde in jedem Fall LaVita testen, ganz ohne Empfehlung, und mir mein eigenes Bild machen. Magnesium hochdosiert, omega 3 fettsäuRen sowie einige Bakterienstämme führe ich eh schon zu. Alles in einem Produkt wird es nicht geben.
    Ich hoffe, dass diese produkt mir hilft

    • Pascal Pape sagt:

      Hallo Pia, wie kommst Du darauf, dass Carbonate schädlich sind? Dann dürftest Du auch kein Gemüse mehr essen. 😉 Ich bin aber gespannt auf Deine Erfahrungen. LG

  • Mar sagt:

    Sind in Lavita wirklich alle Zutaten rein natürlich? Habe dort angefragt, weil ich den “Ursprung” aller zugesetzten Vitamine, etc. wissen wollte, Antwort von Lavita war: das fällt unter Betriebsgeheimnis. Das hat mich verunsichert, denn für mich ist das Produkt nur dann so viel wert, wenn absolut keine Inhaltsstoffe künstlich sind od synthetisch bearbeitet wurden. Lg

  • Cat sagt:

    Ich wollte mir LaVita bestellen, da ich auf der Suche nach einem Produkt bin, dass mich mit den wichtigsten Vitaminen und Nährstoffen versorgt.
    Im Alltag ist es leider schwierig sich immer ausreichend gesund und ausgewogen zu ernähren.
    Außerdem habe ich Probleme mit Haut und Haar und erhoffe mir hierdurch eine Verbesserung.
    Nach diesem Artikel bin ich verunsichert, ob LaVita mir überhaupt etwas bringt.
    Mich würde aber auch interessieren, ob Sie die Produkte von Juvel-5 kenn und was Sie davon halten.

  • Maru sagt:

    Hallo Zusammen,

    Ich habe mir die Nährstoffliste von LaVita einmal angeschaut.
    Ich kann durchaus glauben, bzw. ich bin mir sehr sicher, dass alle positiven Berichte wahr sein können, wenn die Leute vorher unter einem extremen Vitaminmangel gelitten haben, und diesen mittels LaVita lindern konnten.
    Viele der hier geschriebenen Beiträge riechen aber nach PR-Agentur und Werbung, sorry.
    Die im Internet angegebenen Werte von LaVita sind mir persönlich zu gering und ungenau und unpräzise.
    Beispiel Vitamin K. Nur 30µg pro Portion (ich nehme 200µg K2 MEK7 all Trans), und dann nichtmal angegeben, welchles VitK. Ist es K1, K2 oder gar K3? Die Wirkungen im Körper sind höchst unterschiedlich.
    Auch Vitamin E 30mg. Welches VitE denn? D DL, Tocopherol? Alles schwammig und undurchsichtig.

    Ganz ehrlich, am meisten stört mich das Vertriebskonzept und die Werbungsart. Normalerweise (meine Erfahrung) ziehen Ärzte das Thema Vitamine und andere Mikronährstoffe eher ins lächerliche, aber wenn die tatsächlich ‘nen 10er pro vermittelter Flasche bekommen sind Vitamine plötzlich gut??

    Was LaVita angeht, es ist sicherlich besser als gar nichts, aber aus o.g. Gründen kommt LaVita für mich nicht in Frage.

  • Nora sagt:

    Ich habe lavita von einer Freundin empfohlen bekommen, da ich einen unruhigen Magen habe und oft müde und ausgelaugt bin.
    Allerdings hab ich lavita 2 Tage genommen und massiv starken Durchfall bekommen.. eine Fruchtzucker Intoleranz wäre mir neu, ich esse wenig Obst, wenn dann eher Gemüse.
    Mir reicht es erstmal mir lavita.

    • Heth sagt:

      Hallo, leider muss ich dir zustimmen. Kurz nach der Einnahme merke ich ein Grummeln im Bauch und dann kommt starker Durchfall! Ich leide an keinerlei Intoleranzen. Ich habe es trotzdem weiter eingenommen, auch nur ein Esslöffel am Tag und massive Probleme bekommen. Nachdem ich es nur einen Tag nicht genommen habe, war der Durchfall sofort verschwunden. Kann das Produkt leider nicht empfehlen

  • Kai sagt:

    Meine Frau und ich nehmen seit 2 Monaten Lavita. Ich kann nicht wirklich sagen das es mir besser geht. Vielleicht nicht mehr ganz so müde.
    Empfohlen wurde es ebenfalls vom Heilpraktiker.
    Ja User L. es stimmt, jeder Verkauf einer Flasche Lavita bringt dem Vermittler sagenhafte 10 €!!!!
    Schnell verdientes Geld

  • Netta sagt:

    Hi Pascal,
    danke für die Infos! Ich habe kürzlich Fit Line von PM entdeckt & probiere es gerade aus. Kennst Du das Produkt? Es wird von vielen, die es nehmen hoch gelobt. Ich stelle jedoch fest, dass ich seit ich es nehme bohrende Kopfschmerzen in der Stirnmitte in Kopf hinein bekomme, obwohl ich mit weniger starte, als empfohlen. Eine Reinigungswirkung kann ich mir nicht vorstellen, da ich seit Monaten Detox mache & gutes esse. Die Pulver von VitaLine sind alles mit raffinierten Fruchtzuckern gesüsst & enthalten Aromen. Ich nehme an, es liegt eher daran. Obwohl die Produkte sehr hochwertig & innovativ & patentiert sein sollen, wundert mich das sehr, das nur für den Geschmack, soviel zugesetzt wird. Ich habe im Dez. aufgehört raffinierte Zucker zu essen & mir schmecken all diese Pulver extrem künstlich. Weswegen ich neugierig bin und es teste ist, dass mein Bauch nach wie vor sehr oft aufgebläht ist & FitLine auf den Darm sehr gut wirken soll. Mich interessiert Deine Meinung dazu sehr & ich bin gespannt. Danke Dir. LG

  • Bunny sagt:

    Ich finde es seltsam, dass so viele positive Erfahrungen über Lavita gepostet werden, nachdem nur eine schlechte kommt. Wer den Frieden liebt, zieht ja auch nicht an die Front! Wie kann es passieren, dass ein zufriedener Nutzer auf so eine Webseite geht, um das Produkt zu verteidigen, wenn doch Gesundheit und Zufriedenheit vorhanden ist? Oder es ist schier die liebe zu seinen Mitmenschen, mit denen man seine gefundene Quelle der Gesundheit teilen möchte? Gerne würde ich sehen wollen, wie Lavita hergestellt wird. Wie diese enorme Menge an Früchten und Vitalstoffen auf wundersame Weise in Flaschen gefüllt werden. Ich selber habe das Produkt über mehrere Monate getestet, weil ich unter einer Endometriose und einer Hashimoto leide. Zunächst fühlte ich mich tatsächlich besser. Dann begann mein Zyklus sich negativ zu verändern, sowie meine Schilddrüsenwerte. Vermutlich mag der Körper es nicht ewig im Schlaraffenland zu leben. Überfüllung? Ich setzte den Saft ab. Mit ausgewogener Ernährung erziele ich auch gute Ergebnisse.

  • Alkali sagt:

    Hallo Pascal, ich leide seit 6 Jahren unter Depressionen, heute beim Arzt ( Check Up) mit Blutabnahme u.s.w , fragte ich ob bei mir evtl. ein Vitamin- Mangel besteht. Habe den Arzt beauftragt mein Blut auf Vit B 12 untersuchen zu lassen. Zuhause habe ich dann bei Google” Depression Vit D” eingegeben und so auf LaVita und schließlich auf ihre Seite gestoßen. Was meinen Sie, welche Vitamine und Spurenelemente sollte man bei Depressionen zu sich nehmen? Hat evtl. jemand das gleiche Problem wie ich und Erfahrungen damit? Danke

  • Thomy sagt:

    Hallo Pascal,
    Was mir bei Deiner Bewertung fehlt, ist der Hinweis, dass die meisten Vitamine in Lavita ja auch synthetischer Natur sind und hier den natürlichen Pflanzenauszügen zugesetzt werden. Ich werde Lavita dennoch probieren, da es allgemein wohl fast unmöglich ist eine hohe Multi-Vitamindosierung aus rein natürlichen Zutaten herzustellen.

    Man sollte aber nicht glauben, dass die zugesetzten Vitamine und Mineralstoffe in Lavita natürlichen Ursprungs sind. Es ist also eine Mischung aus natürlichen Sekundärstoffen und künstlichen Vitaminen.

  • Andrea Wilken sagt:

    Hallo
    Ich habe seit jahren probleme mit meiner Schilddrüse , jetzt hat sich in der Schilddrüse eine Zyste gebildet . Darf ich La Vita Saft trinken , oder ist das L-Carnitin nicht gut .

  • Viktoria sagt:

    Hi, ich habe lavita empfohlen bekommen und auch promt damit angefangen! Ich habe generell ein Problem mit Gastritis, welches ich allerdings sehr gut im griff habe.
    Mittlerweile muss ich feststellen, dass sich lavita sehr stark auf meine Gastritis auswirkt. Ich habe sehr starke Übelkeit wenn ich lavita täglich zu mir nehme. Ich werde das nun absetzen und nach etwas neuem schauen.

  • Rita sagt:

    Hallo Pascal,
    bin zufällig hier auf diese Seite gestoßen. Ich nehme seit einiger Zeit LaVita. Im Juni wurde bei mir eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich habe dann L-Thyroxin 50 verschrieben bekommen. Lief auch alles ganz gut, bis vor 4 Wochen. Es fing an mit Schlafstörungen, dann kamen Angstattacken, Schweißausbrüche, Herzrasen usw. Meine Blutwerte sind ok, meine Ärztin hat jetzt die Schilddrüsentablette erst einmal abgesetzt. Kann es sein, dass all diese Anzeichen vom Jod in LaVita kommen? Wenn es wirklich an der Tablette liegt, was kann ich ohne L-Thyroxin für meine Schilddrüse machen?

    • Pascal Pape sagt:

      Hallo Rita,
      Schilddrüsenprobleme hängen häufig mit der Ernährung zusammen – deshalb würde ich definitiv hier anfangen. Das Jod in Nahrungsergänzungen ist vermutlich kein Problem, vor allem wenn Du es vorher gut vertragen hast. LG

  • Michael sagt:

    Hallo, La Vita wurde meiner 80-jährigen Cousine empfohlen. deshalb hab mich damit beschäftigt. Also die Inhaltsstoffe sind an sich nicht schlecht. Wenn man täglich 10 ml (Minimum) nimmt, wieviele Atome sind da wohl von jeden Stoff drin? Ist es homöopatisch? und das für 25 EUR/260 ml, also nicht mal einen Monat. Braucht man nicht. Ich nehme auf jeden Fall einzelne Sachen, die ich auch sorgfältig ausgewählt habe. Wer Probleme hat, optimiere seinen lifestyle. Laufen + Kraftsport, wenige ausgewählte Lebensmittel (5% aus dem Angebot eines guten Supermarktes reichen), und Ergänzungen. Ärzte sind im allg. keine gute Informationsquelle. Ich rate zur Vermeidung von Arztpraxen.

  • christian krad sagt:

    Guten tag,
    kann ich lavita bei latenter Schilddrüsenüberfunktion zu mir nehmen? T3 /T4 sind in Ordnung.
    Mfg

  • Katja Piek sagt:

    Spitze, endlich mal eine solche Einschätzung, die ich als Kennerin vom Original Cellagon bisher “nur” per Bauchgefühl treffen konnte…..Cellagon ist eine echte Alternative und hält, was es verspricht, ich bin damit sehr zufrieden und nehme es seit einem Jahr ständig ein

  • SimoneN sagt:

    Hallo, ich bin Allergikerin und habe viele Kreuzallergien, so dass ich kaum Obst und Gemüse essen kann bzw. konnte. Dem entsprechend, hatte ich vor ein paar Jahren extreme Mangelerscheinungen…ständig müde, schlechte Konzentration…Trotz Einnahme von teuren Multi-Vitamin-Präparaten aus der Apotheke ging es mir nicht besser. Die Laborwerte zeigten Mangelerscheinungen an. Dann probierte ich LaVita. Ich nahm es zunächst 3x täglich. Glücklicherweise reagierte ich nicht allergisch darauf. Schon nach circa 1 Woche stellte sich eine Besserung ein. Nun nehme ich LaVita schon seit 3 Jahren 1-2x täglich. Es geht mir total gut und ich fühle mich fit. Mittlerweile vertrage ich sogar einige Kräuter-u. Gemüsesorten…Gurke, Tomaten, Paprika…und Beeren.

  • Gaby Singer sagt:

    Das ist ein guter Bericht. Ich hatte mir das schon gedacht und auch schon andernorts kritische Stimmen zu LaVita gelesen.

  • Danny sagt:

    Also 60 mg Vitamin C pro 20 ml LaVita Saft (zu ca. 2,- Euro) entspricht doch nur 75 % der empfohlenen Tagesdosis. War schreibst Du das sei “richtig hoch”?
    Bei Vitamin K entsprechen 6 µg nur 8 % der empf. TD, 6 mg Magnesium nur 2 % (wie Du ja zurecht bemängelt hast), bei Kupfer mit 0,05 mg sind es 5 %, bei Eisen mit 0,8 mg wären 6 % abgedeckt, bei Jod mit 5 µg nur 3 %.
    Das alles ist ja bei dem Preis ein schlechter Witz, zumal auch bei LaVita lt. Zutatenliste synthetische Vitamine zugesetzt werden, also nicht nur bei Billigpräparaten.

    • Pascal Pape sagt:

      Wo hast Du Deine Zahlen her?
      Ich glaube da hast Du eine Null vergessen. 😉 Laut Page enthält LaVita 600mg Vitamin C für 2€ / Tag. LG

  • Susanne Scheuermann sagt:

    Hallo, ich habe in den letzten ca. 15 Jahren nur von drei verschiedenen Anbietern, verschiedenste Nahrungsergänzungen, mit Erfahrungen über mehrere Monate eingenommen. Drei Anbieter bei der Vielzahl der unübersichtlichen Gesamtprodukte und Hersteller ist sicherlich sehr wenig. Ich schreibe hier allerdings auch, weil ich heute zwei Flaschen Lavita erhalten habe, die ich bestellt habe. Also zur Wirkung speziell von Lavita kann ich demnach nichts sagen. Ihren Artikel finde ich jedoch sehr aufschlußreich, da ich mir Lavita gerade unter dem Aspekt der allumfassenden Basisversorgung bestellt habe.
    Grundsätzlich wollte ich hier aber anmerken, das ist meine persönliche, und ich bin überzeugt, auch irgendwie logisch nachvollziehbare Schlussfolgerung. Die Wirkung von Nahrungsergänzungen brauchen Zeit und Geduld. Ganz einfach, weil es im Umkehrschluss schließlich auch Zeit benötigt hat, in einen Mangelzustand zu geraten. Natürlich ist es vom individuellen Lebensstil abhängig ob Menschen schon um die 30 oder erst mit 50 oder 60 Jahren das Bedürfnis oder gar Leidensdruck verspüren Hilfe bei Nahrungsergänzugen zu suchen. Will sagen, Nahrungsergänzungen vollbringen keine Wunder und Erwartungen, nach einer oder zwei Wochen das Gefühl zu haben, in einen Jungbrunnen gefallen zu sein, sind leider naiv und an der Realität vorbei. Wenn man jedoch die Richtigen und tatsächlich Hochwertige mit Mehrwert für sich entdeckt hat, Geduld mitbringt, dann zeigen sie durchaus Wirkung.

    Da ich hier keine Werbung machen möchte, sage ich nur, dass ich persönlich mit einem Hersteller, zumindest von denen die ich probiert habe, sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Ich habe allerdings Geduld aufgebracht und nicht erwartet dass ich nach wenigen Tagen schon entscheidendeVerbesserungen wahrgenommen hätte. Das hat sich schon einige Zeit gezogen.

    Im übrigen möchte ich noch ergänzen, dass es sich auf dem Hautpflege-und Kosmetikmarkt identisch verhält, wie auf dem Markt der Nahrungsergänzugen. Man muss sehr viel Recherchearbeit leisten, bis man die Nadel im Heuhaufen findet, die sowohl bezüglich natürlichen, hochwertigen Inhaltsstoffen und versprochener Wirksamkeit das passende für sich findet. Und zwar ohne dass man dafür ein kleines Vermögen hinblättern muss.

  • Fritz sagt:

    Ich nehme LaVita seit mehreren Jahre, teilweise mit Unterbrechungen um zu sehen ob sich etwas verändert wenn ich die Einnahme absetze oder wieder beginne. Ich kann nur für mich sprechen aber ich muss sagen, ich bin restlos überzeugt, von der Wirkung und auch der Qualität dieses Produktes. Meine Blutwerte bestätigen das immer wieder, auch meine Ausstrahlung nach außen. Was mich auch überzeugt – ich kaufe das Produkt direkt beim Hersteller und nicht von irgendeinem Typ, der bei irgendeinem Hersteller als zehntes Glied eines Schneeballsystems, total überteuerte wertlose Produkte verkauft.

  • Chris sagt:

    Nehme LaVita seit ich die Diagnose Krebs bekommen habe. Nicht mit dem Glauben es könnte mich heilen, sondern um mich bei meiner Therapie zu unterstützen und das tut LaVita sehr gut.
    Durch eine Chemotherapie wird es für den Körper schwer Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen. Also soviel könnte ich niemals Essen.
    Einmal hab ich meine LaVita Kur unterbrochen, habe gute 3 Wochen kein Konzentrat zu mir genommen. Darauf hin haben sich meine Blutwerte drastisch verschlechtert, natürlich durch die Chemo. Darauf hin habe ich sofort meine Kur mit LaVita fortgesetzt und siehe da meine Blutwerte haben sich nach 3 Wochen Einnahme wieder um die hälfte verbessert und nach 6 Wochen wieder normalisiert, trotz Chemo alle 3 Wochen. Die Klassischen Nebenwirkungen verringern sich auch mit LaVita.

    Natürlich ernähre ich mich durch meine Krankheit extreme gut. Ich trinke ausschließlich Wasser oder ungesüßte Tee´s, aber sobald ich LaVita weg lasse merke ich wie sich mein allgemeinzustand verschlechtert.

  • Hanna sagt:

    Gute Info, es könnte noch darauf hingewiesen werden das La Vita bei Fructosemalabsorbtion und bei Histaminintoleranz ein unverträglichkeits Problem gibt, wie bei mir gerade aufgetreten. Eigentlich hätte ich mir auf der La Vita Seite einen Hinweis darauf gewüscht, so kann ich nun 2 Flaschen für einen stolzen Preis dem Mülleimer übergeben.

  • Imke sagt:

    Danke das du Recherche betreibst
    Du machst etwas sehr sinnvolles.

  • Ute sagt:

    Hallo Pascal,

    Vielen Dank für deinen Bericht, wollte mir nun das dritte mal Lavita bestellen, bin allerdings dadurch sehr verunsichert und habe auch recherchiert und du hast recht es gibt sehr annehmbare Alternativen die besser von den Inhaltsstoffen sind und nicht so teuer

  • Christian sagt:

    Magnesium u Calcium in einem Präparat wäre unseriös
    Deshalb bitte genauer recherchieren

    • Pascal Pape sagt:

      Genau das Gegenteil ist der Fall: Dass man Magnesium und Calcium nicht kombinieren dürfe, ist eine veraltete Annahme von vor 10 Jahren. Besser ist es, Nährstoffe zu kombinieren – so wie in der Natur. LG

  • Hayden Rafaela sagt:

    Ich habe eine Frage.Kann es sein,dass man bei der Einnahme von Lavita “ungeduldiger,aggressiver”wird?Ich bin sonst sehr ausgeglichen…wenn ich aber eine Zeitlang Lavita nehm werde ich so.Auch vertrage ich es nicht 2xtgl.bekomme Durchfall…?

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