LaVita im Test: Die Wahrheit, Vorteile und Nachteile

Pascal Pape

Aktualisiert: 24.6.2020

LaVita Test: Erfahrungen mit dem Vitaminkonzentrat

LaVita ist mittlerweile wohl das bekannteste Vitaminkonzentrat in Deutschland. Vermutlich weil LaVita aggressives Marketing betreibt: Nicht nur in zahlreichen Zeitungen und Gesundheitsmagazinen, sondern auch direkt bei Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten.

Die empfehlen dann oft LaVita weiter, weil es gut klingt – und keine Frage, das Marketing von LaVita ist großartig. Doch wer schaut wirklich genauer hin? Wer setzt sich mit den Inhaltsstoffen auseinander? Und wer kennt sich überhaupt mit dem Thema Vitalstoffe aus?

Scheinbar nicht viele. Deshalb wird es Zeit, dass wir es tun: In meinem LaVita Test analysiere ich für Euch die Inhaltsstoffe mit der Lupe und stelle das Vitaminkonzentrat auf den Prüfstand. Ist LaVita sein Geld wert?

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Meine Erwartungen an LaVita

Braucht man überhaupt Nahrungsergänzungsmittel? Ich denke, darüber müssen wir nicht diskutieren. Für mich steht völlig außer Frage, dass eine tägliche Ergänzung Sinn macht. Denn wir essen nicht genug frisches Obst und Gemüse. In der Realität sind es gerade mal 2-3 Portionen – wenn es gut läuft – obwohl unser Körper über 5 am Tag bräuchte. (Falls das für Dich völlig neu ist, erkläre ich es Dir in meinem Newsletter Schritt für Schritt.)

LaVita soll genau diese Lücke schließen und nennt sich selbst “Vitaminkonzentrat”. Ich persönlich verwende lieber den Begriff “Basisprodukt”. Denn um die Ernährung wirklich zu verbessern, braucht es weit mehr als nur Vitamine. Es sollten die wichtigsten Nährstoffe aus Obst und Gemüse breitgefächert abdeckt werden.

Das sind vor allem drei Säulen:

  1. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente
  2. Sekundäre Pflanzenstoffe
  3. Darmpflegende Stoffe

Zudem müssen die Vitalstoffe in natürlichen Verhältnissen und mit ihren natürlichen Mitspielern vorliegen – damit sie optimal aufgenommen werden.

Schafft das der LaVita Saft? In der Optimalempfehlung (~2€/Tag) deckt LaVita sämtliche Vitamine sehr gut ab. Bei den anderen Punkten gibt es in meinen Augen einige Lücken. Außerdem fehlt mir die Naturnähe. Sehen wir uns das im Detail an.

LaVita als Basisprodukt: Es soll das Beste aus Obst und Gemüse liefern, um die Ernährung zu verbessern.

LaVita erster Eindruck, Preis und Geschmack

Ich habe LaVita selbst getestet und meine Erfahrungen gesammelt. Der Geschmack ist fruchtig und sehr gut. Hier kann der Saft punkten.

Die Page von LaVita wirkt auf den ersten Blick sehr verbrauchernah, wirbt mit tollen Bildern und einfachen Erklärungen. Gut gefällt mir, dass auf den ökologischen und gentechnikfreien Anbau der Rohstoffe Wert gelegt wird. Auch werden alle Rohstoffe laut Hersteller kalt und schonend verarbeitet, was essenziell ist, um die empfindlichen Vitamine und Pflanzenstoffe zu erhalten.

Mit dem zweiten Blick versuche ich mehr Details über die Inhaltsstoffe zu finden und bin etwas enttäuscht. Durchgehend bekomme ich das Gefühl, dass LaVita um den heißen Brei redet, statt die Fakten auf den Tisch zu legen.

So wird zum Beispiel einmal suggeriert, dass der Preis bei 1€ pro Tag liegt. Schaut man genauer hin, erfährt man, dass diese Dosierung vor allem für Kinder gilt. Die Optimalempfehlung dagegen liegt bei der doppelten Menge, also 2€ pro Tag.

Auch bei der Nährwerttabelle blickt man nur schwer durch. Hinter jedem Nährstoff finden wir ein grünes Häkchen, das zeigen soll, dass man gut versorgt ist. Dabei enthält die Basisempfehlung von LaVita lediglich 17% des Tagesbedarfs an Jod, andere Nährstoffe fehlen gänzlich. Dennoch regnet es grüne Häkchen und alles soll “wissenschaftlich dosiert” sein.

Auch die auf der Website erwähnten Studien sind nicht annähernd so blumig, wie LaVita sie beschreibt. Wirklich aussagekräftig ist keine davon.

Das Marketing ist also “blendend” gut, aber ist es ehrlich? Entscheide selbst.

LaVita hat einen guten Geschmack und Rohstoffe werden schonend verarbeitet. Beim Marketing hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht.

1) Vitamine, Mineralien und Spurenelemente

Ok, lass uns die Vitalstoffe näher ansehen. Ich gehe jetzt mal von der Optimalempfehlung aus (2€/Tag), alles andere macht wenig Sinn. LaVita enthält reichlich Vitamine. Gerade Vitamin C ist richtig hoch dosiert.

Bei den Mineralien und Spurenelementen schaut es dagegen eher mager aus. Zwar sind die meisten Nährstoffe enthalten und ja, LaVita enthält mehr Mineralstoffe als ein Multivitaminsaft. Dennoch hätte ich mir bei einem Basisprodukt noch mehr gewünscht.

Zum Beispiel Magnesium ist mit 60mg angegeben. Jedoch liegt selbst der minimale Tagesbedarf bereits bei 375mg. Hier muss man also unbedingt zusätzlich ergänzen.

Für mich aber der größte Fehler: Es ist kein Calcium enthalten.

Calcium ist ein wichtiges basisches Mineral. Über 75% der Deutschen erreichen nicht einmal den empfohlenen Mindestwert an Calcium. Außerdem ist es ein Fehler, Magnesium ohne Calcium zu ergänzen. Denn diese zwei Mineralien stehen in einem sensiblen Verhältnis. Ergänzt man lediglich Magnesium, verschlimmert sich sogar der Calcium-Mangel. Also warum ist kein Calcium enthalten? Für mich ist die Zusammenstellung an dieser Stelle nicht nachvollziehbar.

LaVita enthält reichlich Vitamine. Die Dosierung an Mineralien dagegen ist zu niedrig und reicht nicht, um den Säure-Basen-Haushalt zu optimieren.

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2) Sekundäre Pflanzenstoffe in LaVita

Nur Vitamine und Mineralien wäre ein bisschen wenig für den Preis. Es sollte also mehr im LaVita Saft stecken, zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe. Diese erhöhen die sogenannte Bioverfügbarkeit – sprich: Ob und wie gut Vitamine und Mineralien überhaupt aufgenommen werden. Daneben erfüllen Pflanzenstoffe weitere unterstützende Funktionen im Körper.

Jedoch sind nicht alle gleiche. Einige Pflanzenstoffe haben außergewöhnliche Eigenschaften – wie krebshemmende oder entzündungshemmende. Solche Pflanzenstoffe sollten in einem Basisprodukt höher dosiert werden. LaVita dagegen spart sich diesen Schritt. Leider. Denn dadurch leidet die Wirkung und die Sicherheit für den Verbraucher, was er am Ende erhält.

Mindestens genauso wichtig ist die Zusammenstellung der Inhaltsstoffe: LaVita enthält vorwiegend Obstsorten (70%), deshalb schmeckt es so lecker. Das ist aber kein Vorteil, sondern ein Nachteil. Denn Nahrungsergänzungen sollen doch das ergänzen, was in unserer Ernährung fehlt. Das sind zum Beispiel nährstoffreiches Gemüse oder bittere Pflanzenstoffe – die eben nicht süß schmecken.

LaVita dagegen setzt bewusst leckere Obstsorten an erste Stelle – wie zum Beispiel Orangen, Äpfel und Trauben – worunter erneut die Wirkung leidet.

LaVita setzt einen viel zu hohen Fokus auf den Geschmack und süße Obstsorten: Wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe sind zu niedrig dosiert.

3) Darmpflege? Vor- und Nachteile der Saftform

Der dritte Punkt ist die Darmpflege. Denn nur ein gesunder Darm kann Nährstoffe gut aufnehmen. LaVita selbst behauptet: “Durch die flüssige Form ist LaVita besonders gut verwertbar.”

Ich sehe es genau anders herum. Die flüssige Form bietet in erster Linie Nachteile und die Verwertbarkeit sinkt. Denn darmpflegende Stoffe kommen in der Saftform zwangsläufig zu kurz – hierzu zählen zum Beispiel Ballaststoffe.

LaVita versucht das durch Aloe Vera Saft und milchsauer vergorene Gemüsesäfte wieder wett zu machen. Das bringt sicherlich eine Wirkung, dennoch fehlen einfach wichtige Bestandteile aus Obst und Gemüse.

Ein weiterer Nachteil kommt erschwerend hinzu: Säfte sind unheimlich schlecht haltbar. Mach Dir mal einen frischen Smoothie und stell ihn in die Sonne. Dann kannst Du zusehen, wie er oxidiert. Säfte brauchen immer irgendeine Form von Konservierung, doch genau darauf verzichtet LaVita.

Das heißt, Nährstoffe verfallen nach dem Öffnen und gehen mit der Zeit verloren. Das gilt vor allem für Antioxidantien, Vitamine, Pflanzenstoffe und auch Aloe Vera ist als Saft extrem instabil. Darum stellt sich die Frage: Wie viele Nährstoffe sind noch nach 20-30 Tagen im Saft?

Die flüssige Saftform ist zwar leicht zu trinken, bringt aber große Nachteile: Die Darmpflege und die Haltbarkeit leiden.

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Weitere Nährstoffe, wie Omega-3-Fettsäuren

Neben den Hauptwirkstoffen, hat LaVita einige weitere Nährstoffe als Bonus integriert. Zum Beispiel soll LaVita Omega-3-Fettsäuren, Aminosäuren, Kräuter oder CoQ10 liefern.

Schaut man genauer hin, sieht man, dass die meisten dieser Stoffe aber nur in minimalen Mengen enthalten sind – so minimal, dass sie es nicht mal auf die Nährwerttabelle geschafft haben.

Auch hier bekomme ich erneut das Gefühl, dass es vor allem um Marketing geht, nicht um die Wirkung. Leinöl ist zum Beispiel einfach eine schlechte Wahl für Omega-3-Fettsäuren. Wer Omega-3-Fettsäuren ergänzen möchte, sollte allem voran DHA zu sich nehmen – was in pflanzlichen Ölen aber nicht enthalten ist, sondern nur in Fischöl oder Algenöl.

Den Kräutersud finde ich einen gelungenen Bonus. Obwohl ich mich wundere, dass man die Kräuter nicht stärker herausschmeckt.

Auch bei den Bonus-Nährstoffen schreit das Marketing lauter als die Fakten.

Kann man LaVita vertrauen?

Für mich eines der wichtigsten Kriterien ist das Thema Vertrauen. Deshalb gehe ich gerne in persönlichen Kontakt, hake nach und suche nach der Geschichte eines Unternehmens.

LaVita ist in der Vergangenheit bereits mehrmals negativ aufgefallen.

Die Verbraucherzentrale hat LaVita wegen unzulässiger Werbeclaims abgemahnt. So hat LaVita in der Vergangenheit unter anderem mit “Gewichtsabnahme”, “weniger Müdigkeit” oder “schönere Haut, Haare und Nägel” geworben. Zudem ist LaVita mit übertriebenen Gesundheitsaussagen angeeckt.

Auch ÖKO-TEST findet keine schönen Worte und LaVita erhielt Juli 2012 das Gesamturteil “ungenügend”. Das heißt noch nicht viel, da Öko-Test allgemein gegen Nahrungsergänzungen ist (außer sie werden von Pharmakonzernen hergestellt). Doch gibt es einen Punkt, den man nicht schönreden kann:

Es wurde der Gehalt von einigen Vitaminen analysiert und 2 von 3 Werten (Vitamin A und Vitamin B1) lagen “deutlich unter den deklarierten Werten.” Lediglich das gemessene Vitamin C entsprach der angegebenen Menge.

LaVita rechtfertigt diese Abweichungen im Nachhinein damit, dass angeblich die Messmethoden von Öko-Test nicht ausreichen würden, um ein komplexes Produkt wie LaVita zu messen. Diese Stellungnahme wirkt jedoch wie eine Ausrede. Denn Vitaminwerte sind nicht gerade schwer zu messen.

Ich würde nicht so weit gehen, dass LaVita eine Lüge ist. Aber solche Fehltritte sind in meinen Augen ein Vertrauensbruch und ein absolutes No-Go. Auch in Gesprächen konnte LaVita mich leider nicht überzeugen.

LaVita ist in der Vergangenheit bereits mehrfach negativ aufgefallen – unter anderem durch abweichende Laborergebnisse.

LaVita Test – Mein Fazit

Pro:

LaVita ist wie ein besserer Fruchtsaft. Es liefert reichlich Vitamine in Kombination mit einer natürlichen Mischung aus Konzentraten und einigen weiteren Nährstoffen. Der Geschmack ist klasse und die Einnahme simpel.

Contra:

Jedoch hätte ich für den Preis von 2€/Tag deutlich mehr erwartet. Durch den Fokus auf Geschmack und leckeres Obst, verliert LaVita an Wirkung und Qualität. Nicht nur (basische) Mineralstoffe, sondern auch wertvolle Pflanzenstoffe sind in meinen Augen zu niedrig dosiert. Die Saftform bringt Probleme der Haltbarkeit mit sich und es fehlen wichtige Nährstoffe für die tägliche Darmpflege.

Außerdem fehlt mir die Transparenz. Eines der wichtigsten Bewertungskriterien ist für mich Ehrlichkeit und Vertrauen. Doch genau das suche ich bei LaVita vergeblich. Übertriebenes Marketing, fehlendes Know-how und zu guter Letzt: Abweichungen bei den Nährstoffwerten – was in meinen Augen ein No-Go ist.

LaVita ist in meinen Augen ein gutes Einstiegsprodukt. Wer sich jedoch intensiver mit Nahrungsergänzungen beschäftigt, wird etwas mehr wollen. Für eine optimale Versorgung an Vitalstoffen ist LaVita in meinen Augen nicht geeignet.

Alternativen zu LaVita

Bei Nahrungsergänzungsmittel gilt definitiv: Geiz ist nicht geil. Billige Nahrungsergänzungsmittel enthalten synthetische Vitamine, unnötige Füllstoffe und Schadstoffe. Bei LaVita (und seinen Vertriebspartnern) bekommt man jedoch das Gefühl, dass es nichts Vergleichbares zu LaVita gäbe. Das ist sicherlich falsch, es gibt reichlich Alternativen. Einige Hersteller legen Wert auf hochwertige Rohstoffe und bieten zum Teil sogar mehr Naturnähe.

Wenn Du auf der Suche nach Alternativen zu LaVita bist, findest Du Empfehlungen, sowie Tipps zur Wahl von Nahrungsergänzungen in meinem Newsletter.

Hat Dir mein LaVita Test geholfen? Hast Du Fragen? Oder Deine eigenen LaVita Erfahrungen gesammelt? Dann freue ich mich über Deinen Kommentar.

blank

Hi, ich bin Pascal Pape

Ich helfe Dir, Verantwortung für Deine Gesundheit zu übernehmen. Lass uns gemeinsam hinterfragen, was wirklich gesund ist. Weiterlesen…

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  • blank Elena sagt:

    Mein Frauenarzt hat mir Lavita bei Schwangerschaft statt normalen Schwangerschaftsvitaminen empfohlen!!! Es schien mir auch komisch . Ich habe das auch sofort gemerkt,dass LaVita kein Calcium und Kalium enthält! Also…ich vertraue ihm nicht mehr und bin sehr sehr verärgert!!! Danke für ihren Artikel.

    • blank Pascal Pape sagt:

      Danke für Dein Feedback. Hast Du nachgefragt, warum Dir Dein Frauenarzt LaVita empfohlen hat?

    • blank Eddy sagt:

      Super Artikel ehrlich und direckt hätte sogar noch bisschen direkter sein können Wer so viel Geld in Werbung steckt der ist auf erster Linie Gewinn orientiert !! Gesund ist es aber ob es sein Geld wert ist bezweifle ich stark .
      Danke für den Artikel

  • blank Ronny sagt:

    Sie schreiben im vorletzen Absatz des Tests:
    LaVita können wir nur empfehlen, wenn man für möglichst wenig Geld ein passables Nahrungsergänzungsmittel erhalten möchte.
    Muss es nicht vielmehr heißen, dass Sie LaVita empfehlen, wenn man für möglichst VIEL Geld ein nicht passables Nahrungsergänzungsmittel erhalten möchte?

    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

    • blank Pascal Pape sagt:

      Danke für das Feedback, habe ich abgeändert. 2€ pro Tag sind in meinen Augen jedoch an sich für ein breitgefächertes Konzentrat nicht viel Geld, oder wie siehst Du das? LG

  • blank Ulrike Suhr sagt:

    Ich nehme LaVita seit längerer Zeit und bin nach dem Lesen des Artikels hinreichend enttäuscht.
    Gibt es Alternativen? Ja, natürlich… Aber könnten Sie mir etwas empfehlen?
    Gute Grüße

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Ulrike,
      ja, gibt es natürlich. Viele Hersteller bieten vergleichbare Produkte auf natürlicher Basis an. Z.B. in unserem Newsletter gebe ich Euch Empfehlungen und Alternativen an die Hand – außerdem Tipps zur Produktwahl. Ich werde in Zukunft auch sicherlich noch mehr Testberichte verfassen. LG

    • blank Carola sagt:

      Also , ich denke eine gute Alternative gefunden zu haben !
      LG Carola

  • blank SR61 sagt:

    Hallo liebe Tester
    ich und meine Familie nehmen LaVita seid 2,5 Jahren. Und ich muss sagen, es bekommt uns hervorragend. Meine Physiotherapeutin hat mir LaVita empfohlen, als es mir damals sehr schlecht ging. Ich dachte schon , ich würde an Fibromyalgie leiden. Nach einer Einnahme von 2 Monaten von LaVita ging es mir schon viel besser. Die Muskel und Nervenschmerzen liessen nach und ich fühlte mich einfach besser. Da gab ich auch meiner Familie von dem Saft. Wir waren seid 1,5 Jahren nicht mehr erkältet, obwohl um uns herum Verwande und Kollegen krank waren. Unsere Blutwerte sind in Ordnung. Unser Hausarzt ist begeistert. Haare und Nägel wachsen besser. Natürlich achten wir auch auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise. Bezugnehmend auf Eure Kritik an fehlenden Omega 3 Fettsäuren und fehlendem Calzium: East ab und zu mal Fisch und rohes Obst und Gemüse. Auf eine gesunde Ernähru beweise sollte man nicht verzichten, auch wenn man LaVita nimmt. LaVita ist einfach Spitze und hat mir sehr geholfen. Ich möchte nicht mehr drauf verzichten.

    • blank Bimo sagt:

      Das kann ich nur unterstreichen!!! Auch meine Familie nimmt es seit etwa 1,5 Jahren -keine Erkältung … Nix…. trotz wiederkehrenden “Seuchen” in Kindergarten und Schule.
      Meine Neurodermitis ist WEG! Die rissigen Hände und splitternden Nägel endlich Geschichte.
      Wir wollen auch nicht mehr darauf verzichten und ich empfehle es immer und überall!!
      Vielleicht sollten die Tester sich nicht nur an Werten ergötzen, sondern das Produkt testen!! Ja: selber einnehmen und die Wirkung erleben. DAS wäre ein Test!

    • blank witti sagt:

      Hallo, ich habe einen Bekannten, der eine Histaminintolleranz hat, kann es sein das Lavita da hilfreich eingreift um den Darm wieder in Schwung bringt.
      Er Ernährt sich zur zeit sehr einseitig, weil er viele Nahrungsmittel nicht verträgt und mit massiven Durchfall reagiert. Hat damit schon mal jemand Erfahrung gemacht?
      L.G.Witti

    • blank Alex sagt:

      Hallo SR61
      Ich weiß nicht ob Lavita bei mir da was bringt? Hab teilweise Muskel schmezen ziehen in den Oberarmen, Gelenkschmerzen und eingeschlafene Finger,Hände… Du bist überzeugt oder soll ich das mal probieren.
      Grüßle Alex

    • blank Simone Klus sagt:

      Ich schließe mich an
      Kann nichts negatives sagen

    • blank Irs sagt:

      Ich nehme Lavita seit 4 Jahren. Meine Blutwerte haben sich super verbessert. Mein Arzt hat mich gefragt woher ich so tolle Blutwerte habe. Davor hatte ich mehrere Mängel. Wenn ich mal 2 Monate Lavita nicht nehme, merke ich als erstes an den Augen und auch Energiemangel. Ich bin 47 Jahre alt, ernähre mich sehr gut, sehr mindestens 10 Jahre jünger aus. Und fühle mich wie 25.
      Auch für Magen Darm ist Lavita super, davor hatte ich öftes Probleme mit Magen Darm. Mitlaweile bin ich top fit.
      Ich kann Lavita weiter empfehlen. Wichtig ist ausprobieren und nicht irgendwelchen Aussagen glauben. Ich möchte heute Lavita nicht missen.
      Man fühlt es, man sieht es, man kann es im Labor beweisen. Was will man mehr.
      Magnesium und Vitamin D nehme ich extra. Meine Kalzium Blutwerte waren zu hoch wie bei 90% der Bevölkerung in Deutschland. Ich war froh, dass Lavita kein Kalzium hat. Man soll nicht unbedingt Kalzium mit Magnesium nehmen. Meine Magnesium Blutwerte waren viel zu niedrig so wie bei den meisten in Deutschland.
      Einfach ausprobieren, nach 1 Jahr merkt man schon den Unterschied, den man auch im Blut messen kann.

  • blank Birgit Fiele sagt:

    Ich nehme seit ca. 3 Jahren La Vita und bin zufrieden. Der Preis ist recht hoch, aber ich bin nicht anfällig für Infektionen und andere Erkrankungen. La Vita wurde mir von meiner Heilpraktikerin empfohlen. Auch meine Blutwerte sind top. Aber jeder sollte seine eigenen Erfahrungen mit La Vita machen.

  • blank Silvia sagt:

    Nehme LaVita seit 5 Monaten, bin viel ruhiger und ausgeglichener auf Arbeit.
    Sonst hatte ich jedes Jahr einen grippalen Infekt, bisher nicht, trotz der diesjährigen starken Grippewelle in Deutschland.
    Ich fühle mich mit LaVita sehr wohl.

  • blank Gabriele Polert sagt:

    Mir wurde LaVita von meiner Homöopathin empfohlen. Ich nehme seit drei Jahren täglich 1 Eßl. und bin seither fit und gesund. Meine betagten Eltern nehmen ebenfalls täglich das Konzentrat und sind seit zwei Jahren ebenfalls grippefrei und der Krankenstand der Erzieherinnen in unserer privaten Kita ist seit der Einnahme ebenfalls erheblich reduziert.
    Bei aller Kritik und verständlichen Vorbehalten, ich kann LaVita nur mit bestem Gewissen empfehlen.

  • blank prilisauer walter sagt:

    Eine Erfahrung reicher.350Euro ärmer.(8 Flaschen)

    • blank hotti sagt:

      Na….,jeder ist sein eigener Herr. Probieren über einen angemessenen

      Zeitraum.Dann meckern oder sich wohlfühlen.Es gibt kein Zaubertrank !!

      Gruss Hotti

  • blank Regine Hockauf sagt:

    Hallo,
    bin immer auf der Suche nach natürlichen Mitteln zur Unterstützung meiner Gesundheit (Arthrose). Ich habe nach Ihrem Bericht wieder einmal festgestellt, dass alle nur mit Wasser kochen. Aber für Menschen mit wenig Zeit und viel Stress ist das ein gutes NEM, um den Körper auf leichtem Weg einige Vit. + Miner. zu zuführen.
    Ich bleibe also bei meinem Konzept: Sport, selbstgem. Smoothies, wenig Fleisch, 2x jährl. Heilfasten.
    Trotzdem war es sehr interessant.

    HG Regine

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Regine,
      das stimmt, gerade im stressigen Alltag sind Nahrungsergänzungen eine gute Ernährungsversicherung.
      Obwohl ich sie auch als fantastische Optimierung für eine bereits gesunde Ernährung sehe. Mit einem Smoothies erhältst Du zum Beispiel nicht annähernd so breitgefächert Nährstoffe wie mit einem Basis-Nahrungsergänzungsmittel. Mehr Details warum und welche NEs bei gesunder Ernährung Sinn machen, erkläre ich ausführlicher in meinem Newsletter. LG

  • blank Volkmar sagt:

    Hallo
    Was ist schon 1,- am Tag für deine Gesundheit ….
    Gar nichts
    Denkt mal darüber nach
    Nehme es seit über 2 Jahre und fühle mich einfach topfit.

    • blank Stefan sagt:

      was heisst hier nur 1 EUR pro Tag. Du kannst ja nicht pro Tag rechnen. Klar hört sich das wenig an. Pro Stunde sinds sogar nur 0,4 Cent. Toll, oder?
      Und im Monat? 30 EUR!!!oder 31,je nach Monat.Das waren früher mal 60 DM!!!!! Für ein bischen Saft.Hört sich schon anders an,oder? Wenn ich mir eine Literflasche Multivitaminsaft für 1 EUR im Supermarkt kaufe( und es gibt billigere!) reicht die Flasche aber länger als einen Tag ,oder? schon mal drüber nachgedacht?

  • blank silvia sagt:

    Ich nehme Lavita seit fast 5 Jahren
    1 el täglich und ich war in dieser zeit nie krank. Wenn sich mal eine Erkältung anbahnte war diese kaum zu spüren und nach 2 bis 3 std vorbei. das bedeutet dass meine Abwehrkräfte super schnell reagieren.
    Also ihr könnt testen soviel ihr wollt mir geht es super…

  • blank Tobias sagt:

    Es fällt auf dass LaVita immer emotional verteidigt wird und nicht sachlich. Was tut es denn zur sache, wie oft man eine Grippe hat. Wenn Laboranalysen erheblich von den Herstellerangaben abweichen ist das ein Schock!
    Warum rechtfertigen Kunden das auch noch?

    • Hallo Tobias,

      das Messergebnis von Ökotest stammt aus dem Jahr 2012 und von einer einzigen Probe. Leider wurden hier Standard-Messmethoden angewendet, die für ein Produkt wie LaVita nicht optimal geeignet sind. Laut Analyseexperten ist es durch die komplexe Produktzusammensetzung mit diesen einfachen Messmethoden nicht immer möglich, bestimmte Einzelstoffe exakt zu messen.

      Darum lassen wir unser Produkt durch TÜV Rheinland untersuchen. Deren Labors verfügen über modernste und hochkomplexe Analysemethoden, die auch notwendig sind, um ein Produkt wie LaVita zuverlässig zu messen. Nur wenn alle Nährstoff-, Vitamin- und Mineralstoffgehalte den Angaben auf der Nährwerttabelle entsprechen, vergibt TÜV Rheinland das Siegel „Nährstoffe geprüft“. Das entsprechende Siegel finden Sie sowohl auf der Flasche als auch auf unserer Website.

      Viele Grüße, Ihr LaVita-Team

  • blank Kerstin sagt:

    Ich nehme La Vita seit 2 Jahren.
    Jeder der es nimmt hatte ja zuvor ein Defizid und Gründe warum er ein Nahrungsergänsungsmittel braucht.
    Und jeder der La Vita über einen längeren Zeitraum nimmt erkennt eine positive Veränderung an sich und fühlt sich deutlich besser und ist überzeugt das es nur an La Vita liegen kann.
    Also hilft es doch, egal was und wieviel darin enthalten ist. Nur das allein zählt
    Wer heilt ….hat Recht !!!!!!!! Das ist das was ich verteidige und sonst nichts.
    Genau wie die Homöopathie…..in Globulins wissenschaftlich nichts drin und trotzdem hilft es
    Die Wissenschaft kann halt nicht alles erklären, der Mensch ist und bleibt ein Wunderwerk
    Weiterhin gute Gesundheit und ein langes glückliches Leben

    • blank Uschi V. sagt:

      Hallo Kerstin, perfekt zusammengefasst und ausgedrückt!!!
      Es hilft, woran man glaubt.

    • blank Tina sagt:

      Sehr schön geschrieben

    • blank Desoley sagt:

      LaVita ist aber ein teures Globuli…

      Mal abgesehen davon, dass man sich schon ganz schön beschissen ernähren und dem Körper einiges zugemutet haben muss, wenn man durch täglich einen Löffel Saft so die Verbesserung spürt.

      Leute, ernährt euch gescheit! Einfach abwechslungsreich, ausgewogen und vielseitig Essen und vor allem gesund und kein Junkfood und am Besten keine verarbeiteten Lebensmittel.

      Und kommt nicht mit „keine Zeit“ – man kann für mehrere Tage vorkochen, alles eine Frage der Organisation. Pizza, Döner, Burger, das auf die Hand vom Bäcker – alles nur faule Ausreden.

      Natürliche Lebensmittel enthalten alles, was unser Körper braucht, um perfekt funktionieren zu können.
      Durch viel Obst und Gemüse bekommt der Darm zusätzlich noch etwas zu tun, die Darmflora wird gesünder und die Entzündungen im Körper werden weniger.
      Macht euch bitte bewusst, dass 80% unseres Immunsystems im Darm stattfindet. Macht ihr dort Tabula rasa, macht der Darm Tabula rasa mit euch.
      Darum ist Ernährung neben Schlaf das Wichtigste für gesunden Körper. Und ein Löffel Saft ist keine Nahrung – auch wenn da ein paar Vitamine und Mineralstoffe drin sind. Unser Darm braucht anständige, feste Nahrung, mit der er arbeiten kann und womit das Microbiom gefüttert wird – in dem Löffel Saft ist nichts drin für das Microbiom im Darm. Und in Pizza, Burger & Co. auch nichts, was einer gesunden Darmflora zuträglich wäre – gesunde Darmflora, 80% Immunsystem – klingelt da was?

      Aber glaubt weiterhin, dass irgendwelche Säfte, Pillen, Globuli etc. etwas für eure Gesundheit tun.
      Das einzige, was die tun, ist es den Geldbeutel der Hersteller und ihrer Bewerber zu füllen. Ich gehe eigentlich sogar soweit, dass es Abzocke mit perfiden Methoden ist, in dem man Ärzte, Heilpraktiker, Fitnessstudios usw. das Zeugs bewerben und verkaufen lässt.

      Und mit der Gesundheit lässt sich vortrefflich Geld verdienen – von Kindesalter bis zum Seniorenalter bewirbt eine milliardenschwere „Gesundheitsindustrie“ Nahrungsergänzungsmittel, Hilfsmittel und Dienstleistungen mit fragwürdigen Nutzen – aber allein das Wort „gesund“ öffnet bei vielen ohne nachzudenken den Geldbeutel.

      Dabei wäre es hilfreicher, erst einmal die Grundlagen abzudecken – und vor allem günstiger….

      Und weil ihr ja sooooo viel Wert auf Erfahrungsberichte gebt:
      Mir geht es auch super, seit Jahren nicht mehr krank gewesen – und das ohne Saft oder irgendwelche Pillen. Übrigens litt ich vor Jahren noch an chronischer Darmentzündung, mit langen Ausfallzeiten im Beruf. Weder ärztlich verordnete Medikamente noch irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel waren der Schlüssel – einzig und allein die Ernährung. Du bist was Du isst – ein sehr altes Sprichwort, besitzt aber bei aller „Wissenschaft“ um das Thema Gesundheit immer noch Gültigkeit.
      Fangt mal an selbst nachzudenken, anstatt irgendwelchen Heilsversprechen nachzulaufen.

      • blank Centavo sagt:

        Prima… sie sprechen mir aus der Seele. Besonders wenn man durch gesundheitliche Probleme zum Umdenken gezwungen wird und zwangsläufig die Zutatenliste der verarbeiteten Lebensmittel prüft und einem Bewusst wird was für ein “Müll” die Industrie dem Verbraucher unterschiebt. Dabei steht bei den Lebensmittelkonzernen doch die Gesundheitheit und Zufriedenheit ihrer Kunden an erster Stelle…? Oder ist es Gewinnmaximierung und die Zufriedenheit ihrer Aktionäre? 😉

      • blank Dagmar sagt:

        So ein Gerede !LaVita erfüllt ein Teil für meine Gesundheit.Punkt!!
        LaVita hat gute Auswirkungen,auch wenn Du so überzeugend schlau reden willst.Es ist traurig,wenn man ein Produkt so erniedrigt..Ich sage,es ist eine Gnade LaVita als Teil für meine Gesundheit nehmen zu dürfen!!!!!!!!

      • blank Pascal Pape sagt:

        Das ist ja ganz schön emotional hier. 🙂 Habt Ihr Euch denn schon mal alternative Produkte angeschaut und ausprobiert? LG

  • blank MakeSomeNoise sagt:

    Ein Produkt welches wie so viele, rein auf den Placebo setzt.

    @ Kerstin : ihr Beispiel mit der Homöopathie & den Globulins hinkt gewaltig. Bei diesen genannten wird ja gar nicht bestritten bzw angegeben das dem anders wäre. Bei diesem “LaVita” jedoch werden Versprechungen gemacht die bei genauerem hinsehen jedoch sich als Betrug rausstellen, Betrug am Kunden, an Ihnen. Nur darum geht es. Der Hersteller klatscht sich angesichts solch naiver Menschen wie ihnen in die Hände. Im übrigen: Die solch einen Mist konsumieren und glauben sie würden sich noch was gutes tun, sind oft genau von dem Schlag Mensch die sportlich faul und ernährungstechnisch stark optimierungswürdig sind. Diese 2 genannten Faktoren sind es nämlich die am Lebensende entscheiden wie gesund alt man geworden ist oder auch nicht und nicht irgend so ein beschi****ner Saft. Lächerlich zu glauben so ein zusammen gepanschtes Gebräu könnte all die Fehler in der eigenen Lebensweise wieder glatt bügeln. Naiv & dumm

    • blank Pascal Pape sagt:

      Du hast Recht, dass Nahrungsergänzungen wie LaVita leider häufig missbraucht oder falsch verstanden werden. Aber wie stehst Du zu einer Optimierung einer bereits gesunden/ bewussten Ernährung mit Nahrungsergänzungen?

    • blank Alex sagt:

      @MakeSomeNoise: So ein dummer Kommentar. Niemand hat behauptet, das es ein Wundermittel sei. Es nennt sich nicht ohne Grund NahrungsERGÄNZUNGsmittel. Vielleicht lieber erst nachdenken und dann schreiben.

  • blank Bea sagt:

    Ich leide unter Herzrythmusstörungen, die täglich und auch nachts auftreten. Mein Herz ist laut Kardiologe gesund mir wurde auch Lavita empfohlen.
    Kann jemand dazu was sagen?

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Bea, hat Dir denn Dein Arzt gesagt, dass es hierbei helfen soll?

      • blank Bea sagt:

        Nein, eine Bekannte meinte die Mineralien und Vitamine würden das Herz unterstützen und es hätte ihr geholfen. Die Ärzte meinen heute nie etwas!

      • blank Pascal Pape sagt:

        Jede Verbesserung Deiner Ernährung wirkt unterstützend, da hat Deine Bekannte Recht. Aber auch die Ärzte verhalten sich korrekt, denn niemand kann oder darf hier Versprechungen zu einzelnen Produkten oder Nährstoffen machen. Wozu genau willst Du mehr wissen?

    • blank Hofmann sagt:

      Nimm es morgens und abends!
      Hallo,
      1985 habe ich erstmalig von Nahrungsergänzungen gehört und habe seitdem vieles ausprobiert.
      Was mich störte war die Pillen- oder Kapselform, die mich irgendwie an Medikamente erinnerte und natürlich mit Geschmack wenig zu tun hatte.
      2005 bin ich mit unterschiedlichen flüssigen und geschmacklich besseren Varianten konfrontiert worden.
      2007 dann durch eine ganzseitige Anzeige von LaVita. Ich war geschmacklich sofort begeistert.
      Seitdem nehme ich täglich wenigsten einmal am Tag LaVita.
      Ganz nach Gefühl und Tagesleistung auch zwei mal am Tag.
      Durch einen schweren Herzinfarkt Oktober 2006, (laut Professor im Klinikum Siegen, befand ich mich in einem „katastrophalem Zustand“) und den obligatorischen Medikamenten die dann jeder Herzpatient nehmen muss/soll, war ich kaum noch in der Lage die Treppe zu den Schlafräumen hinaufzugehen. Ich habe mich regelrecht am Geländer hochgezogen.
      Die Nebenwirkungen stellten sich auch schnell ein.
      Seit dem ich LaVita nehme, geht es mir wieder gut.
      Weder eine Erkältung oder sonst ein „Zipperlein“.
      Halbjährliche Blutuntersuchungen die ich zum großen Teil selbst bezahlen muss, bestätigen mir meinen guten Gesundheitszustand.
      Ich nehme seitdem jede Treppe im Laufschritt.
      Medikamente nehme ich zum erstaunen meiner Ärzte seit 2007 nicht mehr ein.
      Bei einer Routineuntersuchung sagte mir der Chefarzt, nachdem ich beim Stationsarzt jegliche Medikamente ablehnte: „Sie tanzen aber schon einige Jahre auf einem sehr hohen Seil!“
      Nun – jeder sollte für sich entscheiden können womit Er/Sie am besten zurecht kommt.
      Mann sollte sich auch nicht unbedingt an Zahlen orientieren, vielmehr daran wie LaVita einem bekommt.
      Natürlich muss das drin sein, was drauf steht und ich hoffe der Hersteller LaVita bekommt das hin.

      Solange mir LaVita so gut bekommt, werde ich weiter LaVita bestellen.
      Das eine oder andere was in LaVita nicht in ausreichender Menge enthalten ist füttere ich hinzu.
      Wo ist das Problem?
      Es ist und bleibt eine Basisnahrung, durch unterschiedliche Aktivitäten verbrauchen wir auch unterschiedliche Substanzen.
      Kontrollieren lassen und zufüttern.
      Ohne LaVita sähe mein Leben schlimm aus.

      Helmut.

      • blank Pascal Pape sagt:

        Anmerkung: Ich bitte um Vorsicht bei Heilaussagen! Helmut’s Link zur Seite Krebs-Heilung, auf der er unter anderem für LaVita wirbt, habe ich entfernt.

    • blank Plasticia sagt:

      Elektrosmog (WLAN, DECT etc) kann Herzrythmusstörungen hervorrufen.

  • blank Conelia sagt:

    Wie überall gehen die Meinung in versch. Richtungen! Ich hatte Lavita
    nach Empfehlung meines Internisten bestellt. Nehme es aber nicht
    selbst. Ich gebe es meinen beiden Söhnen (Für 3 Pers ist es mir zu
    teuer).
    Die beiden hatten trotz der diesjährigen Grippewelle keine Erkältung.
    Nachgewiesen ist, dass bei meinem Sohn Hashimoto festgestellt wurde
    und sich lt. Blutuntersuchung (1.BE danach Zugabe Lavita, 2 BE)
    sich der Entzündungwert der SD wesentlich verbessert hat!

    • blank Pascal Pape sagt:

      Danke für Deinen Kommentar, ich bezweifel nicht, dass sich natürliche Nahrungsergänzungen allgemein positiv auf das Immunsystem auswirken. Ob LaVita das richtige ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Darf ich fragen, warum Dir Dein Internist LaVita empfohlen hat und mit welcher Begründung?

      • blank Conelia sagt:

        Meine Vitamin- und Mineralstoffwerte waren total schlecht!
        Ich sollte zusätzlich zu den Einzel-Zufuhren von Vit. D,
        Basenform, V. B Komplex noch Lavita nehmen.
        Ich hatte es vor dem Empfehlen des Arztes schon probiert
        (entdeckt im Internet) und meine Werte hatten sich nicht gebessert. Deshalb nehme ich nur Einzel-Vitamine und gebe Lavita meinen Kindern! Die sind Extremsportler und denen tut es scheinbar gut!

      • blank Pascal Pape sagt:

        Oha, Du hast LaVita genommen, aber Deine Werte haben sich überhaupt nicht verbessert?

        Ich verstehe bisher immernoch nicht, warum Dir Dein Arzt gerade LaVita empfohlen hat? Es gibt schließlich dutzende Nahrungsergänzungsmittel wie LaVita. Was war denn die Begründung Deines Arztes?

  • blank Wolfgang Müller sagt:

    Ich kann nur bestätigen, die enthaltenen Mengen in Lavita sind zum größten Teil viel zu gering. Lest einmal die Bücher, oder wenigstens die News von Dr. U. Strunz, da erfahrt ihr dann mehr über die Mengen, die wirklich wirken.
    Außerdem ist vorheriges messen von Vorteil. Leider stellen sich die Krankenkassen hier häufig quer, was ich absolut nicht verstehen kann, es sei denn die werden auch massiv vin der FDA beeinflusst.
    Ich nehme die Vitamine und Mineralstoffe einzeln, so wie mein Körper sie braucht. Da kann ich mir immer den preiswertesten Lieferanten suchen, ist zwar aufwendiger, aber lohnt.

    • blank Pascal Pape sagt:

      Danke für Deinen Kommentar. Messen ist sicherlich wichtig, da hast Du Recht, aber die Blutwerte sind leider auch nicht immer zuverlässig. Ich persönliche betrachte Ernährung als Gesamtbild, deshalb würde ich einzelne Vitamine nur im speziellen Einzelfall wie im Krankheitsfall einsetzen. LG

    • blank Invitatio sagt:

      Könnten Sie hier Tipps geben bzw. gute Produkte für die Einzelversorgung nennen? Ggf. eine kleine Liste mit den notwendigen und wichtigen Produkten?

      Herzlichen Dank im Voraus

    • blank Pascal Pape sagt:

      Reichlich Tipps wie man sich gesund ernährt und clever ergänzt gebe ich im Newsletter. LG

  • blank Sunny sagt:

    Ich nehme Lavita nun schon gute 2 Jahre und bleibe dabei! Warum meine Heilpraktikerin mir Lavita empfohlen hat, ist leicht beantwortet, ich habe eine Chronische Erkrankung, Multiple Sklerose. Seit ich Lavita nehme habe ich wesentlich weniger Gesundheitliche Einschränkungen. Ob Grippe, Kreislauf, Vitalität, alles super.

    Mit Sicherheit kann man alles auseinander nehmen und das Haar in der Suppe suchen. Fakt ist, mir persönlich hilft es und wer Raucher ist, braucht hier net über 50€ pro Gesundheit jammern, wenn man bis 150€ Contra Gesundheit raushaut ✌

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Sunny, freut mich, dass Du ein Produkt gefunden hast, mit dem Du zufrieden bist. Der Testbericht soll nicht “das Haar in der Suppe” suchen, sondern einfach die Schwächen von LaVita aufzeigen. Wenn Du zufrieden bist, ist das natürlich völlig in Ordnung, aber manche Verbraucher wollen mehrere Produkte vergleichen und sich erst dann entscheiden. Und viele Verbraucher sind sich einiger Punkte eben nicht bewusst.

      Mich interessiert warum Heilpraktiker LaVita empfehlen, da die Ausbildung zum Heilpraktiker erstmal wenig mit Ernährung zu tun hat. Deshalb frage ich hier nach, bisher habe ich aber dazu leider noch keine wirklich Antwort erhalten.

      Beim Preisvergleich mit Zigaretten stimme ich Dir vollkommen zu!
      LG

      • blank Torsten sagt:

        Hallo Pascal,
        mein Heilpraktiker hat mir heute LaVita empfohlen und ich soll es insgesamt drei Monate zusammen mit Lakto Bifido, Mariendistel, Pancreatinum und Heidelberger 7 Kräuter Stern nehmen.
        Begründung: Aufbau der Darmflora bzw. insgesamt Stabilisierung des Immunsystems, Unterstützung der Gallen- und der Nierenfunktion.
        Ich habe ein Fuchs’ches Uveitis Syndrom (seltene Augenkrankheit) und leide seit Jahren an Parodontitis. Die Allgemeinmedizin hat bisher versagt und so bin ich zu einem Heilpratiker und Osteopathen. Mein Heilpraktiker denkt (ich übrigens auch), dass es da viele Zusammenhänge gibt. Wenn wir die Verdauung in den Griff bekommen (tatsächlich problematisch, auch wegen hoher stresslicher Belastung) und das Immunsystem stärken, ist mein Heilpraktiker davon überzeugt, dass sich dies positiv auf meine Krankheiten auswirkt (klingt logisch). Mit allen anderen Präparaten habe ich heute angefangen, weil in der Apotheke erhältlich und durch Beratung für OK befunden. Bei LaVita will ich mir erst noch ein Bild machen. Die Kommentare hier im Forum überzeugen mich noch nicht.

      • blank Pascal Pape sagt:

        Hallo Torsten,
        ja, den Körper zu unterstützen ist denke ich auf jeden Fall ein sehr wichtiger Punkt.
        Welche Infos brauchst Du denn zur Entscheidung oder was ist Dir wichtig?

      • blank Thomas Martin sagt:

        Hallo Pascal, ich muss auch mal mein Senf dazugeben. Kein Mensch und kein Produkt ist perfekt. Ballaststoffe wie Brot oder Salate mit Schafskäse und Tomaten mit Kürbisöl oder Bürger von MacDonald uvm. tragen dazu bei mit lavita sich gesund zu ernähren. Viele Menschen kippen sich jeden Tag 1 l osaft in den Bauch. Oder 1l Wein. Oder 1l Bier. Oder 1 Schachtel Zigaretten. Da finde ich lavita gesünder. Ich denke dieses Produkt trägt dazu bei, besser und gesünder zu leben. Die Firma lavita möchte natürlich Geld verdienen, warum auch nicht.. jeder Arzt und Heilpraktiker, Politiker usw. möchten das ja auch. Ich denke das lavita von Stammkunden leben und dafür braucht man ein gutes Produkt. Wenn nicht, wird der Kunde schnell das Weite suchen.

      • blank Pascal Pape sagt:

        Hallo Thomas,
        wie gesagt, geht es mir nicht darum, Dir das Produkt madig zu reden. Wenn Du den Artikel gelesen und LaVita trotzdem gut findest, ist das völlig in Ordnung.

        Mir geht es einfach darum mehr Details zu liefern, die man nicht so leicht findet. Damit Verbraucher und auch Heilpraktiker sich ihr eigenes Bild machen können. Und nicht blind der Werbung oder dem Vertriebler in ihrer Praxis vertrauen müssen.

        Ich stimme Dir voll zu, dass Nahrungsergänzungen an sich sinnvoll sind und erkläre ich ja auch in meinen Artikeln. LG

  • blank Eberhard sagt:

    Niemand ist bisher auf die Frage von Pascal eingegangen, weshalb der Arzt oder der Heilpraktiker gerade das Produkt LaVita bei bestimmten Beschwerden oder Defizite empfiehlt und wie er das begründet. Vielleicht gibt es auch gleichwertige und/ oder auch ernährungsphysiologisch sinnvollere Produkte oder Kombinationen auf dem Markt!?

    Das Marketing von LaVita ist ausgeklügelt und arbeitet deshalb vorwiegend mit Therapeuten, Ärzte und HP zusammen. Auf jeder Bestellkarte und Prospekt steht eine ID Nummer mit der der Arzt, Therapeut etc. identifiziert werden kann. Im Shopsystem von LaVita soll man diese Nummer des Empfehlungsgeber in ein Feld eintragen. Damit verdient der Therapeut mit jeder verkauften Flasche LaVita, entweder bekommt er eine Provision ausbezahlt oder wenn er über die Sprechstundenhilfe direkt verkauft, hat er einen entsprechenden Einkaufsrabatt erhalten. Also für die Therapeuten, Ärzte etc. eine sogenannte IGeL Leistung. Die Kosten werden in der Regel von den Krankenkassen und Privaten nicht erstattet! Das alles ist legitim und soll keine Bewertung des Produkts oder ein Angriff gegen Therapeuten sein, aber es erklärt aber auch -warum und weshalb gerade LaVita von den Therapeuten gerne empfohlen wird! Wer verdient denn nicht gerne dazu?

  • blank Warb sagt:

    Auf meine Frage an den Arzt, welches Ergänzungsmittel ich nehmen soll, wurde mir auch LAVita vom ihm empfohlen, weil einige Symptome, aufgrund einer Erkrankung, bei mir auf einen Mangel von Vitaminen und Mineralien hinweisen. Er meinte, wichtig seien die sekundären Pflanzenstoffe, die in dem Produkt enthalten sein sollen. Bei den synthetischen Produkten würden diese fehlen. Einen persönlichen Vorteil der Empfehlung kann ich nicht erkennen, da er mir nur den Bestellweg über das Internet genannt hat. Ich habe mich im Reformhaus nach Alternativen erkundigt, aber die kompetent erscheinende Verkäuferin, meinte die haben sie in dem Geschäft, welches gut sortiert ist, nicht. Sie hat auch von einer Person, die Lavita nimmt, positives gehört. Gestern bin ich beim Recherchieren im Internet auf zwei andere Produkte gestossen, die mir aber nicht vergleichbar erschienen, eher Trittbrettfahrer Produkte. Zur Zeit scheinen einzig Obst und Gemüse, die Alternative zu sein, oder kennt jemand andere Produkte? Aber Obst und Säfte sind nicht ganzjährig und immer im biologischen Anbau bzw. pestizidfrei erhältlich. Zudem gesteht die Gefahr, der Fäulnis. Der Preis von LaVita beschäftigt mich auch. Dazu müsste man einen Vergleich zu dem Einkauf von Obst und Gemüse anstellen. Hat dies schon jemand gemacht? Eine ausgeglichene Ernährung hört sich gut an, aber viele Leute leben in Einzelhaushalten und kochen nicht mehr so aufwändig, wie die Eltern. Da macht ein Ergänzungsprodukt schon Sinn.

    • blank Pascal Pape sagt:

      Die sekundären Pflanzenstoffe sind in der Tat sehr wichtig, international gibt es jedoch durchaus viele Alternativen. Ob jemand kompetent ist, wenn er nur eines dieser vielen Produkte kennt, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Wie oben von Eberhard erwähnt, ist LaVita einfach in Deutschland sehr bekannt, da es aktiv über Ärzte und Heilpraktiker promotet wird.

      Den Preis von ~2€ pro Tag finde ich jedoch persönlich nicht hoch, wenn man es mit herkömmlichen Lebensmitteln vergleicht. Mancher Kaffee kostet schon 2€, mancher Smoothie 4€. 🙂 LG

  • blank Ron Davis sagt:

    Hallo, Ich möchte fragen op ich mein Polyneuropathie mit LaVita ausheilen
    kann?

    Herzlichen,

    Ron

    Bitte antworten per E-Mail
    Danke

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hey, wie kommst Du darauf? Ich empfehle hierzu die Artikel aus unserem Newsletter zum Thema Nahrungsergänzungen.

      Und ich rate Dir zu größter Vorsicht, sollte Dir irgendeiner schreiben, dass ein Nahrungsergänzungsmittel angeblich eine heilende Wirkung hat. Das wäre nicht nur unseriös, sondern auch illegal. LG

  • blank MASH sagt:

    Hallo!

    Hat jemand Erfahrung mit La Vita und Epilepsie? Bringt das was?

    Ich habe ab und zu epileptische Anfälle, dieses Jahr allerdings schon drei neue Anfälle:( Davor über ein Jahr keinen Anfall. Dummerweise kann man bei nicht feststellen woher es kommt, aber Anfallsepileptika hatte ich schon mal (Keppra) und möchte ich nicht noch einmal einnehmen (macht müde, antriebslos etc. und heilt das ganze nicht). Zuvor war ich über ein Jahr anfallsfrei – hab aber außer Hypnose nichts besonderes gemacht…

    Grüße & Danke

    • blank NooR sagt:

      Hypnose kann epileptische Anfälle auslösen. Es gibt eine Studie der Uni Tübingen, in welcher noch einmal ausdrücklich davor gewarnt wird.
      Ich habe ein ähnliches Problem (iatrogen verursacht) und bin dadurch auf LaVita aufmerksam geworden. Bisher hielt der Preis mich vom Kauf ab. Außerdem sehe ich einen “Wundersaft” als eine Art Kurzschlussreaktionslösung, was im übertragenen Sinne ja nichts anderes wie ein epileptischer Anfall wäre.

      Heilung braucht viel Zeit und sollte (muss) nachhaltig betrieben werden. Das sind schon zwei Komponenten, die in der heutigen Gesellschaft zur Mangelware geworden sind.
      Die Menschen sehnen sich nach Natürlichkeit bzw. nach der Natur des Lebens zurück, und meinen, dies in Form von naturnahen Nahrungsergänzungungsmitteln zu sich nehmen zu können, wo doch die Umwelt immer weiter industrialisiert, elektronisiert, vergiftet, dynamisiert etc. wird.

      (Nun folgt noch eine Metapher, angelehnt an ein Buch, das ich sehr Schätze:)
      Mit dem menschlichen Körper verhält es sich wie mit Wasser, das erkrankt, wenn der Krill fehlt: Tiere darin verhungern. Und Krill erkrankt an einer schlechten Umwelt bzw. durch Überforderung seiner (wichtigsten) Lebensfunktion (Kohlendioxid in Sauerstoff wandeln). Dies wiederum überfordert die ganze anhängende Nahrungskette.

      Das bedeutet, wenn ein Lebewesen seinem natürlichen Lebensraum bzw. seiner Natur entrissen wird, geht es automatisch ein.
      (Und nun braucht man sich bei Menschen nicht mehr wundern, warum die Zahl von Erkrankungen immer weiter steigt. Böse Evolutionsbiologen und Geldgierhaie sowieso bezeichnen dies als natürliche Auslese.
      Meist nur solange, bis es sie selbst erwischt.)

  • blank lstya sagt:

    Hallo,
    i.S. Lavita.
    Es wird angegeben und es steht auch in deren Unterlagen, dass alles aus Konzentrat besteht.
    Konezentrat wird bei 85 Grad erhitzt, um das Wasser zu entziehen usw.
    Wir sprechen hier über die Bioverfügbarkeit im Körper!!!
    Gemüse oder Obst lebt und zwar richtig gut – wie soll das Leben in diesen organischen Produkten funtkionieren, wenn es mit 85 Grad erhitzt wird?
    Lege dich mal in die Badewann bei 85 Grand und dann mal schauen, was passiert?
    Wir sprechen von lebenden Produkten, nur diese helfen unserem Körper!
    Alles was tot ist, funktioniert nicht in unseren Billionen von Zellen, die unseren Körper bilden, im Gegenteil, es entstehen Ablagerungen, wie beim Mineralwasser, auch so ein bescheuerter Irrtum, dass Mineralien, die im Mineralwasser sind, unserem Körper dienen können.
    Es sind tote Mineralien von Steinen!
    Nur lebende Kulturen geben Ihre Nährstoffe ab, Obst, Gemüse usw. und muss sehr schonend behandelt werden, so dass diese Nährstoffe erhalten bleiben.

    Ich würde mich freuen, wenn hier jemand Kenntnis hat und was über das Konzentrat sagen kann – in wie weit es Bearbeitung, Erhitzung usw. den Produkten schädigt.

    Übrigens, bei Wasser ist es das gleiche! Wie kann es sein, dass wenn man Wasser pumpt oder mit Kohlensäure versetzt, dieses tot ist? Also kein bioverfügbarfes Leben mehr für unsere Zellen verfügbar ist?
    Nur unbehandeltes Wasser und der entsprechende Druck durch bioverfügbares Salz kann in unsere Zellen gelangen (mal plump ausgedrückt) – siehe das Plose Wasser aus Italien, bei 2.500 Meter Berghöhe entspringt es und gelangt ohne Pumpen wieder in die Verabeitung nach Plose. Es wirde dann zur Lieferung in Tankwagen gelassen, aber nicht gepumpt. Nur so bleiben alle Strukturen erhalten und dienen dem Körper.
    Alles andere macht krank, weil es das Kalk aus allen toten Mineralien im Körper hinterlässt und das tut richtig weh – auch auf MRT Aufnhamen und Röntgenbilder zu sehen!
    LG
    lstya

    • blank Mabi sagt:

      Hallo Istya,

      Es gibt u. a. Niederdruckverfahren um Konzentrate zu erstellen bei denen die Temperatur so um die 30 Grad Celsius liegen kann.
      – Ruf einfach mal bei LaVita an und lasse dich zu dem Punkt aufklären bevor du hier wilde Spekulationen verbreitest.
      Schon vor Jahren habe ich mich erkundigt und bin seitdem Kunde und von LaVita begeistert.

    • blank Sue sagt:

      Ich habe mich auch mit LaVita in Verbindung gesetzt und habe eine sehr nette und ausführliche Antwort erhalten.
      Zum Thema Konzentratherstellung wurde mir erklärt, dass dieses mit dem “Kaltherstellungsverfahren” erzeugt wird wo die Flüssigkeit nicht über 32°C erwärmt wird.

  • blank KATHRIN sagt:

    Hallo zusammen, hilft Lavitra bei Bluthochdruck? Gibt es noch was Besseres?

    Erbitte Antwort an Mailadresse. Besten Dank

  • blank Sue sagt:

    Danke für den Testbericht.

    Mir wurde LaVita auch von meinem Heilpraktiker empfohlen – weil es zu 100% natürlich sei und alles wichtige enthalte was man so braucht wenn man Stress hat und synthetische Medikamente einnimmt.

    Außerdem wären, aufgrund der Hochleistungsproduktion von Nahrungsmitteln, in dem Obst und Gemüse von heute nicht mehr die Nährstoffe wie noch vor 30 Jahren – daher sei es wichtig mit einem hochwertigen Produkt nachzuhelfen.
    Außerdem würden synthetische Nahrungsergänzungen vom Körper nicht so gut aufgenommen wie natürliche.

    Er hat mir auch ein Broschüre mitgegeben, sehr nett aufgemacht, alles wichtige wird einem erklärt – auf der Bestellkarte auf der letzten Seite war eine laufende Nummer drauf.

    Mich hat besonders die Nummer stutzig gemacht – will der Hr. Heilpraktiker Werbung machen? Bekommt er u.U. sogar noch was ab, wenn die Bestellkarte mit der Nr. 8942 wieder zurückkommt?
    Und dann noch die Anpreisung, es wäre alles wichtige drin – so viele Inhaltstoffe in nur einem Esslöffel? Wieviel Apfel ist denn auf einem Esslöffel wenn der Apfel sich diesen noch mit gut 70 anderen Zutaten teilen muss?
    Auch hat mich der Preis etwas abgeschreckt – 50 Euro für gut einen Monat (wenn man die Optimaldosis nimmt). Echt ziemlich saftig…

    Verunsichert bin ich trotzdem noch – vielleicht ist ja doch was dran, so viele positive Rückmeldungen im Netz – das kann doch nicht alles Fake sein, oder?
    Klar, der Placeboeffekt spielt auch mit rein, aber heißt es nicht so schön: “Wer heilt hat Recht!”?

    Derzeit nehme ich diverse synthetische “Einzelprodukte” zur Nahrungsergänzung – die waren auch nicht wirklich billig – und ich war diesen Winter auch noch nicht krank, obwohl um mich herum schon fleißig geschnieft und gehustet wird.
    Kosteten ungefähr soviel wie eine Flasche LaVita – halten aber 100 Tage – also 50 Cent am Tag – aber dafür synthetisch.

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob ich LaVita einfach mal ausprobieren soll, wenn ich meine synthetischen Produkte aufgebraucht habe.
    Denn nur wers wirklich getestet hat, sich ein Bild davon gemacht hat, kann doch wirklich mitreden, oder?
    Würde mit der Basisempfehlung starten, da auch hier gesagt wurde, dass bei 10ml/Tag schon eine Wirkung gespürt wurde. Mal schauen…

    Allerdings hätte ich noch 2 Fragen an das Test-Team:

    Wie sind sie auf die “1,4g oder 2,8g Zucker” gekommen und was ist es für eine Zuckerart? In der Zutatenliste steht das nicht.
    Was genau sind die “19 isolierte Substanzen”?

    Vielen Dank
    mit freundlichen Grüßen
    S.

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Sue,
      Zucker ist auf der Liste der Inhaltsstoffe aufgeführt. Schau mal auf die Nährwerttabelle, zum Beispiel hier: https://www.lavita.de/konzept.html#optimal-dosiert-slider-slide-2

      Was Nahrungsergänzungsmittel angeht: Ich würde ein gutes Kombi-Präparat immer vielen einzelnen Tablettchen vorziehen. Von synthetischen Produkten rate ich ab, da der Körper diese meistens zum großen Teil wieder ausscheidet oder sie im Körper sogar Schaden anrichten können. Ein gutes Präparat sollte u.a. reichlich Pflanzenstoffe enthalten, das ist bei 50ct./ Tag ziemlich sicher nicht der Fall.
      LG

      • blank K. Metzger sagt:

        Ich teste zur Zeit auch LaVita, da ich mich ketogen ernähre und somit wahrscheinlich viele Nährstoffe nicht in ausreichender Menge zuführe. Ich glaubte mich damit auf der “sicheren Seite”. Ausgerechnet Magnesium (wo man den meisten Mangel bei ketogener Ernährung erleidet) ist nur in verschwindend geringer Menge drin… – mit dem angegebenen “Zucker” ist garantiert der Obstzucker aus den Früchten gemeint, nicht Kristallzucker… 🙂 – danke für die Analyse von LaVita – ich hab mich die ganzen letzten Wochen gefragt, ob das Saftkonzentrat sein Geld wert ist oder nicht. Hab mir schon fast gedacht, dass es ein Traum wäre, wenn wirklich alles in den Mengen enthalten ist, wie angepriesen… – 50 € finde auch ich ganz schön happig, zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass das Konzentrat – wenn die Flasche einmal geöffnet ist (soll ja dann noch 80 Tage haltbar sein) nicht vielleicht Vitamine verliert??? Gibt es da irgendwelche Erkenntnisse? Wie machen die das so lange haltbar? Jeden anderen Saft soll man möglichst in 3 Tagen oder so austrinken… Bin mir noch nicht sicher, ob ich nach der 1. Flasche mir nochmal eine bestelle, zumal der Saft bei mir “durchschlagenden” Erfolg hat… wahrscheinlich vertrage ich die Obstsäure darin nicht nicht so gut… :/ – aber auf welche anderen “natürlichen” Quellen kann man ausweichen (v.a. was Magnesium angeht), wenn man 30 g Kohlehydrate/Tag nicht überschreiten soll? – Chiasamen darf man nicht mehr als 15 g pro Tag essen… alle anderen magnesiumreichen Nahrungsmittel sind leider auch KH-reich…
        Wäre für jeden Ratschlag dankbar…

      • blank dwausg sagt:

        K. Metzger, wie sieht es mit Sangokoralle aus?

  • blank Sylvia sagt:

    Hallo Pascal,
    ich habe auch schon einmal eine Zeit lang La Vita probiert. Auch Berner (Cellagon Aurum), Dr. Rath (von dem ich eigentlich recht viel halte)-Produkte etc. Vor einiger Zeit wurde mir von einem amerikanischen Nahrungsergänzungsmittel erzählt, welches jetzt auch in der BRD vertrieben wird. Es heißt “Kyäni”. Kannst Du darüber vielleicht auch etwas berichten? Hast Du Erfahrungen bzw. habt Ihr es schon einmal getestet? Es hört sich recht vielversprechend an… Aber… Man weiß wirklich nicht mehr, wem oder was man glauben soll… Soooo traurig… Es geht – wie immer – nur um’s Geld :-/ Über Deine Antwort würde ich mich sehr freuen!

  • blank Renate sagt:

    Bei Nahrungsergänzungsmitteln scheiden sich oft die “Geister”, individuelle physische Reaktionen einhergehend mit dem “bergeversetzendem Glauben” können größere bzw. kleinere Dikussionen auslösen.
    Auch ich kann mich nicht von solchen Erlebnissen freisprechen.

    Es war Zufall, daß ich auf eine Seite des “Wundermittels “aufmerksam wurde.
    Lt. Angabe der Inhaltsstoffe (Stutenmilch)??? ist es für vegan lebende Menschen nicht geeignet, oder habe ich da was falsch interpetiert, übersehen, nicht gelesen?
    LG

  • blank Winkelheck, Rolf sagt:

    Rowi

    Habe mal wieder ein Magengeschwür, und auf der Internet Reschersche auf diese Seite gestossen.
    Ihre Ausführungen und Tests sind sehr interressand. Aber es geht doch nur darum, das wieder einmal ein findiger Kopf, seine Mitbürger missbraucht um viel Geld zu verdienen. Der einzige dem dieses Mittel hilft, ist LaVita!

  • blank Jose Manuel sagt:

    Hallo Pascal.
    wollte mir vorhin Lavita kaufen weil es sich viel versprechend anhörte…ich hab deine Seite gesehn und die Berichte über Lavita gelesen…..Jetzt bin ich etwas verunsichert und danke dir das du recherchiert hast.Kannst du mir eine Alternative anbieten? Ich bin alleinerziehend mit 1 Kind hab 2 Jobs und mache wenn ich nicht gerade Müde bin Sport… Ich Ernähere mich Einseitig uns…naya ich bemühe mich schon Vitaminreich zu essen…Aber ich hab das Gefühl das mir schon wegen mein Sport etliche Vitamine fehlen. Warum ich auf Lavita gestoßen bin ist weil ich zurzeit Lustlosigkeit,Müdigkeit und kaum Motivation habe und laut LaVita fehlen mir Vitamine….und so dachte ich Toll etwas was mir helfen wird..aber wie gesagt nach deinen Berichten kauf ich das jetzt nicht….

    • blank heike sagt:

      da wird keine antwort gegeben…auf eine alternative! ich finde das produkt sehr natürlich gegenüber vitamin pillen…und bevor ich das tue nehme ich lavita….man kann ja das was fehlt noch ergänzen.
      man muss auch nicht alles analysieren, denn das meiste wird eh wieder ausgeschieden und die natürliche ernährung bietet uns schon lange nicht mehr das was es mal war.
      p.s. ich arbeite nicht für lavita…aber mir geht es viel besser als früher!!!

      • blank Pascal Pape sagt:

        Hallo, das Thema welche Nahrungsergänzungen und warum erkläre ich in meine kostenlosen Online-Kursen im Detail.

        @heike: Du hast Recht, dass LaVita besser ist als synthetische Pillen aus der Drogerie. Aber es gibt durchaus viele natürliche Alternativen.
        P.S.: Ich arbeite auch nicht für LaVita. LG

  • blank Caro sagt:

    Also des ist doch alles nur Geldmacherei. Jeder Arzt, Heilpraktiker etc der das empfiehlt, bekommt ja Provision.Kannte jemand der im Außendienst bei Lavita angestellt war und er hatte sein Gebiet, musste Ärzte Apotheker Heilpraktiker usw als Neukunden gewinnen und diese haben dann einen kleinen Zusatzverdienst.

  • blank Marion sagt:

    Hallo Pascal, ich wollte heute Lavita für meinen Sohn 23 Jahre, schlank und sportlich,bestellen, bin aber jetzt nicht mehr davon überzeugt durch diese Seite. Mein Sohn ist bei der Bundeswehr, da wurde festgestellt das sein Cholesterin Spiegel viel zu hoch 350 ist, auch sein Puls im Ruhe Zustand 105. Soll ich es kaufen oder etwas anderes??? LG Marion

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Marion,
      die Entscheidung kann ich Dir nicht abnehmen. Wofür willst Du denn LaVita? Um Blutwerte zu stabilisieren, würde ich immer die Ernährung ganzheitlich angehen und mich nicht auf ein Produkt verlassen. LG

  • blank Conny sagt:

    Es wird immer ein Rätsel bleiben, warum die meisten Otto-Normal-Verbraucher so sehr auf die Versprechen der NEM-Industrie setzen. Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten, bei der Diätbegleitung unter ärztlicher Aufsicht, starken Alltagsbelastungen bzw. Leistungs-/Hochleistungssportlern mag es durchaus sinnvoll sein im
    vertretbaren Rahmen zu ergänzen oder besser – zu unterstützen.
    Weniger zu Industriepampe-, mehr zu frischem Obst und Gemüse sowie weitestgehend unverarbeiteten Lebensmitteln greifen und vor allem selber kochen, könnte dem gerne publizierten vermeintlichen Vitamin- und Mineralstoffmangel entgegen treten.
    NEM, Superfood und Co. tun nur denen gut, die sich mit dem daran locker verdienten Geld die Taschen vollstopfen.

  • blank Sue sagt:

    Hallo,

    ich habe im November schon mal hier geschrieben.

    Ich habe mir, wie gesagt, Lavita bestellt und seitdem jeden Tag 10ml eingenommen.
    Von den synthetischen Nahrungsergänzungen habe ich seitdem nichts mehr genommen. Das einzige was ich noch nehme ist 1xwöchentlich Vitamin D.

    Mir geht es besser als vor einem Jahr.
    Ich mache aber noch mehr für meine Gesundheit:
    Mehrmals die Woche Sport
    Weniger arbeiten
    Weniger Fleisch essen
    Amalgamausleitung
    Daher kann ich nicht sagen ob es wirklich ausschließlich an Lavita liegt.

    Was ich aber definitv sagen kann:
    Lavita hat dafür gesorgt, dass meine Haut besser wurde.
    3 Wochen nachdem ich mit Lavita angefangen habe bemerkte ich, dass ich nicht mehr so viele Pickel und Mitesser habe und meine Hautt im allgemeinen auch nicht mehr so fettig ist.
    An meiner Hautpflege habe ich nichts verändert.
    Auch schwitze ich nicht mehr so unangenehm – obwohl ich nicht übergewichtig bin musste ich mehrmals am Tag mein Deo nachlegen, weil ich mich aufgrund von Schweißbildung unwohl fühlte. Auch das ist jetzt nahezu weg – nur wenn es anstrengend ist auf Arbeit lege ich in der Mittagspause manchmal nach.

    Auch krank war ich diesen Winter kaum – trotz Tätigkeit in einer Gesundheitseinrichtung. Zweimal bahnte sich etwas an, verflüchtigte sich aber ohne großartiges Zutun meinerseits ziemlich schnell wieder. Trotz angeblicher Grippewelle und kranken Kollegen/Kunden um mich herum bin ich dieses Jahr glimpflich davongekommen.
    Früher war ich – wenn mich auch nur ein Keim erwischt hat – für mindestens 1 Woche außer Gefecht gesetzt.

    Ich werde Lavita weiterhin bestellen da ich das Gefühl habe mir dadurch was gutes zu tun.

    Viele Grüße
    Sue

  • blank Franziska sagt:

    Hallo Pascal,
    ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und habe gelesen, dass laVita eine optimale Versorgung der Spurenelemente bietet (und was man alles irgendwie braucht..) und da ich keine Tabletten vom Arzt nehme, da ich nichts dafür übrig habe, habe ich mich sehr gefreut.. bis ich deinen nicht ganz so positiven Artikel gelesen habe. (Über den ich mich dennoch freute, denn es bringt ja auch nichts, wenn man sich da was vormacht..)

    Also, lange Rede, kurzer Sinn,
    denkst du, laVita ist trotz deiner genannten und berechtigten Kritikpunkte empfehlenswert, wenn man eine Schilddrüsenunterfunktion hat und dieser entgegenwirken möchte?

    Herzliche Grüße,
    Franziska

  • blank Jessica sagt:

    Hallo Pascal,

    ich habe Brustkrebs. In ein paar Wochen fängt meine Chemo an.
    Ich wollte Lavita unterstützend zu meiner Ernährung nehmen, da ja viele in dieser Zeit an Mangelernährung leiden. Schadet es, wenn ich es nehme?
    Mein Onkologe wird ja sowieso über die Ernährung in dieser Zeit mit mir sprechen….

    LG Jessica

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Jessica,
      Chemo-Therapie ist ein absoluter Ausnahmefall, bei der tatsächlich viele Vitalstoffe abgesetzt werden. Schließlich geht es bei der Chemo darum, den Körper zu attackieren und Nahrungsergänzungen stärken die Abwehr des Körpers.

      Nach der Chemo sind Nahrungsergänzungen jedoch enorm wichtig zur Regeneration und fast jeder Krebsarzt empfiehlt mittlerweile hochdosiertes Vitamin C. Aber da wird Dir Dein Facharzt bestimmt noch mehr dazu sagen.
      LG

  • blank Wolgang sagt:

    Ist La Vita bei Diabetes zu empfehlen?

  • blank Nancy sagt:

    Hallo Pascal ,
    Ich liege momentan mit einer Neuroborriliose im KH. Und im Internet bei der Krankheitsbeschreibung mit Therapiemöglichkeiten usw. stand die Empfehlung von Lavita ,für die bessere Bildung und Genesung der Nervenzellen. Ich hätte gern deine Meinung dazu gewusst. Oder ob du mir ehr ein anderes Produkt empfiehlst. Lg Nancy

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Nancy,
      oha, ich wusste gar nicht, dass LaVita mittlerweile in diese Richtung aggressives Marketing betreibt. Oder wo hast Du das gelesen?
      Ich empfehle wie gesagt andere Produkte. Nachdem es bei Dir eilt, schreibe ich Dir gleich eine Mail.
      Ich wünsche Dir auf jeden Fall schon mal gute Besserung!
      LG

  • blank Rubs sagt:

    Hallo!

    Ich habe in letzter Zeit einige Lebensmittelkonzentrate und oder Nahrungsergänzungsmittel, u.a. auch Cellagon, Juice plus, life plus und Lavita, gesichtet. Lavita war mit Abstand das seriöste und übersichtlichste Produkt. Mittlerweile gibt es eine international veröffentlichte, doppelblind, randomisierte, placebokontrollierte Studie, die auch bei Pubmed einzusehen ist. Da ist eine ganz klare Wirksamkeit beschrieben. Zusätzlich haben sich die Inhaltsstoffe seit ihrem Artikel verändert und es gibt diverse Siegel, (TÜV, vegan, gentechnikfrei etc) die klare Aussagen treffen. Meine Frage: Wenn Sie heute nochmal auf das Produkt schauen, würden sie es dann anders beurteilen? Oder denken Sie, dass sich lediglich das Marketing verbessert hat? Um eine ehrliche Antwort wäre ich dankbar. Beste Grüße

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Rubs,
      klasse, dass Sie sich verschiedene Produkte angeschaut haben, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen!

      Ihre Frage kann ich so aus der Hüfte nicht beantworten, dazu müsste ich nochmal mit dem Hersteller reden und mir das Produkt genauer anschauen. Auf den ersten Blick hat sich aber nicht viel verändert. Wie Sie sagen, vermutlich hat sich hauptsächlich das Marketing geändert. Was meinen Sie mit “das seriöseste und übersichtlichste”?

      Zur Studie: Die von ihnen genannten Produkte haben alle eine Wirkung – davon bin ich fest überzeugt. Ich stehe vollkommen hinter naturnahen Vitalstoffen. Die Studie besagt lediglich, dass LaVita besser wirkt als Fruchtsaft – aber naja, dafür brauche ich keine Studie. Die Frage ist doch: Wie macht sich LaVita im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungen? Und hier schneidet es in meinen Augen einfach nicht so gut ab.
      LG

    • blank Rubs sagt:

      Verstehe.

      Wenn Sie Zeit haben, fände ich es cool, wenn Sie sich nochmal reinfitzen. Ich kam nämlich zum genau gegenteiligen Schluss. Was hat Ihrer Meinung nach denn am besten abgeschnitten und worauf basiert dieses Urteil?

      Ja, über Ursache/Wirkung brauchen wir nicht zu reden – alles kann wirken, wenn die Einstellung und der Glaube entsprechend sind. Dazu gibt es auch genügend nachhaltige Studien und Beweise. ^^ Deswegen sind subjektive Erfahrungsberichte auch kein Faktor, der für oder gegen ein Produkt sprechen sollte. In erster Linie sollten einfach Fakten dafür oder dagegen sprechen. Und was die Fakten angeht, ist LaVita zu den Mitkonkurrenten super aufgestellt. Im Moment suche ich nach dem Fehler im System – aber bislang habe ich nur Ihren Artikel dazu ausfindig machen können. Ich warte gerade noch auf die Analyse einer (unabhängigen) Ökötrophologin und Lehrerin. Die Fragestellung, die ich an Sie gerichtet habe: Vergleich der Basisprodukte von Cellagon Aurum, LaVita Vitalstoff und Lifeplus Daily (oder so ähnlich – nageln Sie mich nicht auf die Namen fest :).

      Mit seriös und übersichtlich meine ich die Marketingstruktur und das Angebot. Cellagon, Juiceplus, lifeplus und co sind Multilevelverkaufsstrukturen, bieten etliche Produkte an und haben Ihren Schwerpunkt definitiv im Verkauf. LaVita macht das anders. Kleine Provision, Schwerpunkt beim Kunden. Großangelegte, international veröffentlichte Studien hat auch nur LaVita vorliegen. Wie gesagt, mir geht es nicht darum irgendetwas schlecht zu machen oder an den Pranger zu stellen. Ich möchte mich lediglich nach besten Wissen und Gewissen informieren.

      Beste Grüße

      PS: Wenn Sie antworten, würden Sie mir dann bitte kurz ne Mail zukommen lassen oder mir gleich per Mail antworten? Dann übersehe ich Ihre Rückmeldung diesmal auch nicht! 🙂

    • blank Pascal Pape sagt:

      Ah ok, was Erfahrungsberichte angeht, stimme ich Ihnen vollkommen zu. Positive Erfahrungsberichte findet man zu jedem Produkt, für mich zählen deshalb auch vor allem die Fakten. Selbst finanzierte Studien zählen übrigens eher nicht dazu. 😉 Und übrigens zu z.B. JuicePlus gibt es durchaus auch Studien auf Pubmed – für mich ist das dennoch kein Argument, weil es wenig aussagt.

      Also Sie sprechen hier ja zwei Faktoren an: 1) Marketing und 2) Produkt

      1) Marketing: Was das angeht, sehe ich es persönlich genau anders herum und habe keine guten Erfahrungen mit LaVita gemacht (siehe: Artikel): LaVita legt von allen den größten Fokus auf den Verkauf und gibt unter anderem sehr viel Geld für Werbung und Vertrieb aus. Auch gehen sie sehr aggressiv auf Ärzte und Therapeuten zu. Da sehe ich jetzt keinen Vorteil.. Die anderen Firmen haben andere Strukturen, aber unseriös finde ich daran nichts. Doch noch wichtiger: Das Marketing sagt überhaupt nichts über das Produkt aus. Und am Ende ist doch die Qualität des Produktes das Entscheidende. Oder wie sehen Sie das?

      2) Produkt: LaVita, Cellagon, JuicePlus und Lifeplus bieten alle völlig unterschiedliche Produkte an. Die einzelnen Produkte zu vergleichen würde hier den Rahmen sprengen. Deshalb nur ein Beispiel: Cellagon setzt ähnlich wie JuicePlus vor allem auf Planzenstoffe und enthält nur minimal Vitamine und Mineralstoffe. LaVita liefert mehr und Daily Plus am meisten Vitamine und Mineralstoffe. Das ist aber natürlich nur ein Faktor. Viele Details zur Produktwahl finden Sie in meinen Online Kursen, zu denen Sie sich kostenlos anmelden können. Für alles weitere kann ich Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten, ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen! 🙂
      LG

    • blank Rubs sagt:

      Oooookay, das muss ich noch genauer wissen – Mail kam an, danke. Ich mach mal dort weiter.

    • blank Hewal sagt:

      Hallo,
      da möchte ich mich auch mal einklinken.
      Grundsätzlich wurde uns von unserem Kinderarzt auch LaVita empfohlen. Aber wir haben es nicht gekauft.
      Wir sind dann zufällig auf Lifeplus gestoßen und überzeugende Nutzer vom Daily geworden. Das hat vor allem mit folgendem zu tun: Ich bin seit 33 Jahren Diabetiker Typ I, mein HBA1C lag immer zwischen 9 und 10, also viel zu hoch. Auch habe ich bereits eine Augenschädigung (Diabetische rethinopatie), d.h. ich bin auf einem Auge nahezu blind (sehe nur noch Hell/Dunkel).
      Seit nunmehr 2 Monaten nehme ich Daily und bei mir hat es wirklich viel verändert. Mein Insulinbedarf ist mittlerweile um ca. 20% (Basal) + ca. 5% Bolus gefallen. Tendenz – da ich immer noch oft im Unterzucker liege – fallend. Mein HbA1c liegt mittlerweile (nach 2 Monaten Produkteinnahme) bei 6,7 und mein Diabetologe ist Fassungslos und streitet aber weiterhin ab, dass das nur von der Einnahme von Vitaminen und Mineralien kommen kann. Ich habe mich etwas mehr mit dem Thema beschäftigt und dazu Bücher von Andreas Jopp gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass im Daily viele MINERALIEN sind, die den Blutzucker sehr positiv beeinflussen und die Aufnahme von Kohlehydrate zu verlangsamen scheint. Dies konnte ich auch beobachten. Denn in der Früh stieg mein Zucker nach 2 Tassen Kaffee mit Süßstoff und in Summe maximal 100ml Milch um über 200 mg/dl an. Derzeit nutze ich Fiasp (neu auf den Markt) als Insulin, welches besonders schnell wirken soll. Aber das konnte den Anstieg auch nicht verhindern. Das Ergebnis war eigentlich immer das gleiche… bis ca. 7.30 Uhr 2 Tassen Kaffee getrunken, extrem angestiegen (Zuckerwert) und gegen Mittag wieder auf dem Ausgangswert, also in 4h.
      Mittlerweile sieht es völlig anders aus: Wenn ich in der Früh meinen Kaffee trinke + Daily (was – wenn ich das gerade richtig im Kopf habe – 9g Kohlehydrate hat) und ich mir – wie zuvor auch – für 1 BE =12g Kohlehydrate) spritze (über Insulinpumpe), zeigt mein Blutzucker quasie keinen Anstieg. Da ich den Freestylelibre Sensor habe, sehe ich sehr genau, was mit meinem Zucker zwischen den Messpunkten passiert in Form einer Kurve.
      Mein Fazit: Jeder sollte Nahrungsergänzung nehmen, da wir durch unsere Ernährung einfach viel zu wenig Vitalstoffe aufnehmen. Mit “Glauben” an die Wirkung hat das meiner bescheidenen Meinung nach nichts zu tun, sondern die Wirkung ist da. Ob man Lavita nimmt oder Lifeplus oder sonstwas, es muss so naturnah wie möglich sein und die Herstellung so schonend wie nur möglich (Kaltverfahren). Da mir keine Obst und Gemsevergiftungen bekannt sind ist mein Credo: lieber mehr als weniger. Da mir hier Lifeplus DEUTLICH mehr Vielfahlt an Vitalstoffen UND Ballaststoffen bietet und der Preis mit 2 Euro / Tag mehr als Fair erscheint, viel für mich die Entscheidung auf Lifeplus.
      Ich möchte auch erwähnen, dass ich seit 2 Monaten aktiver Partner bin. Auch ist mir noch ein Punkt wichtig: Oben hat Rubs geschrieben, dass es bei Lifeplus nur um den Verkauf geht. Das kann ich so nicht bestätigen. Denn bei Lifeplus geht es einzig und allein darum, dass jeder seinen Eigenbedarf deckt. D.h. keiner kauft günstiger ein (um es teurer zu verkaufen). DAs war auch der entscheidende Punkt, was mich vom Marketing Konzept überzeugt hat. Ich bin nämlich kein Verkäufertyp.
      Und zu guter Letzt: Ich möchte hier unter keinen Umständen Werbung machen, mir geht es einzig darum, meine Erfahrung mitzuteilen. Daher habe ich wirklich versucht, mich so neutral wie möglich auszudrücken und hoffe sehr, dass mir das auch gelungen ist.

  • blank Ilse Kirchner sagt:

    Nach OP, Entfernung der Galle, Milz und halbe Bauchspeicheldrüse, bekomme ich für ein halbes Jahr Chemo-Therapie.
    Kann ich bereits jetzt mit La Vita beginnen oder soll ich warten bis nach der Chemo?

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Ilse,
      solche Fragen bitte immer direkt mit Deinem behandelnden Arzt abklären. Prinzipiell sind Nahrungsergänzungsmittel während der Chemo selbst nicht ratsam. Nach einer Chemo sind sie dagegen zur Regeneration besonders wichtig und werden auch von vielen Fachärzten empfohlen. LG

  • blank Dixi Cup sagt:

    So, Hallo erstmal! 😉

    Wir waren neulich mit unserer Tochter zur U4 bei einem neuen Kinderarzt, der der Homöopathie zugetan ist. Der Neugierhalber hab ich ihm eine seiner LaVita Flaschen abgenommen, obwohl ich eigentlich ein Verfechter des Daily von Lifeplus bin. Probiert hab ich LaVita bisher noch nicht, ich wollte zuerst das Daily aufbrauchen.
    Lange rede und so: ergibt es Sinn, das LaVita einfach beim Daily mit reinzu rühren? Rückblickend vermute ich, dass das LaVita das Daily eigentlich nicht toppen kann… *grübl*

    Mit freundlichen Grüßen aus dem sonnigen Allgäu!

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo,
      zwei Basisprodukte machen eigentlich wenig Sinn, aber Du kannst natürlich von beiden die Hälfte nehmen und sie dann mixen. 😉 Hat Dir der Kinderarzt gesagt, warum er LaVita empfiehlt? LG

  • blank Conny sagt:

    Hallo Pascal,

    Ich war nach diesem Aretikel hier gerade auf der LaVita-Seite, und habe dort auch jetzt noch die Angabe “vegan” gefunden. Gibt es denn neue Erkenntnisse, dass die Stutenmilch nicht mehr drin ist? Ich habe auch bei LaVita selbst angefragt, mal sehen, was die antworten.
    VG Conny

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Conny,
      ich habe mal nachgefragt und Du hast Recht. Stutenmilch wird in der neuen Rezeptur nicht mehr verwendet. Es wird wohl Zeit, dass ich meinen LaVita Test aktualisiere. 🙂

  • blank Auer Werner sagt:

    Bei aller Kritik. Es ist schließlich ein Nahrungsergänzungsmittel und sollte neben einer ausgewogener Ernährung eventuelle Esssünden ausgleichen. In einem Punkt sehe ich auch Handlungsbedarf und zwar in der zusätzlichen Einnahme von Omega-3 Fettsäuren z.B. aus Algen-Omega-3 (auch Vegan). Denn das Omega-3 von LaVita wird aus Leinöl gewonnen und dies kann lediglich nur zu wenigen Prozenten umgesetzt werden. Hier besteht heute der größte Mangel. Auf jeden Fall ist es besser, als auch hier eine einsetige Überdosierung von anderen Präparaten ohne bessere Kenntnisse einzunehmen.

    • blank Pascal Pape sagt:

      Da gebe ich Dir Recht, ein Rundumpaket ist besser als willkürlich Nahrungsergänzungen einzuschmeißen. LaVita bietet in meinen Augen jedoch kein rundum stimmiges Gesamtpaket. LG

  • blank Sarah sagt:

    Hi,
    ich bin beim LaVita auch so misstrauisch geworden. Ich hatte Vitamin D Mangel gegoogelt. Auf einer Seite wurde es nach sachlichen Infos über das Vitamin D empfohlen. Dieser Seite wurde das sicher kostenfrei zur Verfgung gestellt oder sogar noch mehr. . .

    Meine Blutergebnisse zeigen mir jetzt woher die Muskelverletzung in der Schulter und die Schmerzen kamen. Auch Schlafstörungen (alle 3 STD wach) und zuckungen in der Wade. Ich war schlecht drauf und dachte das liegt daran dass ich 30 werd und mit meiner Kollegin starke Auseinandersetzungen hab (wird sich in zwei Monaten ändern) Aber all der Stress war es nicht allein: ich hab nur 10 ng im Blut von Vitamin D3 und muss jetzt was tun.

    Mein Arzt verschrieb mir ein dekristol 20 000 was mich wirklich dekrisieren wird. Aber ich dachte ich schau mal nach einer Nahrungsergänzung. Hier findet man einen Dschungel vor an Werbung und Geldmacherei.

    Ernährung hab ich umgestellt. Ansonsten hatte ich durch den Winter eine harte Entzündung und lag länger als einen Monat flach. Erst letztens sagte ich zu einer Kollegin dass es endlich eine Chance gibt auf Sonne nach der Arbeit. Davor ging ich in der Dunkelheit hin und ging wenn es dunkel wurde. Daher kommt der Mangel denke ich. Jetzt endlich kommen Sonnentage. Es kann nur besser werden.

    Gesund essen und trinken tu ich schon. Wenn mir jemand ein Produkt neben Rabenhorstsaft und Tee und Vitamin D haltige Lebensmittel ans Herz legen mag – gerne. Das LaVita kauf ich jetzt doch lieber nicht.

  • blank Sarah sagt:

    Ich nehme Lavita seit einigen Jahren und bin sehr zufrieden. Ich fühle mich nicht mehr so schnell müde und ausgelaugt. Es darf nicht erwartet werden, das Lavita ein Wundermittel ist, aber es ist eine gute Grundversorgung neben einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung. Der Körper hat einfach bei Stress einen höheren Bedarf an Vitalstoffen und wer hat heut zu Tage kein Stress. Warum muss immer alles nachgewiesen sein, die hauptsache ist, dass es einen gut tut und kein Schaden anrichtet. Man kann natürlich auch Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, die entweder Füllstoffe haben (z.B. Tabletten) oder flüssige Nahrungsergänzungsmittel wo mehr Konservierungsstoffe und künstliche Aromen enthalten sind als Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die preislich auch nicht gerade günstig sind. Es gibt kaum Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt die qualitativ hochwertig sind.

    • blank Pascal Pape sagt:

      Da gebe ich Dir Recht: Wir haben einen höheren Bedarf an Vitalstoffen und es gibt nur wenige qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungen am Markt. Genau deshalb will ich mehr Transparenz schaffen und Verbrauchern unter die Arme greifen, um sich im Produkt-Dschungel zurecht zu finden. LG

  • blank Inge sagt:

    Nehme seit 2 Tagen “La Vita” und habe massiven Durchfall bekommen, resultiert das evtl. durch den Saft?

  • blank Anke sagt:

    Bei meinem Mann sind Schuppenflechte und Nagelpilz durch die Einnahme von LaVita weggegangen. Er hat nichts anderes eingenommen oder seine Lebensumstände verändert, daher ist es eindeutig darauf zurück zu führen.

  • blank Franzi sagt:

    Mir wurde Lavita von meiner Hausärtzin empfohlen, nachdem ich viel Stress ausgesetzt war und öfters erkältet war, als gewöhnlich. Ich bin seit dem (ca. 6 Monate) auch nicht mehr erkrankt, was ich aber mehr auf meine veränderten Lebensumstände zurück führe. Grundlegende schnellere Erschöpfung und andere Probleme haben sich nicht geändert. Lavita kommt mir da wie ein Tropfen auf den heißen Stein vor, falls wirklich ausgeprägte Nährstoffmängel vorliegen. Also meiner Hausärtzin vertraue ich wegen der Geldmacherei auch nicht mehr.

  • blank Uwe Wallersee sagt:

    Mein Freund hat Parkinson im Anfangsstadium. Er möchte aber jetzt noch kein Dopamin nehmen, weil er befürchtet, dass es nach einer gewissen Zeit nicht mehr wirkt. Lavita scheint viele Wirkstoffe für eine Verlangsamung der Krankheit zu enthalten. Er bekommt regelmässig Vitamin B Infusionen – und ich möchte ihm gerne einen “Cocktail” aus den anderen hilfreichen Zusatzwirkstoffen geben, die dazu geeignet sind, die Symptome zu verlangsamen. Ich würde gerne eine Alternative zu Lavita kennen lernen. Es sollte möglichst auch viel L-Carnitin und Coenzym Q10 enthalten.

  • blank Uwe Wallersee sagt:

    Hallo, jetzt wird bissel länger. Ich las das über LaVita:
    Zusätzlich senken natürliche antioxidative Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe) das Risiko, an Parkinson zu erkranken. Auch Extrakte aus grünem Tee können ihren Beitrag dazu leisten. Diese Stoffe wirken dem oxidativen Stress entgegen, der innerhalb des normalen Stoffwechsels entsteht. Das ist gerade bei Parkinson wichtig, da oxidativer Stress Nervenzellen schädigen kann, Dopaminrezeptoren blockiert und für einen schnelleren Abbau von Dopamin sorgt.

    Vielversprechend ist auch die zusätzliche Versorgung mit Coenzym Q10 und L-Carnitin. Diese Stoffe kommen in natürlicher Form in einer gesunden Ernährung vor und werden im Gehirn für die Ausschüttung von Botenstoffen benötigt. In Studien konnte Coenzym Q10 die Parkinson-Krankheit verlangsamen und sogar neurologische Ausfälle reduzieren.

    Um sich ausreichend mit all diesen wichtigen Vitalstoffen zu versorgen empfiehlt es sich, auf ein komplexes natürliches Vitalstoffpräparat zurückzugreifen, da die erforderlichen Mengen oftmals mit der normalen Ernährung nicht aufgenommen werden.

    Wichtig ist dabei aber vor allem, dass die oben genannten Vitalstoffe nicht einzeln und hochdosiert durch Pillen und Pülverchen ersetzt werden können. Nur in ihrem natürlichen Verbund können sie ihre ganze Wirkung entfalten. Diverse Studien zeigen, dass die Vitalstoffe um bis zu 200-mal stärker und effektiver wirken, wenn sie in Kombination und in ihrem natürlichen Verbund miteinander aufgenommen werden (z. B. wie in Obst und Gemüse).

    Daneben können noch weitere Vitamin-Spiegel durch die andauernde Medikamenteneinnahme zu niedrig sein. Ein komplexes Vitalstoffpräparat, das alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe zusammen in einem Produkt liefert, eignet sich daher besonders.

    Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge (DGG) empfiehlt eine rein natürliche Ergänzung zur täglichen Ernährung. Dabei sollte man stets auf ein Produkt zurückgreifen, das optimal dosiert ist und ausschließlich natürliche Lebensmittel beinhaltet. Die DGG und das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin empfehlen hier das Vitalstoffkonzentrat LaVita, da es alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe enthält, einer optimalen Dosierung entspricht und zu 100% natürlichen Ursprungs ist.

    Und ging davon aus, dass da schon ziemlich viel drin ist, das helfen könnte, die Symptome abzuschwächen oder zu verlangsamen. Du schreibst aber, dass da noch zusätzliche Enzyme oder Vitamine genommen werden sollten/müssten, um die anderen Stoffe wirken zu lassen. Deshalb wünschte ich mir ein Produkt, wo möglichst alles drin ist, damit die “Handvoll” Nahrungsergänzungsmittel entfällt, zumal ich nicht weiss, was zusammenwirkt oder sich gegenseitig aufhebt.
    Tut mir leid, so langatmig zu sein, aber ich würde meinem Freund gerne helfen.Liebe Grüsse
    Uwe

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Uwe,
      sehr interessant, wo hast Du das her? Für mich klingt das nach Werbung, die auf das Produkt LaVita zugeschnitten wurde. Diese Werbung bewegt sich jedoch auf sehr dünnem Eis, da sie sich auf die Krankheit Parkinson bezieht und Heilung suggeriert.

      Dass Du Deinen Freund unterstützen willst, finde ich klasse. Prinzipiell ist es ganz einfach: Jeder Körper braucht die genannten Nährstoffe – egal ob krank oder gesund. Daraus entsteht meine persönliche Philosophie und auch meine Empfehlungen, die ich genauer im Newsletter diskutiere. Denn Ernährung ist mehr als einfach nur ein Produkt einzuschmeißen. Wenn Du danach noch Fragen hast, melde Dich gerne bei mir.

      Ein Nahrungsergänzungsmittel, das alle Nährstoffe enthält, wirst Du dennoch nicht finden, weil es unmöglich ist, dafür gibt es zu viele. Also Vorsicht falls Du über solche Marketingtricks stolperst. 🙂 LG

  • blank Stefanie Reichel sagt:

    Hallo! Mir ist aufgefallen, dass dem La Vita-Produkt jede Menge künstliche Vitamine zugefügt sind, liest man sich mal die Zutatenliste durch. Das finde ich persönlich sehr ärgerlich, denn künstliche Vitamine möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Es gibt mittelerweile hinreichend Studien darüber, dass isolierte Laborvitamine dem Körper sogar schaden. Ich finde das La Vita daher sehr irreführend, da es ja immer so für seine Natürlichkeit gepriesen wird. In meinen Augen wird der Verbraucher einmal mehr in die Irre geführt.

  • blank Syl sagt:

    Interessant…. Ich war beim Heilpraktiker und dort wurde mir Lavita empfohlen und ich habe gleich eine Nr. bekommen die ich bei der Bestellung angeben soll….
    Jetzt weiss ich auch wofür diese Nr. ist…(Provision)
    Naja wenn man betrachtet dass es nichts schadet und es viele zufriedene Menschen gibt ist ja ok und jeder kann selbst entscheiden.
    Heilpraktiker sagte im Übrigen dass es zur besseren Versorgung der Vitalstoffe wäre.
    Zu Gute muss ich auch noch halten dass er innerhalb 2 Wochen es schaffte das hinzugekommen was Ärzte über Monate nicht hinbekamen. Das nur zur Info wenns um Vertrauen oder Zuverlässigkeit geht. Und ich war immer ein Kritiker der alternativen Heilmethode:-)

  • blank Thomas Fichtner sagt:

    Soweit ich informiert bin, ist die korrekte Angabe von zugesetzten Vitaminen in der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung geregelt.
    Das heisst: Steht in der Zutatenliste “Vitamin E” oder “Magnesiumcitrat”, wie es laut der Zutatenliste bei Lavita der Fall ist, sind diese Vitamine chemisch-künstlich hergestellt.
    Ich konnte aktuell 22 solche “Zutaten” bei Lavita zählen.

    Guten Appetit

  • blank Milena sagt:

    Also ich bin mir bei LaVita nicht so sicher, ob es hilft. Vir allem hat es nach Eisen geschmeckt und auch gerochen. Mir wurde von einem Berater gesagt, dass der Saft rein pflanzlich ist und nichts künstlich zugesetzt wurde, ich müsse wohl einen Eisenmangel haben, deshalb schmecke LaVita nach Eisen. Allerdings kenne ich keine eisenhaltige Pflanze, die nach Eisen schmeckt und außerdem habe ich auch schon andere Nahrungsergänzung, wie Orthomol vital f und Centrum genommen und da hat nichts nach Eisen geschmeckt. Auch ein Smoothie aus Spinat vom Bauern hatte absolut keinen Eisengeschmack.
    LaVita schmeckt zwar recht gut, aber ich habe mich nicht besser gefühlt, bei Orthomol ging es mir ziemlich schnell erheblich viel besser.

    Dazu muss ich sagen, dass ich als alleinerziehende Mutter sehr gestresst bin (habe selbst Depressionen und Epilepsie, meine Tochter seit ihrer Geburt Neurodermitis) und dadurch leidet der Appetit manchmal sehr. Ich esse so gesund und so viel geht und ergänze immer mal wieder mit Nahrungsergänzung. Allerdings hilft die natürlich nicht gegen Stress, unterstützt halt etwas die Nerven, aber mehr auch nicht.

    LG Milena

  • blank Pia sagt:

    Magnesiumcitrat ist ein natürliches Magnesiumsalz, welches im Gegensatz zu Magnesiumcarbonat oder Calciumcarbobat vollständig wasserlöslich ist. Die meisten Nahringsergämzungsmittel in Pillen oder Kapselform enthalten eine Form von Carbonat. Ich habe ein beginnendes leaky Darm Syndrom. Nicht wasserlösliche Carbonate setzen sich im Darm ab und verhindern mit der Zeit, dass Nährstoffe ausreichend aufgenommen werden können, was zu einer Menge von Befindlichkeitsstörungen führt. Deshalb mein Interesse an LaVita. In den meisten NahrungsergänZungen finden sich leider Carbonate. Ich habe eine Vielzahl chronischer Erkrankungen. Ich werde in jedem Fall LaVita testen, ganz ohne Empfehlung, und mir mein eigenes Bild machen. Magnesium hochdosiert, omega 3 fettsäuRen sowie einige Bakterienstämme führe ich eh schon zu. Alles in einem Produkt wird es nicht geben.
    Ich hoffe, dass diese produkt mir hilft

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Pia, wie kommst Du darauf, dass Carbonate schädlich sind? Dann dürftest Du auch kein Gemüse mehr essen. 😉 Ich bin aber gespannt auf Deine Erfahrungen. LG

  • blank Mar sagt:

    Sind in Lavita wirklich alle Zutaten rein natürlich? Habe dort angefragt, weil ich den “Ursprung” aller zugesetzten Vitamine, etc. wissen wollte, Antwort von Lavita war: das fällt unter Betriebsgeheimnis. Das hat mich verunsichert, denn für mich ist das Produkt nur dann so viel wert, wenn absolut keine Inhaltsstoffe künstlich sind od synthetisch bearbeitet wurden. Lg

  • blank Cat sagt:

    Ich wollte mir LaVita bestellen, da ich auf der Suche nach einem Produkt bin, dass mich mit den wichtigsten Vitaminen und Nährstoffen versorgt.
    Im Alltag ist es leider schwierig sich immer ausreichend gesund und ausgewogen zu ernähren.
    Außerdem habe ich Probleme mit Haut und Haar und erhoffe mir hierdurch eine Verbesserung.
    Nach diesem Artikel bin ich verunsichert, ob LaVita mir überhaupt etwas bringt.
    Mich würde aber auch interessieren, ob Sie die Produkte von Juvel-5 kenn und was Sie davon halten.

  • blank Maru sagt:

    Hallo Zusammen,

    Ich habe mir die Nährstoffliste von LaVita einmal angeschaut.
    Ich kann durchaus glauben, bzw. ich bin mir sehr sicher, dass alle positiven Berichte wahr sein können, wenn die Leute vorher unter einem extremen Vitaminmangel gelitten haben, und diesen mittels LaVita lindern konnten.
    Viele der hier geschriebenen Beiträge riechen aber nach PR-Agentur und Werbung, sorry.
    Die im Internet angegebenen Werte von LaVita sind mir persönlich zu gering und ungenau und unpräzise.
    Beispiel Vitamin K. Nur 30µg pro Portion (ich nehme 200µg K2 MEK7 all Trans), und dann nichtmal angegeben, welchles VitK. Ist es K1, K2 oder gar K3? Die Wirkungen im Körper sind höchst unterschiedlich.
    Auch Vitamin E 30mg. Welches VitE denn? D DL, Tocopherol? Alles schwammig und undurchsichtig.

    Ganz ehrlich, am meisten stört mich das Vertriebskonzept und die Werbungsart. Normalerweise (meine Erfahrung) ziehen Ärzte das Thema Vitamine und andere Mikronährstoffe eher ins lächerliche, aber wenn die tatsächlich ‘nen 10er pro vermittelter Flasche bekommen sind Vitamine plötzlich gut??

    Was LaVita angeht, es ist sicherlich besser als gar nichts, aber aus o.g. Gründen kommt LaVita für mich nicht in Frage.

  • blank Nora sagt:

    Ich habe lavita von einer Freundin empfohlen bekommen, da ich einen unruhigen Magen habe und oft müde und ausgelaugt bin.
    Allerdings hab ich lavita 2 Tage genommen und massiv starken Durchfall bekommen.. eine Fruchtzucker Intoleranz wäre mir neu, ich esse wenig Obst, wenn dann eher Gemüse.
    Mir reicht es erstmal mir lavita.

    • blank Heth sagt:

      Hallo, leider muss ich dir zustimmen. Kurz nach der Einnahme merke ich ein Grummeln im Bauch und dann kommt starker Durchfall! Ich leide an keinerlei Intoleranzen. Ich habe es trotzdem weiter eingenommen, auch nur ein Esslöffel am Tag und massive Probleme bekommen. Nachdem ich es nur einen Tag nicht genommen habe, war der Durchfall sofort verschwunden. Kann das Produkt leider nicht empfehlen

  • blank Kai sagt:

    Meine Frau und ich nehmen seit 2 Monaten Lavita. Ich kann nicht wirklich sagen das es mir besser geht. Vielleicht nicht mehr ganz so müde.
    Empfohlen wurde es ebenfalls vom Heilpraktiker.
    Ja User L. es stimmt, jeder Verkauf einer Flasche Lavita bringt dem Vermittler sagenhafte 10 €!!!!
    Schnell verdientes Geld

  • blank Netta sagt:

    Hi Pascal,
    danke für die Infos! Ich habe kürzlich Fit Line von PM entdeckt & probiere es gerade aus. Kennst Du das Produkt? Es wird von vielen, die es nehmen hoch gelobt. Ich stelle jedoch fest, dass ich seit ich es nehme bohrende Kopfschmerzen in der Stirnmitte in Kopf hinein bekomme, obwohl ich mit weniger starte, als empfohlen. Eine Reinigungswirkung kann ich mir nicht vorstellen, da ich seit Monaten Detox mache & gutes esse. Die Pulver von VitaLine sind alles mit raffinierten Fruchtzuckern gesüsst & enthalten Aromen. Ich nehme an, es liegt eher daran. Obwohl die Produkte sehr hochwertig & innovativ & patentiert sein sollen, wundert mich das sehr, das nur für den Geschmack, soviel zugesetzt wird. Ich habe im Dez. aufgehört raffinierte Zucker zu essen & mir schmecken all diese Pulver extrem künstlich. Weswegen ich neugierig bin und es teste ist, dass mein Bauch nach wie vor sehr oft aufgebläht ist & FitLine auf den Darm sehr gut wirken soll. Mich interessiert Deine Meinung dazu sehr & ich bin gespannt. Danke Dir. LG

  • blank Bunny sagt:

    Ich finde es seltsam, dass so viele positive Erfahrungen über Lavita gepostet werden, nachdem nur eine schlechte kommt. Wer den Frieden liebt, zieht ja auch nicht an die Front! Wie kann es passieren, dass ein zufriedener Nutzer auf so eine Webseite geht, um das Produkt zu verteidigen, wenn doch Gesundheit und Zufriedenheit vorhanden ist? Oder es ist schier die liebe zu seinen Mitmenschen, mit denen man seine gefundene Quelle der Gesundheit teilen möchte? Gerne würde ich sehen wollen, wie Lavita hergestellt wird. Wie diese enorme Menge an Früchten und Vitalstoffen auf wundersame Weise in Flaschen gefüllt werden. Ich selber habe das Produkt über mehrere Monate getestet, weil ich unter einer Endometriose und einer Hashimoto leide. Zunächst fühlte ich mich tatsächlich besser. Dann begann mein Zyklus sich negativ zu verändern, sowie meine Schilddrüsenwerte. Vermutlich mag der Körper es nicht ewig im Schlaraffenland zu leben. Überfüllung? Ich setzte den Saft ab. Mit ausgewogener Ernährung erziele ich auch gute Ergebnisse.

  • blank Alkali sagt:

    Hallo Pascal, ich leide seit 6 Jahren unter Depressionen, heute beim Arzt ( Check Up) mit Blutabnahme u.s.w , fragte ich ob bei mir evtl. ein Vitamin- Mangel besteht. Habe den Arzt beauftragt mein Blut auf Vit B 12 untersuchen zu lassen. Zuhause habe ich dann bei Google” Depression Vit D” eingegeben und so auf LaVita und schließlich auf ihre Seite gestoßen. Was meinen Sie, welche Vitamine und Spurenelemente sollte man bei Depressionen zu sich nehmen? Hat evtl. jemand das gleiche Problem wie ich und Erfahrungen damit? Danke

  • blank Thomy sagt:

    Hallo Pascal,
    Was mir bei Deiner Bewertung fehlt, ist der Hinweis, dass die meisten Vitamine in Lavita ja auch synthetischer Natur sind und hier den natürlichen Pflanzenauszügen zugesetzt werden. Ich werde Lavita dennoch probieren, da es allgemein wohl fast unmöglich ist eine hohe Multi-Vitamindosierung aus rein natürlichen Zutaten herzustellen.

    Man sollte aber nicht glauben, dass die zugesetzten Vitamine und Mineralstoffe in Lavita natürlichen Ursprungs sind. Es ist also eine Mischung aus natürlichen Sekundärstoffen und künstlichen Vitaminen.

  • blank Andrea Wilken sagt:

    Hallo
    Ich habe seit jahren probleme mit meiner Schilddrüse , jetzt hat sich in der Schilddrüse eine Zyste gebildet . Darf ich La Vita Saft trinken , oder ist das L-Carnitin nicht gut .

  • blank Viktoria sagt:

    Hi, ich habe lavita empfohlen bekommen und auch promt damit angefangen! Ich habe generell ein Problem mit Gastritis, welches ich allerdings sehr gut im griff habe.
    Mittlerweile muss ich feststellen, dass sich lavita sehr stark auf meine Gastritis auswirkt. Ich habe sehr starke Übelkeit wenn ich lavita täglich zu mir nehme. Ich werde das nun absetzen und nach etwas neuem schauen.

  • blank Rita sagt:

    Hallo Pascal,
    bin zufällig hier auf diese Seite gestoßen. Ich nehme seit einiger Zeit LaVita. Im Juni wurde bei mir eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich habe dann L-Thyroxin 50 verschrieben bekommen. Lief auch alles ganz gut, bis vor 4 Wochen. Es fing an mit Schlafstörungen, dann kamen Angstattacken, Schweißausbrüche, Herzrasen usw. Meine Blutwerte sind ok, meine Ärztin hat jetzt die Schilddrüsentablette erst einmal abgesetzt. Kann es sein, dass all diese Anzeichen vom Jod in LaVita kommen? Wenn es wirklich an der Tablette liegt, was kann ich ohne L-Thyroxin für meine Schilddrüse machen?

    • blank Pascal Pape sagt:

      Hallo Rita,
      Schilddrüsenprobleme hängen häufig mit der Ernährung zusammen – deshalb würde ich definitiv hier anfangen. Das Jod in Nahrungsergänzungen ist vermutlich kein Problem, vor allem wenn Du es vorher gut vertragen hast. LG

  • blank Michael sagt:

    Hallo, La Vita wurde meiner 80-jährigen Cousine empfohlen. deshalb hab mich damit beschäftigt. Also die Inhaltsstoffe sind an sich nicht schlecht. Wenn man täglich 10 ml (Minimum) nimmt, wieviele Atome sind da wohl von jeden Stoff drin? Ist es homöopatisch? und das für 25 EUR/260 ml, also nicht mal einen Monat. Braucht man nicht. Ich nehme auf jeden Fall einzelne Sachen, die ich auch sorgfältig ausgewählt habe. Wer Probleme hat, optimiere seinen lifestyle. Laufen + Kraftsport, wenige ausgewählte Lebensmittel (5% aus dem Angebot eines guten Supermarktes reichen), und Ergänzungen. Ärzte sind im allg. keine gute Informationsquelle. Ich rate zur Vermeidung von Arztpraxen.

  • blank christian krad sagt:

    Guten tag,
    kann ich lavita bei latenter Schilddrüsenüberfunktion zu mir nehmen? T3 /T4 sind in Ordnung.
    Mfg

  • blank Katja Piek sagt:

    Spitze, endlich mal eine solche Einschätzung, die ich als Kennerin vom Original Cellagon bisher “nur” per Bauchgefühl treffen konnte…..Cellagon ist eine echte Alternative und hält, was es verspricht, ich bin damit sehr zufrieden und nehme es seit einem Jahr ständig ein

  • blank SimoneN sagt:

    Hallo, ich bin Allergikerin und habe viele Kreuzallergien, so dass ich kaum Obst und Gemüse essen kann bzw. konnte. Dem entsprechend, hatte ich vor ein paar Jahren extreme Mangelerscheinungen…ständig müde, schlechte Konzentration…Trotz Einnahme von teuren Multi-Vitamin-Präparaten aus der Apotheke ging es mir nicht besser. Die Laborwerte zeigten Mangelerscheinungen an. Dann probierte ich LaVita. Ich nahm es zunächst 3x täglich. Glücklicherweise reagierte ich nicht allergisch darauf. Schon nach circa 1 Woche stellte sich eine Besserung ein. Nun nehme ich LaVita schon seit 3 Jahren 1-2x täglich. Es geht mir total gut und ich fühle mich fit. Mittlerweile vertrage ich sogar einige Kräuter-u. Gemüsesorten…Gurke, Tomaten, Paprika…und Beeren.

  • blank Gaby Singer sagt:

    Das ist ein guter Bericht. Ich hatte mir das schon gedacht und auch schon andernorts kritische Stimmen zu LaVita gelesen.

  • blank Danny sagt:

    Also 60 mg Vitamin C pro 20 ml LaVita Saft (zu ca. 2,- Euro) entspricht doch nur 75 % der empfohlenen Tagesdosis. War schreibst Du das sei “richtig hoch”?
    Bei Vitamin K entsprechen 6 µg nur 8 % der empf. TD, 6 mg Magnesium nur 2 % (wie Du ja zurecht bemängelt hast), bei Kupfer mit 0,05 mg sind es 5 %, bei Eisen mit 0,8 mg wären 6 % abgedeckt, bei Jod mit 5 µg nur 3 %.
    Das alles ist ja bei dem Preis ein schlechter Witz, zumal auch bei LaVita lt. Zutatenliste synthetische Vitamine zugesetzt werden, also nicht nur bei Billigpräparaten.

    • blank Pascal Pape sagt:

      Wo hast Du Deine Zahlen her?
      Ich glaube da hast Du eine Null vergessen. 😉 Laut Page enthält LaVita 600mg Vitamin C für 2€ / Tag. LG

  • blank Susanne Scheuermann sagt:

    Hallo, ich habe in den letzten ca. 15 Jahren nur von drei verschiedenen Anbietern, verschiedenste Nahrungsergänzungen, mit Erfahrungen über mehrere Monate eingenommen. Drei Anbieter bei der Vielzahl der unübersichtlichen Gesamtprodukte und Hersteller ist sicherlich sehr wenig. Ich schreibe hier allerdings auch, weil ich heute zwei Flaschen Lavita erhalten habe, die ich bestellt habe. Also zur Wirkung speziell von Lavita kann ich demnach nichts sagen. Ihren Artikel finde ich jedoch sehr aufschlußreich, da ich mir Lavita gerade unter dem Aspekt der allumfassenden Basisversorgung bestellt habe.
    Grundsätzlich wollte ich hier aber anmerken, das ist meine persönliche, und ich bin überzeugt, auch irgendwie logisch nachvollziehbare Schlussfolgerung. Die Wirkung von Nahrungsergänzungen brauchen Zeit und Geduld. Ganz einfach, weil es im Umkehrschluss schließlich auch Zeit benötigt hat, in einen Mangelzustand zu geraten. Natürlich ist es vom individuellen Lebensstil abhängig ob Menschen schon um die 30 oder erst mit 50 oder 60 Jahren das Bedürfnis oder gar Leidensdruck verspüren Hilfe bei Nahrungsergänzugen zu suchen. Will sagen, Nahrungsergänzungen vollbringen keine Wunder und Erwartungen, nach einer oder zwei Wochen das Gefühl zu haben, in einen Jungbrunnen gefallen zu sein, sind leider naiv und an der Realität vorbei. Wenn man jedoch die Richtigen und tatsächlich Hochwertige mit Mehrwert für sich entdeckt hat, Geduld mitbringt, dann zeigen sie durchaus Wirkung.

    Da ich hier keine Werbung machen möchte, sage ich nur, dass ich persönlich mit einem Hersteller, zumindest von denen die ich probiert habe, sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Ich habe allerdings Geduld aufgebracht und nicht erwartet dass ich nach wenigen Tagen schon entscheidendeVerbesserungen wahrgenommen hätte. Das hat sich schon einige Zeit gezogen.

    Im übrigen möchte ich noch ergänzen, dass es sich auf dem Hautpflege-und Kosmetikmarkt identisch verhält, wie auf dem Markt der Nahrungsergänzugen. Man muss sehr viel Recherchearbeit leisten, bis man die Nadel im Heuhaufen findet, die sowohl bezüglich natürlichen, hochwertigen Inhaltsstoffen und versprochener Wirksamkeit das passende für sich findet. Und zwar ohne dass man dafür ein kleines Vermögen hinblättern muss.

  • blank Fritz sagt:

    Ich nehme LaVita seit mehreren Jahre, teilweise mit Unterbrechungen um zu sehen ob sich etwas verändert wenn ich die Einnahme absetze oder wieder beginne. Ich kann nur für mich sprechen aber ich muss sagen, ich bin restlos überzeugt, von der Wirkung und auch der Qualität dieses Produktes. Meine Blutwerte bestätigen das immer wieder, auch meine Ausstrahlung nach außen. Was mich auch überzeugt – ich kaufe das Produkt direkt beim Hersteller und nicht von irgendeinem Typ, der bei irgendeinem Hersteller als zehntes Glied eines Schneeballsystems, total überteuerte wertlose Produkte verkauft.

  • blank Chris sagt:

    Nehme LaVita seit ich die Diagnose Krebs bekommen habe. Nicht mit dem Glauben es könnte mich heilen, sondern um mich bei meiner Therapie zu unterstützen und das tut LaVita sehr gut.
    Durch eine Chemotherapie wird es für den Körper schwer Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen. Also soviel könnte ich niemals Essen.
    Einmal hab ich meine LaVita Kur unterbrochen, habe gute 3 Wochen kein Konzentrat zu mir genommen. Darauf hin haben sich meine Blutwerte drastisch verschlechtert, natürlich durch die Chemo. Darauf hin habe ich sofort meine Kur mit LaVita fortgesetzt und siehe da meine Blutwerte haben sich nach 3 Wochen Einnahme wieder um die hälfte verbessert und nach 6 Wochen wieder normalisiert, trotz Chemo alle 3 Wochen. Die Klassischen Nebenwirkungen verringern sich auch mit LaVita.

    Natürlich ernähre ich mich durch meine Krankheit extreme gut. Ich trinke ausschließlich Wasser oder ungesüßte Tee´s, aber sobald ich LaVita weg lasse merke ich wie sich mein allgemeinzustand verschlechtert.

  • blank Hanna sagt:

    Gute Info, es könnte noch darauf hingewiesen werden das La Vita bei Fructosemalabsorbtion und bei Histaminintoleranz ein unverträglichkeits Problem gibt, wie bei mir gerade aufgetreten. Eigentlich hätte ich mir auf der La Vita Seite einen Hinweis darauf gewüscht, so kann ich nun 2 Flaschen für einen stolzen Preis dem Mülleimer übergeben.

  • blank Imke sagt:

    Danke das du Recherche betreibst
    Du machst etwas sehr sinnvolles.

  • blank Ute sagt:

    Hallo Pascal,

    Vielen Dank für deinen Bericht, wollte mir nun das dritte mal Lavita bestellen, bin allerdings dadurch sehr verunsichert und habe auch recherchiert und du hast recht es gibt sehr annehmbare Alternativen die besser von den Inhaltsstoffen sind und nicht so teuer

  • blank Christian sagt:

    Magnesium u Calcium in einem Präparat wäre unseriös
    Deshalb bitte genauer recherchieren

    • blank Pascal Pape sagt:

      Genau das Gegenteil ist der Fall: Dass man Magnesium und Calcium nicht kombinieren dürfe, ist eine veraltete Annahme von vor 10 Jahren. Besser ist es, Nährstoffe zu kombinieren – so wie in der Natur. LG

  • blank Hayden Rafaela sagt:

    Ich habe eine Frage.Kann es sein,dass man bei der Einnahme von Lavita “ungeduldiger,aggressiver”wird?Ich bin sonst sehr ausgeglichen…wenn ich aber eine Zeitlang Lavita nehm werde ich so.Auch vertrage ich es nicht 2xtgl.bekomme Durchfall…?

  • blank Natalia sagt:

    Cellagon ist das Original. Beides sind keine Nahrungsergänzungen, sondern funktionelle Lebensmittel. Ich habe auch mal irgendwo gelesen, dass ein ehemaliger Mitarbeiter von Cellagon, LaVita gegründet hat, also das ganze Konzept geklaut hat. Ich habe LaVita auch schon probiert,vertraue aber mehr auf Cellagon.

  • blank Edwin sagt:

    Nur soviel zu unserer Erfahrung: Meine Frau und ich nehmen seit 4 Jahren täglich LaVita ein, jeweils im Zeitraum September bis April. Seither hatten meine Frau keine und ich nur einmal eine Erkältung. Diese eine Erkältung hatte verglichen mit den Erfahrungen aus der “Vor LaVita Zeit” einen deutlich milderen Verlauf. Ich fühlte mich nicht krank. Zwei Erkältungserkrankungen waren davor bei mir üblich. Insofern bin ich von LaVita überzeugt und das Winterhalbjahr hat seine Schrecken bzgl. Erkältungen verloren.

  • blank Friedel sagt:

    Hallo Pascal
    Also ich bin vor über 10 Jahren durch einen TV Bericht auf Lavita gestoßen. Aber es damals auch für einen besseren Saft gestoßen und bin auch nicht mit allem einverstanden was so von der Firma beworben wird! ABER es hat mir damals unglaublich gut gegen meine chronischen Magenprobleme geholfen. Aber nach ner Zeit wieder abgesetzt und die Magenprobleme waren wieder da! Da kann man wirklich nicht von einem besseren Saft sprechen.

  • blank Lena sagt:

    Hallo Pascal , Danke für deine Beiträge und Mühe, sowas gibt es ja selten, wenn einem Menschen geholfen wird,
    meistens geht es dann nur ums Geld verdienen , aber bei dir scheint es nicht so. Soviel wieder zum vertrauen
    Ich hoffe es geht dir nach dem Schlaganfall besser.

    Meine Frage: Kennst du das Produkt Fitline was hälst davon? Lg

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