Sind Nahrungsergänzungen sinnvoll oder Unsinn?

Pascal Pape

Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020

Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll oder Unsinn?

Du denkst, Du ernährst Dich ganz normal, nicht zwanghaft gesund, aber auch nicht ungesund – durchschnittlich eben: Hin und wieder Vollkornprodukte, regelmäßig Obst und Gemüse und versuchst, so weit es der Geldbeutel zulässt, Bioprodukte zu kaufen. Aber eine Frage lässt Dich nicht los: Reicht das? Oder brauche ich vielleicht doch zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel verfolgt seit Jahren ein schlechter Ruf. Wer sich traut, zu Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen, muss sich von Freunden häufig Vorwürfe anhören, wie “bist Du etwa zu faul, Dich vernünftig zu ernähren?”

Auch in den Medien wird das Thema immer wieder heiß diskutiert. Ich habe lange Zeit unsere Ernährung kritisch betrachtet, evaluiert ob Nahrungsergänzungsmittel allgemeiner Unsinn sind oder nicht, Regeln gelesen, was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) schreibt, was die Zeitungen und Ärzteblätter schreiben und immer wieder liest man:

[panel style=”default” text_align=”center”]

Wer sich vollwertig ernährt, der erreicht die von der DGE empfohlenen Richtwerte für Vitamine.

[/panel]

Fakt ist: Sie haben Recht. Doch aufmerksame Leser sitzen vor einer derartigen Aussage und fragen sich: Was bedeutet überhaupt “vollwertige Ernährung”?

Diese und ähnliche Fragen werden von den Mainstream-Medien meistens direkt übersprungen, weil die Reporter es selbst nicht wissen. Woher auch, sie reden ja schließlich über Nahrungsergänzungsmittel und nicht über Ernährung.

Was jedoch, durch einzelne Zitate von wichtig aussehenden Ärzten, gerne zu verschweigen versucht wird: Es gibt mittlerweile durchaus sehr viele Experten (und Ärzte), die sich für Nahrungsergänzungsmittel aussprechen. Zu nennen sind hier unter anderem große Namen wie die Harvard School. Voreingenommen geschriebene Artikel erkennt man daran, dass diese Experten vollständig ignoriert und gar nicht erst interviewt werden.

Zeit für uns, etwas genauer hinzusehen und die Details zu klären.

Was sind eigentlich Vitamine?

Kurz erklärt: Sämtliche Stoffe, die unser Körper zum Überleben braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Vitamin C ist für die meisten Tiere zum Beispiel kein Vitamin – egal ob Hund oder Ziege – da ihr Körper es eigenständig synthetisieren kann. Menschen oder Affen dagegen müssen reichlich Vitamin C über die Nahrung aufnehmen. Affen tun genau das, Menschen eher nicht.

Vitamine sind für unser Überleben, unser Immunsystem und unsere gesunden Körperfunktionen unerlässlich. Neben Vitaminen gibt es zudem andere wichtige Nährstoffe, wie zum Beispiel Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Letztere galten vor einigen Jahrzehnten noch als überflüssige Füll- oder Farbstoffe in Pflanzen, geraten jedoch zunehmend in den Fokus der Wissenschaft.

Ein akuter Mangel, an essenziellen Nährstoffen wie Vitaminen, kann zu Mangelerscheinungen führen: Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Darmbeschwerden, erhöhte Entzündungswerte, hohe Infektanfälligkeit und vieles mehr.

Es gibt zahlreiche Mangelsymptome, die bei einer Unterversorgung auftreten können. Nicht jedes Symptom bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass ein Mangel des entsprechenden Mikronährstoffs vorliegt.

Was sind Nahrungsergänzungsmittel?

Wichtiger ist, was Nahrungsergänzungsmittel nicht sind. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medikamente. Nahrungsergänzungsmittel lassen Blinde nicht wieder sehen oder erfüllen andere leere Heilversprechen, die oft zu schön sind, um wahr zu sein. Nahrungsergänzungsmittel können und dürfen, aus rechtlicher Sicht, in der Regel nicht gegen spezifischen Symptome wirken.

Nahrungsergänzungsmittel sollen die eigene Ernährung unterstützen, wenn es an verschiedenen Stoffen mangelt. Sie versorgen uns also mit essenziellen Nährstoffen, das unterstützt unseren Körper bei seinen normalen und gesunden Funktionen. Sie heilen nicht, sondern versorgen. Genauso wie Benzin kein kaputtes Auto reparieren kann, dennoch für das Fahren unerlässlich ist.

Das wiederum kann natürlich auf die Selbstheilung des Körpers Einfluss haben, wenn diese vorher geschwächt war. Nur wenn überhaupt ein Mangel besteht, können sich die damit verbundenen Mangelsymptome indirekt verbessern. Eine Garantie auf “Erfolg” gibt es nur in ganz wenigen Ausnahmefällen. Wer etwas anderes behauptet, argumentiert unseriös und fahrlässig.

Nahrungsergänzungsmittel können unseren Körper lediglich unterstützen und nicht etwa wie Medikamente spezifische Krankheitssymptome behandeln.

Bedarf und Deckung von Nährstoffen

Um objektiv herauszufinden, ob Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind, müssen wir zwei Kernfragen klären:

1) Wie hoch ist der Bedarf der einzelnen Nährstoffe?

2) Wie gut decken wir diesen Bedarf über die Ernährung?

Liegt das nicht eigentlich auf der Hand?

Früher habe ich diese Fragen von hinten aufgerollt, weil ich dachte, die DGE stellt bereits sinnvolle Richtwerte für eine gesunde Ernährung auf. Also habe ich der DGE die fachmännische Beurteilung des Bedarfs überlassen und bin damit in die Fußstapfen vieler Fitness-Gurus und Ärzte getreten.

Doch starten wir zum besseren Verständnis mit dem biologischen Bedarf.

Gibt es Richtwerte für Vitamine und Nährstoffe?

Ja, die gibt es. Wie gesagt, werden derartige Richtwerte von der Institution “Deutsche Gesellschaft für Ernährung” (DGE) veröffentlicht. Die DGE orientiert sich hierbei – mit etwas Verzögerung – an den sogenannte RDA aus den USA, die auch als internationale Empfehlung gelten. Sehr viele Ärzte und auch die Medien vertrauen den Richtwerten der DGE, oft jedoch ohne zu wissen, worauf die Werte überhaupt basieren. Wir haben also eine lange Informationskette bis zur Öffentlichkeit:

  1. Studien
  2. RDA
  3. DGE
  4. Ärzte/ Medien.

Bei einer derartigen Flüsterpost ist es nicht verwunderlich, dass es eine Weile braucht, bis neue Erkenntnisse umgesetzt werden.

RDA: Der offiziell festgelegte Bedarf einzelner Nährstoffe.

Was sagen die RDA aus?

Früher wurden die RDA anhand von direkten Mangelerscheinungen und Krankheiten aufgestellt. Das berühmteste Beispiel: Skorbut tritt ein, bei einer akuten Unterversorgung an Vitamin C. Skorbut – Vitamin C. Eine Krankheit – ein Vitamin.

Heute geht man einen Schritt weiter und untersucht zumindest schon mal den Effekt auf Blutbild und Zellen. Statt also nur auf “äußerliche Symptome” zu achten, werden nun auch “innere Symptome” mit in die Untersuchungen eingeschlossen. Bei zu wenig Vitamin E zum Beispiel, kann man eine zunehmende Hämolyse im Blut beobachten. Sprich: Rote Blutzellen lösen sich auf. Um den Richtwert für Vitamin E aufzustellen, wurde im Reagenzglas analysiert, wann dieser Effekt vermehrt auftritt.

Das ist schon deutlich fortschrittlicher, es geht jedoch weiterhin um einzelne Symptome, die kurzfristig beobachtet werden. Oder wie von der Oregon State University zu unserem Beispiel erklärt:

[panel style=”default” text_align=”center”]“Der aktuelle RDA basiert weiterhin auf der Vermeidung von Mangelsymptomen, anstatt auf der Gesundheitsförderung oder der Prävention von Krankheiten.”[/panel]

Das ist sehr wichtig zu verstehen. Denn hier kursieren weit verbreitete Missverständnisse. Viele Menschen sind sogar der Überzeugung, dass der RDA gar die “Höchstmenge” darstellt und alles darüber wäre eine Überdosierung – was natürlich ausgemachter Unsinn ist.

Wer die RDA einhält, kann also gerade einmal das Schlimmste verhindern. Zum Beispiel, dass seine Blutzellen zerfallen.

Die RDA oder die Richtwerte der DGE stellen die Mindestversorgung dar, um akute Mangelsymptome zu verhindern. Sie stellen nicht die optimale Versorgung dar, gelten nicht für Kranke und dienen nicht der Prävention.

Daraus können wir schlussfolgern:

Nahrungsergänzungsmittel wären folglich definitiv sinnvoll, wenn wir nicht jeden Tag zumindest die Richtwerte erreichen. Richtig? Also sehen wir uns als Nächstes an, wie gut wir diesen Bedarf über die durchschnittliche Ernährung decken.

“Deutschland ist kein Vitaminmangelland: Die Mehrheit der Menschen erreicht die empfohlenen Richtwerte der DGE”

Diese Aussage genießt eine erstaunliche Verbreitung in unseren Medien, ist jedoch de facto falsch und beruht auf mangelhafter Recherche. Sie basiert unter anderem auf einer trickreichen Verzerrung der Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie 2. In der Verzehrsstudie wurde die Esskultur der Deutschen näher untersucht – was landet bei uns auf dem Teller? Das ist an sich bereits schwierig durchführbar, denn die Teilnehmer sollten sich lediglich selbst beobachten und dies berichten.

[panel style=”default” text_align=”center”]Wer sich selbst beobachtet, isst automatisch bewusster: Wir müssen also beachten, dass die Ergebnisse der Studie von vornherein schöngefärbt sind.[/panel]

Es gibt jedoch einen größeren Knackpunkt. In der Studie wurden verschiedene Methoden verwendet, um den Lebensmittelkonsum zu messen – zwei relativ genaue und eine extrem ungenaue Methode. Du darfst raten, auf welcher die falsche Aussage beruht.

ausgewogene-ernaehrungDie ungenaueste Methode erfolgte per Interview, in dem sich die Probanden erinnern sollten, was sie in den letzten 4 Wochen (!) ungefähr gegessen hatten. Weißt Du noch, was Du vor 4 Wochen so gegessen hast? Ich auch nicht. Beim Vergleich mit den genaueren Methoden wurde klar: Wenn Menschen nicht täglich dokumentieren, was sie essen, dann überschätzen sie ihren eigenen Obstkonsum gewaltig. Wer sich selbst mal dokumentiert, kommt oft auf erschreckende Ergebnisse, wie “gesund” die eigene Ernährung wirklich ist.

Hier sollte der Öffentlichkeit eigentlich eine wichtige Erkenntnis näher gebracht werden: Wir tendieren dazu, die Qualität unserer Ernährung deutlich zu überschätzen. Wir denken, dass wir rund 60-70% mehr Obst konsumieren, als eigentlich in unserem Bauch landet.

  • Du denkst, Du isst täglich 3 Birnen? Dann sind es vermutlich nur 2.
  • Du denkst, Du isst täglich 5 Portionen Obst? Dann sind es vermutlich nur 3.

Wer das nicht realisiert, sieht oft gar keinen Bedarf, seine Ernährung zu verbessern. Der empfohlene Gemüsekonsum wurde übrigens von über 87% der Teilnehmer nicht erreicht – auch kein so rosiges Ergebnis.

Psychologie schlägt Vernunft: Wir überschätzen die Qualität unserer Ernährung gewaltig. Der eigene Obstkonsum wird im Durchschnitt um 60-70% überschätzt.

Falsche Fakten als Argumente gegen Nahrungsergänzungsmittel

Leider wird diese wichtige Beobachtung jedoch unter den Tisch gekehrt, es werden die geschönten Zahlen verwendet und der Öffentlichkeit mit stolzer Brust präsentiert – sowohl von der DGE, als auch von den Medien. Alles gut. Alles Himbeerland.

Wer sich dagegen die genaueren Messmethoden ansieht, kann daraus unweigerlich ableiten: Richtlinien für empfohlene Zufuhrwerte werden alles andere als selten unterschritten.

Ein Einblick, wie “gut” wir wirklich an Nährstoffen versorgt sind:

  • Vitamin C: Über 50% der Deutschen erreichen den Richtwert nicht (und das trotz zuckerhaltiger Fruchtsaftgetränke).
  • Calcium: Rund 75% erreichen den empfohlenen Richtwert nicht (und das trotz des hohen Milchkonsums in Deutschland).

An Vitamin C sind wir im Verhältnis zu anderen Nährstoffen einigermaßen ausreichend versorgt. Schwerwiegender sieht es bei “Mangel-Nährstoffen” wie Folsäure aus. Hier sprechen wir von über 90% der Deutschen, die nicht in der Lage sind, den Mindestbedarf an Folsäure, alleine über ihre herkömmliche Ernährung zu decken.

Der Großteil der Deutschen erreicht mehrere der offiziell empfohlenen Richtwerte nicht – Selbst unter bewusster Eigenbeobachtung.

Risikofaktor Vitaminmangel?

Kombinieren wir diese zwei Komponenten – Bedarf und Deckung – wird offensichtlich: Wir sind nicht nur ‘etwas schlecht versorgt’, sondern die Vitaminversorgung in Deutschland ist mangelhaft.

In den Mainstream-Medien wird argumentiert “wir sind alle gut versorgt” ,
woraus resultiert “Nahrungsergänzungsmittel sind unnötig” ,
bis hin zu “die Richtwerte der DGE sollten nicht überschritten werden” ,
was dann oft sogar endet in “Nahrungsergänzungsmittel sind schädlich”.

Diese Argumentationskette bröckelt an allen Enden, denn zusammengefasst haben wir festgestellt:

1) Die niedrigen Richtwerte der DGE dienen lediglich der Vermeidung akuter Mangelsymptome. 2) Selbst diese Richtwerte werden jedoch häufig unterschritten.

Warum ist eine “vollwertige Ernährung” so schwierig?

Es ist eigentlich paradox, denn überall liest man, dass wir noch nie mit einer besseren Qualität an Lebensmitteln versorgt waren. Orangen aus Spanien, Mangos aus Südamerika und eine reich bestückte Fleischtheke im Supermarkt. Warum ist es trotz dieser Vielfalt dann so schwer, die empfohlenen Richtwerte der DGE zu erreichen?

PantherMedia 8715708Hierfür gibt es zahlreiche Erklärungen: Unser Obst und Gemüse enthält weniger Nährstoffe als noch vor einigen Jahrtausenden, Transport und Lagerung vernichten die anfälligen Vitamine in unseren Lebensmitteln und und und. Doch damit wollen wir uns hier nicht näher beschäftigen.

Viele stellen sich aber vermutlich die Frage? Wie kommen so viele deutsche “Experten” darauf, dass Nahrungsergänzungsmittel unnötig wären?

Zum Beispiel Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl erklärte dem NDR, wie einfach gesunde Ernährung sei: “Tatsächlich reicht aber schon eine halbe Paprika, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken.” Schön gesagt. Was er aber vergisst zu erwähnen: Die Paprika ist auf Vitamin C bezogen eine Ausnahme, denn die Paprika enthält sehr viel Vitamin C. Um auf den gleichen Wert zu kommen, müsste man satte 12 frische Äpfel essen.

Die Fragen sollten also vielmehr heißen:

  • Wer bitte isst jeden Tag Paprika? Ich nicht.
  • Oder ein dutzend Äpfel? Auch eher selten.

Wie sieht es bei Dir aus? Wir reden hier von einem einzigen Vitamin – aus 47 essenziellen Nährstoffen – doch selbst den Bedarf dieses einen Vitamins jeden Tag zu decken ist eine Herausforderung.

Und was sagt die DGE dazu? Sie erklären, wie man “ganz einfach” auf die empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag kommt. Hierfür muss man schlichtweg zweimal frühstücken und soll bereits Vormittags Gemüse in den Speiseplan integrieren. Kommt bei den meisten auch eher selten vor.

Theorie und Praxis liegen weit auseinander: Die eigene Ernährung jeden Tag vollwertig zu gestalten ist eine Herausforderung. Die Ansprüche einer vollwertigen Ernährung kann fast niemand in Deutschland erfüllen.

Fazit: Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Die offizielle “vollwertige Ernährung” dient der Vermeidung akuter Mangelsymptome. Doch selbst diese theoretische Vorstellung und das, was wir Menschen realistisch umsetzen, driften weit voneinander ab. Die Aussage, “wer sich vollwertig ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel” ist völlig unerheblich, wenn nahezu niemand die Ansprüche einer vollwertigen Ernährung erfüllen kann.

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Erklärungen dafür, warum eine gesunde Ernährung ohne Nahrungsergänzungsmittel so schwierig geworden ist. Aber auch das ist im ersten Schritt der Überlegung unerheblich.

Jeden Tag frisches Obst, jeden Tag frisches Gemüse, jeden Tag mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse, jeden Tag die Sorten wechseln, jeden Tag mehrere nährstoffreiche Sorten wie Paprika oder Brokkoli  – das ist die Herausforderung, vor der wir Menschen heute stehen. Und die wenigsten schaffen es auch nur annähernd, diese Ansprüche jeden Tag zu erfüllen. Die beliebtesten Obst- und Gemüsesorten (Apfel, Banane, Tomate, etc.) reichen nicht aus und nährstoffreiches Gemüse ist oft so begehrt wie Lederschuhsole zum Frühstück.

Wer die Anforderungen nicht täglich erreicht, für den können Nahrungsergänzungsmittel die Nährstofflücke füllen und sicherstellen, dass immerhin die Mindestwerte von Vitaminen und Mineralien erreicht werden.

Und wer die empfohlenen Richtwerte nicht erreicht ist alles andere als alleine. Wir erinnern uns: Fast niemand erreicht wirklich alle Richtwerte.

Oder mit den Worten der Harvard University ausgedrückt:

[panel style=”default” text_align=”center”]“Das tägliche Multivitamin-Präparat ist eine großartige Ernährungsversicherung.”[/panel]

Im zweiten Schritt stellt sich die Frage: Was, wenn man mehr will? Wenn die Richtwerte der DGE nicht für die Prävention von Krankheiten ausreichen, wie gesund müssen wir uns dann erst ernähren, wenn wir Krankheiten vorbeugen wollen?

Wenn eine durchschnittliche Ernährung nicht einmal ausreicht, um die Mindestwerte zu erreichen, reicht dann eine sehr bewusste Ernährung aus, um die optimalen Werte zu erzielen?

Ist Prävention alleine durch den Konsum von herkömmlichen Lebensmitteln überhaupt noch realistisch?

Das sind die eigentlich spannenden Fragen zu gesunder Ernährung, die es noch zu klären gilt. Denn die wenigsten Menschen ernähren sich gesund, nur damit sie gerade so die Mindestwerte erreichen.

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Einige Quellen:   [ + ]

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21 Kommentare

  1. isabelsunshine

    SEHR richtig- ich kriege die Krise wenn ich lese:einfach vollwertig ernähren und alles ist gut!! Sooooo ein Quatsch. Erstens:Für jeden ist VOLLWERTIG ANDERS ! Nicht jeder verträgt alles. Nicht jeder kann alles verstoffwechseln, goddammit!!!Und víele brauchen von gewissen Dingen mehr als andere.Was und wieviel wo drin ist weiß man sowieso nicht-also nützt eine noch so ausgeklügelte Nahrung auch NADA !(das ist spanisch für NICHTS!)
    Dann gibt es Heiler, die Brot verbieten,es ist furchtbar schädlich. Andere verbieten Obst, es ist auch schädlich- ebenso wie gewisse Eiweiße, gewisse Fette …jaja, auch Fischöl vom Fisch ist giftig, drum NUR bestimmte Kapseln kaufen-huch NEIN bloß nicht, ganz andere sind die einzig Wahren -und überhaupt und sowieso, normal essen was einem schmeckt ist gleich der Tod, genauso wie 3 Liter Wasser trinken oder nur einen Liter.Dringende Appelle gibt es von Allwissenden für alles, anderes und jedes-je nachdem was sie selbst verkaufen .Zum Kotz.n!
    NEMS sind auch nicht die versprochenen Wundermittel, können aber (Erfahrung!!)durchaus hilfreich sein, es gibt genug Mangelzustände trotz der blöden VOLLWERTIGEN Ernährung .Abgesehen davon, vieles an NEMS wird bei Überfluss wieder ausgeschieden, außer ADEKs-(fettlösliche Vitamine);zusätzlich sind Blutwerte auch nicht immer richtungweisend, da sich das Blut klugerweise seine lebensnotwendigen Teilchen von überall herholt, die dann woanders fehlen. Fühle mich todkrank- aber die Werte sind super!
    UND: Es gibt Krankheiten, da HÜLFE (!) die beste Nahrung auch nichts.WAS also tun? Ausprobieren, versuchen,informieren,selbst urteilen-Zeug schlucken oder nicht schlucken- es gibt keine echte, allgemeine Regel.Außer GANZ sicher:Nicht rauchen, wenig saufen,gut schlafen.Kein Stress, gute Luft,genug Geld…ääähhh .. wie gesagt,es GIBT KEINE 100%ige Regel!

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    • Pascal Pape

      Am Besten: Ruhe bewahren 🙂

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  2. isabelsunshine

    Leichter gesagt als getan, wenn die Gesundheit auf dem Spiel steht….
    übrigens , Dr.”LiCO”: ich bin mit Ihren Erklärungen und Bewertungen durchaus einverstanden,(ich nehme ALLES ein , habe auch wirklich Probleme….!!!:-) 🙂 wollte es nur noch ein bisschen übertrieben(?? ist es gar nicht)…ausmalen….

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  3. Dirk

    Also ich kann nur sagen, was ich hier so lese, ist schon sehr bedenklich.
    Ich ernähre mich schon seit Jahren sehr ausgewogen, mehrmals am Tag Obst und Gemüse in Bioqualität.
    Da es mir in letzter Zeit öfters nicht so gut ging, hat mein Arzt mir Blut abgenommen und ausgewertet.
    Da einige Werte nicht im Normbereich waren(z.B. Entzündungswerte zu hoch), meinte mein Arzt das wir einen Immuntest und einzelne Vitaminwerte kontrollieren sollten.
    Das Ergebnis war erschreckend. In nahezu allen geprüften Vitaminkomplexen lag ein zum Teil erheblicher Mangel vor. Soviel zu Obst und Gemüse!!!!!!!!!!

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    • Pascal Pape

      Vielen Dank für die Info. Wie hast Du dann reagiert oder was hat Dir Dein Arzt empfohlen?

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  4. Karina Schmidt

    Guten Abend,
    was ich erzähle ist eigentlich kaum zu Glauben:
    seit 4 Jahen nehme ich Nahrungsergänzungsmittel und ich fühle mich so fitt wie nie in meinem Leben.
    Vor ca. 7 Jahren wurde ich schwer depresiv , Schlafstörungen ( 2 bis 4 Std.) , Neurodermitis ,Schuppenflechte,immer eigerissene Mundwinkel , Morbus Kron , Niedriger Blutdruck , ständig Reizhusten, Schilddrüse usw. ( ich bin 57 Jahre)
    Meine Tochte war vor 4 Jahren im Abitur und sagte : wenn dir die Bausteine zum Leben fehlen wist du KRANK. Mein Arzt den ich über 25 Jahre kenne hat mir Schlaftabletten und Anitdepresiva verordnet – dadurch wurde alles nur noch schlimmer.
    Meine Tochter hatte Biologie im Abi und erzählte mir von Aminosäuren …Melatonin und Tryptophan…..ich konnte wieder schlafen ( heute bis zu 8 Std.) ach eigentlich könnte ich Bücherschreiben über unsere Gesundheit.
    Fazit: ohne Nahrungsergänzungsmittel würde ich heute wahrscheinlich garnicht mehr Leben.Wir nehmen ein ganzes Sortiment ein und fühlen uns wohl!DAS wollte ich mal los werden.

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    • Pascal Pape

      Danke für Deinen ausführlichen Erfahrungsbericht!

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    • maria

      was sind denn dann gute nahrungsergänzungsmittel für mich? habe schon seit 20 jahren keinen dickdarm mehr und habe seit 25 jahren schon morbus crohn. und seit 10 jahren restless legs syndrom, seit 5 jahren jetzt diabetes 2 und eine sehr stark ausgprägte polyneuropathie in den füssen, und letztes jahr im november hat man mir bei beiden füssen diesen charcot fuss diagnostiziert. ich habe wohl schon mein ganzes leben irgendwie depressionen, hatte es aber erst seit nov. 98 bis ende 2002 so richtig mit sehr schlimmen angst und panikattacken. kein medikament half mir dagegen!!!!!!! hatte oft so angstzustände, dass ich dachte, ich springe gleich vom 4 stockwerk vom balkon! dann hab ich auch dieses pms so stark ausgeprägt, dass ich sogar in dieser zeit schon manchmal dachte, dass ich mir was antue. dafür nehm ich utrogest. hilft schon mehr, als mönchsfeffer, aber auch nicht zu viel. war auch zu dieser zeit ständig in ärztlicher behandlung! wie auch die ganzen jahre jetzt über!

      habe ständig irgendeinen vitamin oder spurenelemente mangel – muss aber fast ständig mit den ärzten darum streiten:
      1: dass sie einen vitamintest machen – was mir fehlen könnte;
      2: dass sie dann sagen, z.Bsp. bei eisen, dass ich eh noch im unteren drittel bin und das das ausreichend ist – was bei mir leider nicht stimmt, da ich zu dieser zeit bereits wieder dieses zusatzmedikament madopar gegen die unruhigen beine einnehmen muss, da ich sonst die ganze nacht durch laufenmüsste;
      3: ich müsste ständg was zusätzlich zu mir nehmen, da ich durch den crohn viel durchfall habe und da ja dadurch auch viele sachen von der nahrung die ich aufnehme, total schnell ausgeschieden wird. die wollen das einfach nicht einsehen!!! war jetzt 14 wo im krankenhaus, weil ich einen total schlimmen eitrigen re. fuss hatte, der mir Gott sei Dank erhalten werden konnte! bin auch wirklich sehr froh und dankbar dafür!!! haben sich wirklich sehr viel mühe gegeben. aber de wollten auch wieder keine vitamintests so richtig machen! da ich wieder voll unruhige beine hatte, haben sie mir lieber dieses madopar gegeben, anstatt viel. einen eisentest zu machen und mir ne infusion zu geben! denn die kapseln vertrag ich nicht. bekomm nur noch mehr durchfall davon…habe durch das ganze schon so ein schleches immunsystem, dass ich mir fast immer was einfange, egal wo ich bin. hatte jetzt schon einige male herpes in den augen!!!! das ist sowas von schmerzhaft – kann man sich gar nicht vorstellen!!!!!!!! hatte vorher noch nie wo herpers!!!! ich denke halt, wenn ich alle möglichen zusatzstoffe brauche, und ich weiß ja noch nicht mal was mir eigentlich alles so fehlt; da wäre doch viel.dieses lavita ne günstigere alternative für mich, als all mögliche kapseln zu nehmen, oder?????????????? könnten sie mir was echt gutes und nicht zu teures empfehlen? bin schon berentet und bekomme sozialhilfe dazu…. bin jetzt wieder und die nächsten 4 – 5 Monate fast nur im rollstuhl unterwegs… war letztes jahr ab dez auch schon 3 monate fast nur im rollstuhl. ich kann oft nicht mehr…. hab so oft das gefühl, dass ich keine kraft mehr habe….. esse jetzt auch keinen joghurt und quark und käse nicht mehr…
      fast keine milch mehr… denke schon, das mir das helfen wird. oder?
      mfg! maria

      Antworten
    • Volker Kühner

      Hallo Frau Schmidt,
      seit ca. 15 Jahren habe ich Fibromyalgie und außerdem viele Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
      Wäre es möglich dass Sie mir die Bezugsquellen von ihren Nahrungsergänzungsmitteln sowie des Tryptophans nennen könnten.
      Ich wäre ihnen sehr dankbar!

      LG Elke Kühner

      Antworten
    • Cyntya

      Ich nehme an Sie kennen sich schon gut aus mit Nahrungsregänzungsmitteln aus. Gibt es Nahrungsergänzungsmitteln die 100% NATÜRLICH sind? Wenn ja, welche würden sie empfehlen?

      Antworten
  5. Annett Lorenz

    Hallo Herr Pape,
    mit sehr großem Interesse habe ich viele Beiträge von ihnen gelesen. Seit vielen Jahren beschäftige ich mit dem Tehma Ernährung. Unser Sohn,heute 13 Jahre alt, hatte mit zwei Monaten Neurodermitis, obwohl ich ihn voll gestillt hatte. Niemand hat uns gut beraten. Also nahm ich alles selbst in die Hand. Ich stillte ihn weiter voll und habe dann als er anfing zu essen, die komplette Ernährung umgestellt. Als er drei Jahre alt wurde ,war die Neurodermitis verschwunden.
    Auch habe ich ihren Beitrag zumm Thema Omega3 Fettsäuren gelesen und möchte nun von ihnen wissen, welche empfehlen sie und welche Blutwerte sind nöig um überhaupt zu wissen welche Vitamine fehlen mir bzw. meinem Sohn überhaupt ?
    Die Ärzte erzählen immer die selbe Leier aber mit Beratung hat es nichts zu tun. Manchmal glaube ich ,es ist besser selbst etwas mit Ernährungsberater zu machen.
    Können sie mir weiterhelfen? Ich vergaß noch zu erwähnen, dass ich seit 2013 an Hashimoto erkrankt bin. Durch Selbstrechersche habe ich mich bis jetzt gut gehalten. Ich nehme 2000IE Vit.D , nahm Folsäure und seit kurzem Antioxidantien in planzlicher Form sowie Selen. Mit all diesen Sachen plus L-Thyroxin50mg plus gesunder Ernährung geht es mir gut. Geholfen hat mir dabei niemand. Jod sollte ich möglichst nicht zu nehmen.
    Was kann ich tun,denn ich möchte noch lange so Gesund bleiben. Achso und leider habe ich mit 44Jahren jetzt auch noch meine Wechseljahrebeschwerden bekommen. Nehme keine Hormone und möchte dies möglichst auch nicht.
    LG Annett

    Antworten
    • Pascal Pape

      Hallo Annett,
      meine Philosophie: Ich empfehle jedem Menschen mit der gleichen Basis zu starten – also die Ernährung ganzheitlich zu ergänzen, statt auf einzelne Symptome bezogen. Mehr dazu erkläre ich Schritt für Schritt in meinem Newsletter. Wenn es danach noch Fragen gibt, können Sie sich natürlich jederzeit bei mir melden. LG

      Antworten
  6. Elke

    Hallo Pascal, ich bin wirklich von Deinen Recherchen positiv überrascht, mich würde interessieren ob Du Dir schon einmal die Nahrungsergänzungsprodukte von Dr. Strunz angeschaut hast?
    Dieser verkauft ja einige Pulverchen, auch Multivitaminpräparate zu schon teils recht saftigen Preisen, mich störte da immer ein bischen der sehr künstliche Geschmack und die Süßstoffe – hast Du dazu vlt. Informationen bzw. ne Meinung für mich?
    Vielen lieben Dank!!

    Antworten
  7. Ralle

    Hallo !
    Auch eine gute Ergänzung ist die ebenfalls nicht kommerzielle Seite über Vitamin B 12 Mangel von Herrn Röder.
    Sehr gut recherchiert und gut erklärt. Lohnt sich.

    Antworten
  8. Ralle

    Hallo !
    Häufig nehmen Krebspatienten Nahrungsergänzungsmittel ein.
    Das ist jedoch bedenklich.
    Z.b. blockieren Traubenkernextrakt, Grüner Tee, Grapefruit und andere die Wirkung der Krebsmedikamente. Sie besetzen das Cytochrom P 450 3A und der Medikamentenspiegel sinkt drastisch. Die Krebszelle ist dankbar und lacht sich eins.
    Bei Chemotherapie soll bewusst oxydativer Stress erzeugt werden um die empfindlichere Krebszelle zu schädigen.
    Ebenfalls ein Kandidat: Johanniskraut. Damit bekommt man den HIV Wirkstoff nahezu blockiert und unter 20 Prozent der Mindestwirkdosis gedrückt.
    Grapefruit und Blutverdünner ebenfalls ein Kapitel für sich.
    Somit also: Gesund ja, aber bei Medikamenteneinnahme immer auf Wechselwirkungen achten.

    Antworten
    • Pascal Pape

      Hi,
      das ist ein wichtiger Punkt, da gebe ich Dir Recht. Im Krankheitsfall empfehle ich immer den Arzt des Vertrauens mit einzubeziehen, unbedingt. Gerade bei Blutverdünnern ist Vorsicht geboten, doch selbst bei Diabetesmedikamenten gibt es Wechselwirkungen. In meinen Augen gilt jedoch immer eine Devise: Medikamente müssen sich an der Ernährung orientieren und nicht anders herum. Wenn z.B. das Blut durch gesunde Ernährung und NE dünner wird, dann müssen Blutverdünner angepasst werden und nicht die Ernährung.

      Zur Chemo: Das ist ein Thema für sich und ich will hier keine Debatte starten, doch etliche Krebsdiagnosen sind falsch und die Chemotherapie ist umstritten. Krebspatienten empfehle ich sich ausgiebig selbst zu informieren und sich unbedingt viele verschiedene Meinungen einzuholen, bevor man mit der Chemo startet.
      LG

      Antworten
    • Ralle

      Vielen Dank fuer Deine schnelle Reaktion )).
      Da gebe ich Dir gern recht mit der Anpassung. Problem ist: Kein Arzt wird sagen, nehmen sie die doppelte Menge Clopidogrel und trinken Sie weiter ihren Grapesaft. Bei Chemo, wo mal eine Einheit locker 5000 Euro kostet, noch weniger.
      Die Ärztw kümmern sich fast nicht um solche Dinge. Mir sind
      Menschen bekannt, die bekommen Omeprazol und Clopidogrel gleichzeitig verschrieben, obwohl das in den Wechselwirkungen aufgeführt ist. Ich wollte damit,wie Du auch, nochmal drauf hinweisen, daß für Kranke über den Tellerrand geschaut werden muss was geht. Gesunde Ernährung unbedingt !!!

      Antworten
  9. klemens aldrian

    hallo, sehr interessante artikel gibt es hier zu lesen:
    meine geschichte: 1999 histaminunverträglichkeit, 2003 hörsturz li mit tinnitus, 2016 löfgren-syndrom in form einer sarkoidose, 2016 polyneuropathie an beiden füßen.
    schulmedizin kann einem nicht helfen, es werden nur die symptome behandelt jedoch nicht auf ganzheitlicher sicht gearbeitet.
    vitaminstatus und mineralstoffstatus veranlasste ich selber, mit dem ergebnis, dass ich überall unterversorgt war. die aussage meines ehemaligen hausarztes: alles im normalen bereich. (war 27 jahre sein “kunde”)
    nehme nach recherchen nahrungsergänzungsmittel:
    omega3, vitamin d3 (5000-20000 i.E), vitamin k2 200 mcg, calcium (algen) vitamin c 2-4 g/tag (kein ascorbin!), vitamin b-komplex, basenpulver (für den ph-wert im urin- als kontrolle, mind. 7)
    und zum drüberstreuen für meine schlafstörungen: hanftropfen cbd
    zur kontrolle alle 3 monate einen bluttest.

    lg

    Antworten
    • Daniela

      Hallo,
      wie und wo haben Sie wegen den Nahrungsergänzungsmittel recherchiert?
      Wie bekomme ich heraus, was und wie viel Vitamine, Mineralien etc. ich brauche?
      VG Daniela

      Antworten
    • Aveleen

      Ich habe viel im der Facebookgruppe VitaminD gelernt. Da werden aber alle Vitamine angesprochen.

      Wenn man bei Vitaminexpress die Beschreibung zu den Nahrungsergänzungsmitteln ansieht, da lernt man auch viel, da sie sehr ausführlich sind.

      Oder eben hier.

      Antworten
  10. klemens aldrian

    hi, habe noch vergessen, magnesium 1g/ tag

    Antworten

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