Warum ich CONTRA Impfung bin

Pascal Pape

Aktualisiert: 14.1.2022

Im letzten Artikel habe ich darüber gesprochen, warum ich PRO Impfung bin.

Aber warum habe ich mich nicht impfen lassen? In diesem Artikel sehen wir uns meine Hauptgründe an, warum ich gegen die aktuelle Corona-Impfung bin. Ich beziehe mich hier vor allem auf den Pfizer-Impfstoff, da er in Deutschland am meisten eingesetzt wird.

Eine Frage des Vertrauens

Ich denke, die Frage kann man nicht alleine durch eine Risiko-Nutzen-Analyse beantworten.

Das liegt schon daran, dass sich die Wissenschaft nicht einig ist. Es gibt nicht DIE eine Antwort. Was gestern noch als wahr galt, ist heute überholt. Was gestern noch als Fake News zensiert wurde, stellt sich plötzlich als wahr heraus. Wissenschaftler widersprechen sich seit 2 Jahren. Manche widersprechen sich sogar permanent selbst und wechseln ihre Meinung wie ihre Unterhosen.

Simple Beispiele:

  • Die Impfung schützt vor Infektion
    => die Impfung schützt doch nicht vor Infektion
  • Die Impfung schützt andere / vor Weitergabe
    => die Impfung schützt doch nicht vor Weitergabe
  • Die Impfung schützt ein Leben lang
    => wir brauchen alle 3 Monate einen Booster
  • Bei 66% Impfquote haben wir Herdenimmunität
    => auch bei 90% gibt es noch keine Herdenimmunität 🤷‍♂️

Eben weil es so viele Unsicherheiten gibt, so viele Widersprüche, klammern sich die meisten an Vertrauen. Sie wollen irgendjemandem vertrauen, um mehr Sicherheit zu bekommen. Menschen sind Herdentiere und suchen in Krisenzeiten immer einen Herdenführer – der vorausgeht und für Klarheit sorgt. Die Frage ist: Wen? Wem kann man vertrauen? Wer geht in die richtige Richtung? Wer dagegen nutzt die Angst der Menschen aus?

Da sich Wissenschaftler widersprechen und keiner die Weisheit gefressen hat, bleibt die Impf-Entscheidung auch eine Frage des Vertrauens.

Vertrauen in Politiker

Wenn man vor 3 Jahren gefragt hätte: „Vertraust Du den Politikern? Vertraust Du ihnen blind Deine Gesundheit an?“ – Hätten vermutlich die wenigsten mit „Ja“ geantwortet. Oder?

Wie wichtig war denn Politikern in den letzten Jahren unsere Gesundheit?

  • Glyphosat: Durchgewunken
  • Massentierhaltung: Passt schon
  • Bio: Nicht so wichtig
  • Krankenhäuser: Privatisiert und abgebaut
  • Pfleger: Schlecht bezahlt
  • Renten: Unterirdisch

Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Industrie war immer wichtiger als das Wohl der Bürger.

Doch für mich der größte Grund zur Skepsis war Angela Merkel’s Satz bereits im April 2020: „Sie (die Pandemie) wird nicht verschwinden, bis wir einen Impfstoff haben.“ Ich bin innerlich zusammengezuckt.

Lass Dir das mal auf der Zunge zergehen: Da wurde ein Impfstoff als Lösung versprochen, der noch gar nicht erforscht war! 

Nicht erforscht. Und auch nicht absehbar. Denn die Pharmaindustrie forschte bereits seit Jahrzehnten und konnte keine Ergebnisse vorlegen. Null. Dennoch setzte man nicht nur auf den Impfstoff, noch extremer: Man preiste ihn als die einzige heilige Lösung an.

Mal ehrlich, wie kann das nicht nach Lobbyismus riechen? Und dieser Geruch entwickelte sich zum Gestank, wenn man den weiteren Verlauf beobachtet hat: Massive Impfkampagne der Regierung. Keinerlei Alternativen. Alle Alternativen (natürliche Immunität, Vitamin D, Ivermectin, ..) wurden vehement abgeblockt und boykottiert. Kritiker wurden sogar diskreditiert. Die Impfquote wurde immer weiter erhöht: Von Risikogruppen – hin zur ganzen Welt, inklusive Gesunder und Kinder. 🤨

Natürlich sind nicht alle Politiker gleich. Wir haben eine neue Regierung und es wird sich zeigen, ob sie es besser machen. Aber aktuell – und auch das ist doch erstaunlich – fahren sie exakt denselben Kurs weiter. Sogar die „freie“ FDP ist plötzlich für eine Impfpflicht. Pfizer ist offizieller Sponsor der SPD. Also frag Dich selbst: Sind sie vertrauenswürdig? Dienen sie dem Volk? Oder der Industrie?

Die amtierende Regierung ist eher ein Lobbyisten-Verein. Ihnen vertraue ich nicht blind meine Gesundheit an – vor allem, wenn mein Wohl gegen das von Großkonzernen steht. 👎

Vertrauen in Impfungen

Wie ich bereits geschrieben habe, bin ich nicht pauschal gegen Impfungen, sondern finde das Prinzip sogar absolut genial.

Aber ein Punkt ist ganz wichtig, der bis heute nicht jedem bewusst ist: Die Corona-Impfung ist keine klassische Impfung.

Das scheinen selbst unsere Medien entweder nicht zu verstehen oder absichtlich zu verschweigen. Wenn ich bei ZDF lese „Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt“ – dann ist das entweder hochgradig dumm oder bewusst manipulativ. Man vergleicht Äpfel mit Birnen.

Bei einer klassischen Impfung nimmt man meistens einen unschädlich gemachten Erreger – wie ein Virus, dem man die Waffen abgenommen hat. Damit konfrontiert man das Immunsystem, stachelt es noch etwas auf und es reagiert. Das Wirkprinzip der mRNA-Impfung ist völlig anders. Lass mich das nur ganz kurz erklären, anhand der Pfizer-Impfung:

mRNA-Impfung VS klassische Impfung

1) Sie nutzen das „giftige“ Gift an sich, die Spike-Proteine:

Die Spike-Proteine sind nicht harmlos, sondern das, was Coronaviren so gefährlich macht. Sie greifen zum Beispiel die Lunge oder Gefäße an. Sie sind der Grund, warum ein schwaches Immunsystem kollabiert. Spikes sind auch die Ursache von Long-Covid.

2) Man schleust die Information in unsere Zellen, damit sie Spikes produzieren – und sich dann gegenseitig umbringen:

Das kann gut laufen. Aber es kann auch schlecht laufen. Sich selbst anzugreifen ist die Grundlage von Autoimmunerkrankungen (wie Alzheimer, MS, Rheuma, ..) – die sich übrigens oft erst über längeren Zeitraum entwickeln.

3) Die Impfung erfolgt nicht über den natürlichen Weg, sondern direkt in den Muskel:

Normalerweise müssen Coronaviren erstmal an unseren Schleimhäuten vorbei (Mund, Nase, Rachen). Deshalb sieht ein gesundes Immunsystem sehr wenig von Spikes – sie kommen meistens gar nicht erst in die Lunge oder die Gefäße.

4) Es werden Lipid-Nanopartikel zum Transport verwendet:

Diese unnatürlichen Nanopartikel waren in Tierversuchen hochgradig entzündungsfördernd. Sie sorgen dafür, dass Spikes sich im gesamten Körper verteilen (und Entzündungen auslösen) können.

Jeder einzelne Punkt ist bereits kritisch zu sehen – zusammen sind sie völlig unerforscht. Also könnte es zu Problemen führen, wenn wir unser Immunsystem aufstacheln, sich selbst anzugreifen? Wenn wir es mit Spikes und Nanopartikeln konfrontieren, die unkontrolliert durch den Körper wandern können – selbst bis ins Herz oder Gehirn? Immer und immer wieder?

Auch hier ist die Antwort: Wir wissen es nicht. Wir haben keinen Dunst. Weil wir es noch nicht erforscht haben. Weil es eben keine Langzeitstudien gibt, in denen man alle paar Wochen boostert.

Die Corona-Impfung ist keine klassische Impfung. Sie folgt einem unnatürlichen Prinzip und setzt unser Immunsystem einer unnatürlichen Situation aus. 👎

Vertrauen in die Corona-Impfung

Gerne wird argumentiert: „Aber das Prinzip ist doch bereits gut erforscht, es wurde bei Krebstherapien eingesetzt.“

Dazu kann ich nur sagen: Eine Krebstherapie ist etwas völlig anderes als eine Impfung. Bei einer Krebstherapie sind Nebenwirkungen nahezu völlig egal. Ob Nanopartikel Entzündungen auslösen interessiert niemanden. Eine Impfung dagegen richtet sich an gesunde Menschen – hier sind selbst seltene Nebenwirkungen wichtig. Denn ohne Nebenwirkungen wären Gesunde.. eben gesund.

Also kurze Gegenfrage: Würdest Du präventiv eine Chemo-Therapie machen, nur weil sie „lange erforscht“ ist?

Es stellt sich doch die Frage: Warum braucht man überhaupt eine neue Technologie, wenn es auch das traditionelle Impf-Prinzip gibt? Und das gerade in einer Pandemie, in der jeder Tag zählt?

Die Antwort kann eigentlich nur lauten: Weil es gar nicht um unsere Gesundheit geht, sondern um Pharmakonzerne. Denn sie arbeiten schon lange erfolglos an solchen Technologien. Sie haben es unter normalen Bedingungen nie zur Zulassung geschaffen. Sie versuchen auch seit langem die Menschen für Gen-Therapien zu öffnen. Aber die Ablehnung war viel zu hoch.

Jetzt wurden durch die Pandemie plötzlich sämtliche Zulassungsregeln außer Kraft gesetzt. Nur deshalb konnten sie ihre Impfstoffe durchboxen.

Also vertraue ich diesen Impfungen? Kein Stück.

Denn Fakt ist mittlerweile auch: Die Corona-Impfungen verursachen immer Entzündungen in den Gefäßen, bei jedem. Das ist nicht ungefährlich. Das ist nicht sicher. Studien zeigen auch, dass Booster immer schlechter wirken. Das Immunsystem könnte „abstumpfen“, was hochgefährlich wäre.

Und frag Dich selbst: Hättest Du vor Corona zugelassen, dass Deine Zellen darauf programmiert werden, Gifte zu produzieren und sich gegenseitig umzubringen?

Die Pandemie wurde genutzt, um eine neue Impf-Technologie durchzuboxen. Aber die neuen Impfstoffe sind nicht so gut erforscht und sicher, wie es behauptet wird. 👎

Vertrauen in Erfahrungen

„Der Impfstoff wurde zig Millionen Mal verimpft, also ist er sicher.“

Klingt gut. Das Problem: In Deutschland (und den meisten anderen Ländern) haben wir eine passive Erfassung von Impfnebenwirkung. Das heißt: Menschen müssen selbst aktiv werden.

Erfahrungsgemäß nutzen die wenigsten so ein System. (Die meisten wissen nicht mal, dass es existiert.) Im Gegenteil: In den sozialen Netzen sieht man sogar, wie Menschen stolz auf ihre Nebenwirkungen sind, weil „es zeigt, dass das Immunsystem reagiert“. 🤦‍♂️

Auch für Ärzte sind Impfnebenwirkungen lästig und kosten unbezahlte Zeit. Außerdem ist ihre Überzeugung oft so stark, dass es in ihren Augen einfach keine Nebenwirkungen geben kann. Und niemand gibt gerne zu, wenn er falsch lag. Noch weniger, wenn die eigene Beratung der Grund ist, warum Menschen krank werden (oder schlimmer).

Deshalb werden nur ~1% der Nebenwirkungen gemeldet – das haben Studien gezeigt. Rechnet man das hoch, wären die Nebenwirkungen nicht wenig, sondern massiv.

Und wenn wir schon bei Erfahrungen sind, die wichtigste Frage: Hat es denn geklappt? Hat die Impfung die Pandemie beendet, so wie versprochen?

Nein. Seit der Impfung haben wir mehr Todesfälle, nicht weniger – obwohl bei den Ü60-Jährigen über 88% geimpft sind. Mich wundert nach wie vor, wie man das als „Erfolg“ verkaufen kann. Wir haben noch dazu eine Zunahme von Herz- und Nervenerkrankungen. Sollte das nicht nachdenklich machen?

Die Masse an Erfahrungen ist wenig wert, wenn Nebenwirkungen nicht aktiv verfasst werden. 👎

Vertrauen in Pfizer & Co.

Bleibt also das Vertrauen in die Hersteller, dass sie absolut saubere Arbeit leisten. Verdienen sie unser Vertrauen?

Kaum ein Pharmakonzern hat eine weiße Weste. Johnson&Johnson hatte gerade einen Skandal mit krebserregendem Asbest in Babypuder. Es stellte sich heraus, dass sie seit Jahren verseuchte Produkte verkauften und sogar davon wussten. Obendrauf wollten sie sich feige vor der 2,1 Milliarden $ Strafzahlung drücken, indem sie Insolvenz anmelden. Sehr vertrauenswürdig.

Pfizer hat die größte Schadensersatzsumme in der Geschichte der Pharmaindustrie gezahlt. Sie einigten sich mit ihren Klägern auf 2,3 Milliarden $. Pfizer hat Medikamente verkauft, die gar nicht zugelassen waren. Sie haben Produkte verkauft, von denen sie wussten, dass sie zu Suizid führen können. Sie haben wissentlich illegale und gefährliche Experimente an Kindern durchgeführt.

Wenn man sich die Geschichten durchliest, erinnert es an einen Mafia-Film. Und das sind nur einige Fälle, die es überhaupt zu einem Gerichtsurteil schafften. Diese Konzerne haben die besten Anwälte der Welt und wissen, wie sie sich schützen. Aber sie sind kriminell. Sie haben zig Tote auf dem Gewissen, darunter auch unschuldige Kinder und Babies – und das ist Fakt.

Es sind diese Konzerne, die unsere Politik bereitwillig von der Haftung befreit hat. Sie übernehmen 0% Haftung, aber fahren 100% Profit ein.

Wenn der Impfstoff so sicher ist, warum muss man Hersteller dann überhaupt von der Haftung befreien? Ganz einfach: Weil sie sonst die Verträge nie unterschrieben hätten.

Wir sollen kriminellen Konzernen vertrauen? Skandale so weit das Auge reicht – 0% Verantwortung, 100% Profit. 👎

Vertrauen in die Studien

Vielleicht sind aber die Studien einfach so gut, dass wir gar nicht auf profitorientierte Konzerne vertrauen müssen.

Nicht wirklich. Wer sich auch nur ein bisschen auskennt, muss bei den Studien zu den Impfstoffen lachen oder weinen. Da wurde geschummelt, verheimlicht, verdreht, abgebrochen was das Zeug hält. Teilnehmer wurden entblindet. Nicht passende Teilnehmer wurden auffällig aus der Studie entfernt. Und und und..

Doch einer der wichtigsten Punkte: Es gab nie eine effektive Wirkung.

Es wird komischerweise nur darüber gesprochen, ob die Impfung vor Corona schützt. Niemanden scheint zu interessieren, ob die Impfung allgemein vor Krankheit und Tod schützt. Aber ist das nicht das eigentliche Ziel? Wenn ich vor Corona geschützt bin, aber dafür an einem Herzinfarkt sterbe, habe ich wenig gewonnen.

Tatsächlich wurde hier keinerlei Schutzwirkung nachgewiesen. Im Gegenteil: Bei Pfizer gab es in der Impf-Gruppe langfristig sogar mehr Todesfälle als in der Kontroll-Gruppe. Zwar bisher nur minimal (statistisch nicht signifikant), aber dennoch bedenklich. Und wer weiß, wie es in ein paar Jahren aussieht? Die Studie ist also eine Farce.

Wie haben sie das gemacht?

Ich will es mal mit einem Fußball-Vergleich veranschaulichen: Pfizer hat die gelben Karten nach der ersten Halbzeit gezählt. Sie haben gezählt und gesagt „aha, Team Placebo hat mehr gelbe Karten, deshalb gewinnt Team Impfstoff (mit 95%).“ Und alle haben gejubelt „Super, weniger gelbe Karten!“ Die gelben Karten sind aber völlig irrelevant. Entscheidend sind die Tore am Ende des Spiels.

Und so ist auch beim Impfstoff vor allem interessant: Schützt man die Menschen vor dem Tod oder nicht? Hier hat sich bis heute kein einziger Impfstoff in Studien bewiesen. Also entweder waren die Studien derart schlecht oder der Impfstoff – eins von beiden.

Die Studien sind nicht aussagekräftig: Laut Studien schützt Der Impfstoff nicht vor dem Tod. 👎

Vertrauen in die Wissenschaft

Und hier schließt sich der Kreis. Denn warum haben wir so viele Widersprüche?

Nicht, weil es so kompliziert ist. Sondern vor allem, weil unsere Wissenschaft nicht mehr objektiv ist. Weil „die Wissenschaft“ mittlerweile fast vollständig von Konzernen kontrolliert wird. Weil erforscht wird, was Geld bringt – und angegriffen wird, was kein Geld bringt.

Nehmen wir wieder Pfizer als Beispiel: Sie setzen ihre eigene Studie auf und kontrollieren ihre Ergebnisse selbst. Das ist super, ich würde auch gerne meine eigene Steuererklärung kontrollieren.

Doch es geht noch weiter: Dann haben sie Studienteilnehmer bereits nach kurzer Zeit entblindet – ein wissenschaftliches No-Go! Dadurch verwaschen sie die Daten. Hat niemanden interessiert.

Aber damit noch immer nicht genug: Dieses Jahr hat eine Whistleblowerin auf massive Probleme bei der Pfizer-Studie hingewiesen. Mit ihren Worten: „Es ist eine wilde Schlamperei!“ Was war die Reaktion? Die Frau wurde gefeuert. Sonst nichts. Keine Untersuchung. Nichts.

Ich will Dir einen kurzen Vergleich geben: Stell Dir vor, beim Abi darfst Du Deine Prüfung selbst benoten. Du gibst Dir eine „1“ , na klar. Jetzt wirst Du 2x beim Schummeln erwischt, weil Du beim Nachbarn abgeschrieben hast. Wie ist die Reaktion? Da wird die Arbeit abgenommen. Das Thema ist durch. Da wird nicht gesagt „ach halb so wild. Ich weiß, dass Du gut bist. Hier hast Du Deine 1.“

Bei Studien ist es genau dasselbe. Die Studie ist nichtig. Das Thema ist durch. Wenn auch nur der geringste Zweifel an der Seriösität aufkommt, muss die gesamte Studie neu aufgesetzt und wiederholt werden. Stattdessen wird der Skandal (mal wieder) unter den Teppich gekehrt und fröhlich weitergeimpft.

Das zeigt, wie unseriös mittlerweile in der Welt der Wissenschaft gearbeitet wird. Wir brauchen eine unabhängige Wissenschaft. Wir brauchen objektive Studien zur Sicherheit von Impfstoffen. Wir brauchen Studien zu Alternativen.

Unsere moderne Wissenschaft ist nicht mehr objektiv, sondern größtenteils korrupt. 👎

Wem vertrauen?

Also was bleibt noch? Das Vertrauen in mich selbst.

Ich persönlich vertraue meinem Körper. Ich vertraue auf mein Immunsystem.

SARS-CoV-2 ist kein Killervirus, das wissen wir. Für den Großteil der Menschen ist es nicht gefährlicher als die Grippe. Das gilt für Kinder, das gilt für Gesunde, das gilt für Immunstarke.

Deshalb sehe ich gar keinen Grund, auf eine unerforschte Technologie zu setzen. Ich sehe gar nicht den Bedarf, mir irgendwas in den Arm zu spritzen, von Konzernen, die dubios arbeiten.

Man kann sich das Leid auf den Intensivstationen ansehen und die Menschen, die es schlimm erwischt hat. Man kann sich Angst machen lassen. Aber das ist nicht mein Weg.

Ich frage mich lieber:

Was machen die richtig, die nicht krank werden?

Was kann ich tun?

Wie kann ich meinen Körper so stärken, dass er sich optimal verteidigen kann?

Wenn ich einen Risikofaktor habe, kann ich ihn eliminieren?

Wie schütze ich mich nicht nur vor einem Virus, sondern vor allen gefährlichen Viren, Varianten, Bakterien und Krankheiten?

Und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen genau dabei zu helfen – wie sie selbst Kontrolle über ihre Gesundheit übernehmen können, wie sie ihr Immunsystem stärken und mehr Sicherheit bekommen können.

Fakt: Das Immunsystem ist die beste Waffe gegen Viren. 💪

Vertrauen in mich, meinen Körper, mein Immunsystem

Manchmal kommt der Vorwurf: „Du musst Dich für andere impfen lassen, sonst bist Du egoistisch.“

Im Gegenteil. Dass die Impfung andere besser schützt als natürliche Immunität (durch Infektion), hat sich längst als falsch herausgestellt. Es war ein billiger Marketing-Trick, wie so vieles in letzter Zeit. Natürliche Immunität war schon immer der beste Schutz, auch für Mitmenschen. Das weiß man seit der Antike. Dass dieses uralte Prinzip verleugnet wird – nur weil man damit kein Geld verdienen kann – zeigt wieder, dass es nicht um Gesundheit geht. Aber das ist gar nicht mal das Entscheidende..

Denn die eigentliche Frage ist doch: In welcher Gesellschaft wollen wir in Zukunft leben?

Willst Du weiterhin eine korrupte Wissenschaft und korrupte Politiker? Willst Du eine kranke, schwache, ängstliche Gesellschaft, die sich wegen jeder Erkältungswelle durchimpfen lassen muss? Willst Du Menschen, die ungesund leben und bei jeder Grippe die Maske aufsetzen müssen? Die mit dem Finger aufeinander zeigen und sich gegenseitig die Schuld zuschieben? Willst Du eine Welt, in der jeder Mensch eine Gefahr ist, ein reiner „Virus-Überträger“? Wünschst Du Dir das für uns und unsere Kinder?

Glaubst Du wirklich, dass wir so ein gutes Vorbild sind?

Oder willst Du, dass sich endlich was ändert? Willst Du eine gesunde, starke, selbstbewusste Gesellschaft, die gleichzeitig auf ihre schwächeren Teile aufpassen kann? Willst Du Menschen, die selbst Verantwortung übernehmen, gesund leben und sich gegenseitig stärken und inspirieren? Willst Du eine Welt, in der Menschen mit der Natur in Harmonie leben, statt gegen sie zu kämpfen? In der Kinder in sich selbst, ihren Körper und die Gesellschaft vertrauen?

Dann lass es uns vorleben. Lass uns ein Vorbild sein und andere inspirieren.

Lass uns eine Gesundheitsrevolution starten!

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  • Pascal Pape sagt:

    Ich freu mich über Deinen Kommentar. Bitte respektvoll bleiben! LG

    • MaSu sagt:

      Hallo Pascal,

      ich danke dir für deine Arbeit und Aufklärung und besonders auch für diesen Artikel! Die aktuelle Situation und der „Impfzwang“, nur um ein „normales“ Leben ohne Einschränkungen führen zu können und zu DÜRFEN, fühlt sich einfach nicht richtig an. Mithilfe deiner klaren Worte, der Zusammenhänge und Hintergründe sowie auch der vereinfachten Beispiele, die jeder versteht, hast du mir den Rücken gestärkt und ich fühle mich bestätigt und sicher in meiner Ansicht.

      Viele aus meinem Bekannten- und Familienkreis haben sich nur impfen lassen, damit sie keine Einschränkungen mehr haben, keinesfalls weil sie überzeugt von der Impfwirkung sind. Das ist aber doch die falsche Motivation! Ich befürchte, dass ein Großteil der Menschen (= „Herdentiere“) genauso denkt und schlimmstenfalls noch meint, mit einer Impfung kann ihnen nichts mehr passieren und vernachlässigen damit alles Logische und Grundlegende (eben wie gesunde Ernährung, wie hat sich das die Natur eigentlich gedacht, etc.).

      Es ist frustrierend. Überall hört man schlechte Nachrichten, Panik und Angst und unbewusst fange auch ich jedes Mal wieder an zu zweifeln, ob meine Entscheidung, mich nicht impfen zu lassen, richtig ist. Aber es sind Menschen wie du, die das Thema ganzheitlich betrachten (das machen ja leider die wenigsten) und die Informationen liefern, die jeder selbst für sich verarbeiten und dann entscheiden kann – ohne Druck und Drohungen. Dafür bin ich dir sehr dankbar!

  • Stefan Roda sagt:

    Ein sehr gut und einleuchtend geschriebener Artikel der die Situation exakt auf den Punkt bringt. Man muss ihn nicht mehrmals durchlesen. So eingängig zu schreiben ist eine echte Gabe, Kompliment. Inhaltlich stimme ich auch aus wissenschaftlicher Sicht vollständig mit dem Autor überein. Natürlich bestehen auch hier finanzielle Interessen, das ist aber legitim und weder bei der Pharmaindustrie noch in der Homöopathie etc. zu beanstanden. Man darf und soll ruhig mit der Gesundheit der anderen Geld verdienen. Es gibt ja kaum etwas anständigeres. Man darf aber nicht Krankheit zuüchten weil dies lukrativer ist. DAS aber macht die Gesundheitsmaschinerie. Seit über 100 Jahren schon und immer dreister, exponentiell dreist. Mittlerweile schert diese Leute in ihrer Arroganz selbst verfassungsmäßiges Recht und nicht mehr. Also ich bewundere George Orwell für seine Weitsicht…. leider !

  • Editha Braimah sagt:

    Hallo Pascal,

    ich finde deinen Bericht Anbetungswürdig ! ich bin eine Ungeimpfte die seit dem 20.12.21 mit Corona zu kämpfen hatte.. für mich war es 2 mal die Hölle , weil der Virus am 11. Tag nochmal gekippt ist. Am schlimmsten waren meine Bekannten , mit ihrem „hättest du dich mal impfen lassen“..und NEIN auch wenn ich jetzt Corona erlebt habe, bin ich froh nicht geimpft zu sein obwohl ich oft gezweifelt habe, es doch zu tun..aber ich habe mir auch immer gesagt“ ICH VERTRAUE MEINEM KÖRPER..

    Danke für den tollen Bericht

  • isabel martin sagt:

    Tja, schön geschrieben. Aber auch alles geraten, als möglich beschrieben, diese oder jene Ursachen, Symptome,Entwicklungen, absolut nicht überzeugend, wie das andere so finden, ….nicht für mich…komme aus den Medien und weiß ,wie was warum so oder so beschrieben wird. Vielevieleviele Fragezeichen,…Corona so oder so Impfung so oder nicht so oder gar nicht… jedenfalls, sich nicht impfen zu lassen,damit sich was ändert ist ein frommer Wunsch. Es gab, gibt und wird immer geben: Diese, jene und andere, in vielen Gebieten und Variationen.Und damit die entsprechenden Folgen…mit Veränderungen, sicher. Aber sicher nicht welche nur in Richtungen, wie Sie sich diese vorstellen.
    Alles Gute!

  • Grit sagt:

    Danke für diesen bestärkenden Beitrag, der leider auch das zumindest verbal bekräftigt, was auch ich schon lange befürchte: es geht überall ums Geld, nicht um Hilfe.
    Allein die Tatsache des globalen Missverständnisses, dass ich als „Ungeimpfte“ nun die „Buh-Frau“ (fast eine Aussätzige) bin, zeigt doch, wie wenig nachgedacht wird. Das sollte doch eigentlich nicht bedeuten, dass alle Menschen, die (von welchem Verein auch immer) eine Spritze bekommen haben, nun sicher vor schweren Verläufen sind und ich diejeniges sein müsste, die vor Angst nicht in den Schlaf kommt (da ich den „Schutz“ des Impfstoffs nicht „genieße“. Dargestellt wird es jedoch in den Medien genau umgekehrt. Ungeimpfte sind die Schuldigen am Nicht-Ende der Pandemie – für mich ein Widerspruch in sich.

    Allerdings befürchte ich noch weitaus mehr und man kann mich hier gern als Verschwörerin auslachen: es gibt zu viele Menschen auf diesem Planeten, das ist fakt. SARS-Cov2 mag eine Reaktion des Immunsystems der Erde sein, die versucht, das Virus Mensch auf ein Normalmaß zurückzufahren. Oder … jemand anders spielt Gott, mischt die Karten neu und versucht, die Kontrolle zu behalten. Vielleicht liege ich auch völlig falsch, aber im Hinblick auf die Gier des Menschen halte ich alles für möglich.

  • Martin sagt:

    Super Artikel. Gut, verständlich und treffend auf den Punkt gebracht. Eigentlich toll zum teilen, nur leider will es keiner wissen. Alle sind so eingefahren und wollen einfach nicht mal 10 Minuten über den Tellerrand schauen. Ich diskutiere inzwischen schon gar nicht mehr mit Coronisten. Da kann man sich eigentlich auch mit einer Betonwand unterhalten. Wenn man dann noch ließt, dass Lauterbach ein beliebter Politiker ist – gute Nacht, Deutschland…..

  • Vio sagt:

    Vielen Dank für Dein Statement. Ehrlich gesagt vertraue ich lieber Wissenschaftler, die sich irren, als Irren, die glauben, sie seien Wissenschaftler.
    Bei so einem komplexen Thema kann es m. Ea. nicht den einzig wahren/richtigen Weg geben. Gesundheit ist etwas sehr persönliches und bedeutet für jeden eine andere Herangehensweise.
    Wichtig finde ich die Eigenverantwortung und das Abwägen, das Kombinieren und Informieren. Ich hoffe, der Populismus auf beiden Seiten hört bald auf.

  • Silvia sagt:

    Super Artikel, mehr braucht man nicht zu sagen.

  • Manu sagt:

    Wow, am 8.12.2021 noch ProImpfung und einen Monat später Impfgegner.

  • Stephan Joller sagt:

    Top, vielen Dank für den guten Artikel. Stimme dir zu 99.9% zu! Einzig zum Versprechen der ‚Impfung‘ habe ich eine kleine Anmerkung: Dr. Tal Zaks vom Biotechnologieunternehmen Moderna sagte im Vorfeld des Impfstartes, dass die Impfung nicht der Weg aus der Pandemie sein wird, auch weil man noch nicht weiss, wie diese wirken wird. Zudem sei das Verhindern der Weiterverbreitung des Virus nie getestet worden… (Ich gehe davon aus, das gilt auch für Pfizer in ähnlicher Weise) Wir wurden also von der Politik belogen und mit faschen Versprechungen zur Impfung gedrängt.

    (https://www.mdr.de/wissen/covid-kann-impfung-corona-ausbreitung-stoppen-100.html)

  • Klaus Jürgen Obergfell sagt:

    Hallo Pascal, zu diesem Corona Schwachsinn nur folgendes,
    Ex-Vize-Präsident von Pfizer enthüllt geplante Entvölkerung Weltweit durch die Impfagenda, höchst kriminelle sind das.
    Gruß,Klaus Jürgen

  • Ewy sagt:

    Hallo an alle,
    als Ungeimpfte (ob das mal Unwort des Jahres wird?)erfahre ich viel Ablehnung. Dabei gehöre ich nicht zu irgendwelchen Radikalen (Gegnern oder Leugnern). Aber bisher bin ich ganz gut damit gefahren, auf meinen Körper zu hören und zu vertrauen.
    Ich habe mir schon gewünscht, dass einfach so’n Virus anklopft und mein Immunsystem herausfordert. Ich merke, ich bin einfach müde und wie MaSu beginne ich manchmal zu zweifeln – und dachte, dann warte ich eben auf den sogenannten „Totimpfstoff“. Das, was ich darüber lese, beruhigt mich in keinster Weise … Hinzu kommt, dass ich (und weitere Kolleg:innen) als Ungeimpfte am 15. März gekündigt werde(n). Für mich ist das kein Drama, da ich bereits Rentnerin bin, aber doch wieder arbeite, einfach, weil es mir Freude macht.
    Aber was ist mit denen, bei denen es um ihre Existenz geht?
    Bisher bin ich davon überzeugt, dass ich mich nicht infiziere. Heute habe ich einen Bericht gelesen, dass die Menschen mit Blutgruppe 0 und die Rhesus Negativen, nicht so gefährdet sind. Ich bin beides und nach wie vor gesund – also, warum muss ich mich impfen lassen? Seit Wochen bin ich täglich negativ getestet. Für wen bin ich so gefährlich? Und warum darf ich mich nicht selbst schützen, sprich, die Verantwortung für mich und meine Gesundheit selbst übernehmen? Wer aus der Politik tritt denn für uns ein?

    Auch ich wünsche, dass bald wieder ein „normales“ Leben möglich ist; aber das Vertrauen in „meine Regierung“ist schon sehr erschüttert.
    Vielen Dank für dieses Forum!!!
    Für uns alle wünsche ich das Beste – auch, wenn ich nicht weiß, was das ist.

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