Warum ich PRO Impfung bin

Pascal Pape

Aktualisiert: 2.1.2022

Letztens hat mich doch tatsächlich jemand als „Impfgegner“ bezeichnet. Ich dachte, ich hör nicht richtig.. 😳

Also Zeit sich zu outen: Ich bin ein absoluter Befürworter von Impfungen.

Warum? Dazu ist es wichtig, das Prinzip von Impfungen zu verstehen. Kurze Reise in die Vergangenheit..

Was ist eine Impfung?

Schon spätestens seit der Antike ist bekannt: Wer einmal eine Infektionskrankheit durchgemacht hat, der ist danach immun. Wer zum Beispiel die Pest hatte und überlebt hat, der erkrankt nicht noch einmal an der Pest (oder nur mild).

Daraus entwickelte sich die Idee, Menschen mit kleinen Mengen an Erregern in Berührung zu bringen. So zerrieb man im alten China zum Beispiel den Schorf von Pocken-Pusteln und inhalierte ihn. Andere brachten Kinder mit frisch Genesenen zusammen und feierten Infektionsparties.

In Europa ist die Geschichte der Milchmädchen legendär:

Im 18./19. Jahrhundert waren die Pocken noch eine gefürchtete Krankheit. Dabei bilden sich Pusteln, die später abfallen und oft tiefe Narben hinterlassen.

Milchmädchen galten als die hübschesten Mädchen. Denn sie hatten keine Pockennarben im Gesicht, sondern glatte Haut. Warum? Milchmädchen kamen mit Kuhpocken in Berührung. Sie entwickelten manchmal leichte Pusteln an den Händen. Aber dafür waren sie vor den Pocken geschützt.

Daraus entstand die erste offizielle Impfung: Man verabreichte Menschen Kuhpocken, um sie vor den Pocken zu immunisieren. Daher stammt übrigens auch das Wort „Vakzin“, das sich aus dem lateinischen Wort für Kuh (vacca) ableitet.

Die Idee der Impfung: Was Dich nicht umbringt, macht Dich stärker.

Das Prinzip der Impfung

Eine Impfung ist nichts anderes als Training für unser Immunsystem.

Unser Körper wird jeden Tag mit zig verschiedenen Viren, Bakterien und anderen Feinden bombardiert. Jeder Erreger ist unterschiedlich, kommt in einer andere Form daher oder mit anderen Waffen. Manchmal schleichen sie sich wie Spione ein. Manchmal kommen sie mit dem Vorschlaghammer.

Mit einer Impfung können wir den Körper trainieren. Wir zeigen ihm ein Stückchen und sagen „schau, das ist ein gefährlicher Feind, so sieht der aus“. Unser Immunsystem lernt und kann sich in Zukunft besser verteidigen.

So wie wir uns auf dem Laufband auf einen Marathon vorbereiten können oder an der Kletterwand auf’s Bergsteigen.

Das Prinzip ist absolut genial!

Impfung = Training für unser Immunsystem

Wie funktioniert die Impfung?

Vor allem über zwei Wege:

1) Kleine / unschädliche Mengen

Statt mit einem echten Schwert trainiert man zum Beispiel mit einem Holzschwert. Wer sich auf einen Kampf mit einem Löwen-Rudel vorbereiten will, der kämpft vielleicht erstmal mit einem – oder mit einem alten Löwen, dem man die Zähne ausgeschlagen hat. Ein Risiko bleibt, aber es ist geringer.

Das ist auch das Prinzip von Infektionsparties. Frisch Genesene geben geringere Mengen an Viren ab als ein Patient, der hustet und schnupft – man spricht von „Viruslast“. Eine kleine Viruslast ist lange nicht so überwältigend wie eine große. Trifft eine kleine Viruslast auf ein starkes Immunsystem (wie das von Kindern) hat man die ideale Vorbereitung auf den Extremfall.

2) Kreuzimmunität

Jeder Feind ist anders und doch gibt es Gemeinsamkeiten. Will man gegen einen Löwen antreten, reicht es vielleicht erstmal an der Hauskatze zu üben. Oder wer gelernt hat gegen einen Löwen zu kämpfen, der kann vielleicht auch einen Tiger besiegen. Unterschiedliche Feinde, aber es braucht eine ähnliche Abwehr, eine ähnliche Strategie.

Denken wir an die Kuh-Pocken: Das Immunsystem lernt sich gegen ähnliche Viren zu verteidigen und ist so auch vor den Pocken besser geschützt.

Eine harmlose Infektion schützt vor einer schweren Erkrankung – durch denselben oder ähnliche Feinde (Kreuzimmunität).

Impfung wirkt

Auch heute. Das sehen wir am Beispiel Coronavirus: Anfangs haben einige Wissenschaftler behauptet, es handele sich um ein völlig neues, völlig anderes Virus, dem unser Immunsystem schutzlos ausgeliefert wäre.

Mittlerweile haben Studien längst gezeigt: Wer in der Vergangenheit bereits eine Infektion mit anderen Coronaviren hatte, der ist auch vor dem aktuellen Coronavirus besser geschützt.

Wie nennt sich das?

Richtig! Kreuzimmunität.

Denn Coronaviren sind sich ähnlich, so wie die Pocken der Kuh unseren Pocken ähnlich sind.

Auch andere Beispiele zeigen es deutlich: Wer mehr soziale Kontakte hat, der steckt sich seltener an.

What!?

Was im ersten Moment unlogisch klingt, wird mit der Kreuzimmunität einleuchtend. Umso mehr man sich verschiedenen Viren aussetzt, desto mehr trainiert man sein Immunsystem.

Training in der Praxis: Wer mehr Kontakte pflegt, steckt sich seltener an.

Die Frage ist:

Warum haben wir das Prinzip vergessen?

Also warum rennen wir dann in genau die andere Richtung?

Wenn man darüber nachdenkt, machen wir aktuell alles falsch.

Wir entziehen Menschen ihren sozialen Kontakten. Wir isolieren Menschen. Wir stecken Gesunde in Quarantäne oder Lockdown.

Seit mittlerweile fast 2 Jahren vernachlässigen wir unser tägliches Immun-Training.

Warum das wichtig ist?

Weil die Feinde unseres Immunsystems nicht stehenbleiben, sondern sich permanent verändern. Sie versuchen den Abwehrmechanismen auszuweichen und sich anzupassen. Deshalb muss sich auch unser Immunsystem permanent anpassen. Das Ganze ist ein Spiel der Natur, ein Hin und Her. Es reicht nicht, sich einmal im Leben zu impfen und dann nie wieder. Man impft sich jeden Tag.

Darum gibt es mittlerweile mehr und mehr Studien, die von „Immunitäts-Schulden“ sprechen. Das Immunitäts-Konto ist im Minus. Was wir im letzten Jahr an Training haben ausfallen lassen, müssen wir in der Zukunft ausbaden und doppelt zurückzahlen.

Eventuell früher als gedacht.

Bei Kindern sehen wir es als Erstes und besonders schlimm. Denn ihr Immunsystem ist zwar kräftig, aber untrainiert. Es braucht die ständige Auseinandersetzung mit Erregern noch dringender. Aktuell werden plötzlich mehr Kinder krank – völlig unabhängig von Corona (orange in der Grafik). Noch nie hatten wir so viele Krankenhauseinweisung. Noch nie waren unsere Kinderkliniken derart überlastet.

Zufall? Oder büßen wir bereits für unsere Schulden, für unser mangelndes Training?

Selbst auf ZDF liest man: „In einer Münchner Klinik sind die Intensivbetten belegt. Schwerkranke Kinder können nicht behandelt werden. Ein Kinderarzt spricht über die Situation vor Ort. […] Die Welle nimmt immer mehr Fahrt auf, rollt wie ein Tsunami über unsere Klinken hinweg. Man vermutet, dass die Kinder in diesem Jahr schwerer erkranken, da sie durch unsere Coronamaßnahmen lange vor Virusinfektionen geschützt wurden und das Immunsystem der Babys und Kleinkinder so nicht trainiert wurden.“

Feinde passen sich ständig an – deshalb muss auch unser Immunsystem permanent trainiert werden.

Der Unterschied zwischen Stärkung und Training des Immunsystems

Zwei Bereiche werden dabei immer wieder verwechselt, ich nenne sie mal: Stärkung und Training.

Stärkung: Bedeutet, dass Dein Immunsystem an sich gut funktioniert und idealerweise auf 100% Leistung läuft. Dass es alle Bausteine an der Hand hat, um sich verteidigen zu können. Stärken kannst Du Dein Immunsystem zum Beispiel mit gesunder Ernährung, Nahrungsergänzungen und vielen anderen Faktoren – also meine Lieblings-Themen.

Training: Bedeutet das Immunsystem mit Feinden zu konfrontieren. Training erfolgt durch Deine Umwelt oder synthetische Impfungen.

Das Immunsystem von Kindern zum Beispiel ist sehr stark, aber nicht trainiert.

Im Alter ist es oft das Gegenteil: Das Immunsystem ist trainiert, aber nicht mehr so stark.

Beides ist wichtig, um eine optimale Verteidigung zu bilden. Denn jeder Erreger nutzt andere Schwächen des Immunsystems aus. Coronaviren zum Beispiel werden meistens schon durch ein starkes Immunsystem entschärft. Deshalb sind gesunde Kinder immun (egal wie untrainiert) und brauchen auch keine Impfung. Andere Viren dagegen überlisten die 1. Verteidigungslinie – hier braucht es Training.

Aber ein starkes Immunsystem ist immer die Basis für Training. Ich gebe Dir ein simples Beispiel: Eine Reaktion des Körpers auf Viren ist spezifische T-Zellen zu bilden. Diese T-Zellen töten Zellen, die von Viren infiziert wurden. Fehlt dem Körper Vitamin D, so kann er die T-Zellen gar nicht bilden – ihm fehlen die Bausteine. Umso weniger Vitamin D, desto weniger T-Zellen werden gebildet, egal wieviele Viren Du ihm entgegenschmeißt.

Das erklärt auch, warum gerade bei älteren Menschen die Impfung manchmal nicht wirkt. Weil ihr Immunsystem so schwach ist, dass es gar nicht mehr reagieren kann oder überfordert ist – selbst mit kleinsten Mengen. Im schlimmsten Fall wirkt sich die Impfung negativ aus und bringt den Körper zum Kollaps. Ein Arzt muss deshalb immer individuell abwägen, ob und wann eine Impfung Sinn macht.

Ein starkes Immunsystem ist die Basis, damit Impfungen optimal wirken.

Natürliche VS synthetische Impfung

Außerdem muss man zwischen synthetischer und natürlicher Impfung unterscheiden.

Die natürliche Impfung wirkt prinzipiell immer besser. Sie bietet einen viel verlässlicheren Schutz – für Dich und Deine Mitmenschen. Das ist logisch, denn Dein ganzes System wird einem vollständigen Virus ausgesetzt. Du durchläufst eine richtige Infektion. Also muss auch Dein Immunsystem auf allen Ebenen reagieren.

Eine synthetische Impfung dagegen erfolgt immer nur teilweise. Zum Beispiel nutzt man oft abgeschwächte oder tote Viren. Oder bei der Corona-Impfung verwendet man überhaupt kein Virus. Es findet gar keine Infektion im klassischen Sinne statt.

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Wir wissen, dass eine synthetische Impfung zu einem schlechteren Schutz für Dich und Deine Mitmenschen führt. Zum Beispiel gibt eine Mutter, die eine Infektion durchgemacht hat, einen sogenannten „Nestschutz“ ab. Ihr Baby ist gegen Krankheiten immun, obwohl es selbst nie infiziert wurde. Die Babies geimpfter Mütter dagegen erhalten keinen Nestschutz oder nur einen deutlich schwächeren. Auch bringen Infektionen manchmal Vorteile für andere Krankheiten. Etwa gibt die Herpesinfekton scheinbar einen zusätzlichen Schutz vor Krebs – noch kaum erforscht, aber absolut erstaunlich.

Deshalb ist es in meinen Augen wichtig, dass sich immunstarke Menschen anstecken, wenn eine Infektion für sie harmlos ist. Das ist auch das Prinzip der Herdenimmunität: Die Gesunden stecken sich an und schützen so die Kranken. Mütter infizieren sich, um ihre zukünftigen Babies zu schützen. Die Starken schützen die Schwachen.

Die synthetische Impfung dagegen kann massiv abgeschwächt werden und trotzdem eine Reaktion hervorrufen. Das ist bei extrem gefährlichen Krankheiten natürlich Gold wert. Auch für die Immunschwachen ist sie ideal. Denn für sie wäre eine natürliche Infektion gefährlich.

So oder so bleibt es dabei: Das Immunsystem muss immer erst gestärkt werden, bevor man über eine Impfung nachdenkt. Das wird aktuell leider völlig vergessen.

Natürliche Infektion ist für Immunstarke – eine synthetische Impfung dagegen für Immunschwache.

Fazit PRO Impfung

Ich bin also kein Impfgegner. Ganz im Gegenteil und das kann ich nur betonen: Das Prinzip der Impfung ist absolut genial!

Was uns nicht umbringt, macht uns härter.

Ich bin pro Impfung, ich bin pro:

  • In der Natur impfen
  • Mich mit Freunden treffen
  • Meine Familie umarmen
  • Kinder umarmen
  • Tiere abknuddeln

Ich bin absolut gegen übertriebene Hygiene oder Abstandsregeln unter gesunden und immunstarken Menschen. Lasst uns wieder mehr zusammensitzen, umarmen, knuddeln, knutschen – natürlich nur, wer will. Beidseitiges Einverständnis ist ja wohl klar. 😉 Das ist die beste und natürlichste Impfung der Welt – die nachweislich den größten Schutz für mich und auch für meine Mitmenschen bietet.

Eine synthetische Impfung dagegen ist eine völlig andere Geschichte. Hier ist man abhängig von Pharmakonzernen und sie birgt immer die Gefahr von Nebenwirkungen. Man muss sehr genau hinschauen: Brauche ich das wirklich? Wie hoch ist das Risiko der Infektion für mich persönlich? Wie hoch ist dagegen das Risiko von Nebenwirkungen durch die Spritze? Sind die Hersteller vertrauenswürdig?

Ich bin kein Impfgegner, sondern ich bin pharmakritisch.

1)

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  • Pascal Pape sagt:

    Ich freu mich über Deinen Kommentar. Bitte respektvoll bleiben! LG

  • Alex sagt:

    Sehr gut.

    Leider wird mittlerweile tatsächlich immer häufiger behauptet, eine natürliche Infektion würde nicht so gut schützen wie eine synthetische Impfung. Wer so etwas behauptet, hat doch echt nichts verstanden.

    Zu erwähnen ist dabei auch noch, dass die synthetische Impfung gespritzt wird, während eine natürliche Infektion über die Atemwege stattfindet.
    Bei Atemwegserkrankungen ist das somit wenig sinnvoll, sagen Experten.

    Sie wollen eben alle zu dieser Spritze kriegen. Ich vermute bald wird nicht einmal mehr ein Genesenen Status ausreichen…

    Liebe Grüße

  • Jan Nitschke sagt:

    Lieber Pascal,
    cooler Artikel. Um es für das Corona-Thema nochmal auf den Punkt zu bringen meine Frage an dich: Letztendlich ist es eine Impfung ja eine Risikoabwägung. Risiko sich nicht impfen zu lassen und mit den Folgen der Infektion klarzukommen oder sich impfen zu lassen und sich mit den Folgen von möglichen Nebenwirkungen auseinanderzusetzen. Auch wenn ich gerade keine Quellen zur Hand habe war mein letzter Wissensstand bezüglich Corona doch der, dass das Risiko einer Infektion (auch für Immunstarke, trainierte) höher einzuschätzen ist, als das Risiko durch eine Impfung Probleme zu bekommen. Eine solche Aussage kann man aufgrund der bisher vorhandenen Daten doch treffen oder?
    Folglich habe ich mich, auch als jemand der wahrscheinlich nicht unbedingt nötig gehabt hätte, impfen lassen. Siehst du das anders? LG Jan

    • Pascal Pape sagt:

      Mmm.. Hast Du wirklich Angst vor Corona?

      Also nein, das kann man so nicht sagen. Meine Meinung:

      1) Ist Dein Risiko wirklich minimal, solange Du keine (unentdeckten) Vorerkrankungen hast. Da ist die Diskussion an sich bereits Quatsch. Es ist wie darüber zu diskutieren, ob Du im Wald einen Helm tragen sollest, weil Dir ein Ast auf den Kopf fallen könnte.

      2) Lassen sich die Nebenwirkungen der Impfung noch gar nicht sicher bestimmen. Dazu fehlen schlichtweg Studien. Zumal wir von regelmäßigen Boostern sprechen – dazu gibt es exakt 0 Studien. Wie auch, es wird ja „on the fly“ erforscht.

      3) Wenn Du bereits eine Infektion hattest – was sehr wahrscheinlich ist – dann wäre die Impfung definitiv ein Nachteil. Weil Du bereits immun bist und durch die Impfung nur Nebenwirkungen erntest. Deshalb sollten eigentlich standardmäßig vor der Impfung zumindest Antikörper und T-Zellen getestet werden.

      4) Bietet die natürliche Infektion immer besseren Schutz – auch vor Varianten, anderen Viren, anderen Krankheiten und für Deine Mitmenschen (siehe Artikel). Bei der Impfung wissen wir noch nicht mal, ob sie nicht sogar anfälliger für Mutationen machen könnte, was in vielen Studien der Fall war.

      LG Pascal

  • Manuela sagt:

    Hallo Pascal es ist schön mal zu erleben wie einer die Immunisierung erklärt und warum wir unsere Gesellschaft brauchen vielen Dank dafür. VG

  • Kali sagt:

    Hallo Pascal,
    klingt gut, aber(!) am Ende des Tages ist dein Standpunkt wohl doch die eines Impfgegners!
    Es ist völlig richtig „Gesund“ zu leben! Aber das tut eine (wahrscheinlich) Überzahl in der Gesellschaft nicht! Vom Vit.D Niveau ganz zu schweigen!
    Dein Milchmädchen Beispiel führt genau die allgemeine Durchimpfung als bestes zur Verfügung stehende Mittel vor! Denn wir können nicht alle „Milchmädchen“ sein und mit „Kühen Leben“! Sicherlich ist ein enges zusammenleben ein wichtiges, um unter anderen unser Immunsystem zu “ Sozialisieren“! Aber das hat mit der allgemeinen Impfung nichts zu tun!
    Denn bei „plötzlich“ aggressiven Ausbrüchen von Mutationen ist nur eine allgemeine Impfung die schnellste Hilfe in der Not, um gerade die Menschen zu schützen die eben(aus welchen Gründen auch) ein geschwächtes Immunsystem haben aber auch die Allgemeinheit! Keiner kann in sich „hineinfühlen“ ob er/sie eine Infektion unbeschadet übersteht!
    Ich selber Versuche ausgewogen zu leben, was zugegeben recht schwierig ist! Auch suplementiere ich Vit.D, aber es war keine Frage, dass ich mich Impfen lasse und in wenigen Tagen auch Boostern! Da ich trotz aller Bemühungen des ausgewogenen lebens, zur Risikogruppe gehöre. Aber noch mehr meine Mitmenschen nicht zu gefährden!! Hatte nach der Impfung keine Nebenwirkungen und keine Probleme! Ausser eine schwache Reaktion, das zeigte nur mein Immunsystem reagiert und arbeitetet wie es soll!
    Die Verweigerung der medizinischen Impfung ist die größte Gefahr, das zeigt und beweist die Geschichte der Medizin und der Impfung!
    Natürlich muss man mit offenen Augen und Ohren sein, aber die Vernunft sollte nicht aussetzen.
    Gesund zu leben ist für jeden richtig, würde aber vor epidemischen Infektionen die Allgemeinheit und auch den einzelnen nicht schützen! Nur die Impfung hilft da! Wer dies verneint ist wohl ein Impfgegner und -Verweigerer!
    Liebe Grüße und beste Gesundheit wünsche ich allen
    Kali

    • Mario sagt:

      Hallo Kali.
      Ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen. 100% bei dir.

      Hallo Pascal,
      ich stimme dir in vielen Punkten der Lebensweise und der Skepsis gegenüber Pharmakonzernen zu, aber im Fall von Corona auf natürliche Impfung über Ansteckung zu setzten, halte ich für grob fahrlässig. Und in deinem Beitrag schreibst du:“…Man muss sehr genau hinschauen: Brauche ich das wirklich? Wie hoch ist das Risiko der Infektion für mich persönlich? Wie hoch ist dagegen das Risiko von Nebenwirkungen durch die Spritze? …“ Das halte ich für sehr egoistisch, da wir in unserer Gesellschaft gegenseitig aufeinander aufpassen sollten und da gibt es meiner Meinung nach auch eine Pflicht, durch eine Impfung andere zu schützen und nicht nur auf sich selbst zu schauen. Geimpfte Personen infizieren nachweislich weniger Menschen und erfahren deutlich seltener einen schweren Verlauf. Hätten sich in diesem Sommer mehr Menschen impfen lassen, dann hätten wir die 4te Welle in diesem Ausmaß und mit aktuell wieder 500 Toten pro Tag nicht. Weiterhin müssten notwendige Operationen auch nicht verschoben werden, da die Intensivbetten ausgelastet sind. Soweit zum Erfolg der natürlichen Impfung…
      Bleibt alle gesund und allen einen schönen Abend.

      • Maria sagt:

        Hallo Mario, deine Angaben stimmen in manchen Punkten. Allerdings zeigt man keine Verantwortung anderen gegenüber, wenn man sich impfen lässt. Auch Geimpfte stecken weiter an, das wissen wir nun alle und dass sie weniger ansteckend sind, ist ein Gerücht. Man beweist keine Verantwortung, wenn man sich impfen lässt. Jeder sollte für sich selber entscheiden, was er mit seinem Körper macht, natürlich auch im Hinblick auf seine Mitmenschen aber wenn eine Impfung sinnfrei ist und nur die Pharmaunternehmen bereichert, dann sollte man sie weglassen. Warum kommt denn der Druck von oben und warum wird alles geimpft, egal ob sinnvoll oder nicht? Meine Mitbewohnerin arbeitet in einer Behindertenwerkstätte und die Leute werden einfach zwangsgeimpft, egal wie die körperlichen Voraussetzungen sind und ob es einen Sinn ergibt. Das ist doch krank! Wenn die Coronaimpfung schützen würde, müsste man die Leute nicht zwingen sich impfen zu lassen. Und ich stimme Pascal voll zu, man muss sein Imunsystem trainieren und dazu gehört auch, sich im schlimmsten Fall bei Anderen anzustecken. Was ist denn mit der Grippe? Warum spricht man darüber nicht mehr? Daran sind viel mehr Menschen gestorben aber sterben gehört zum Leben dazu. Wir können nicht alle ewig leben, zumal die Menschheit sich unkontrolliert vermehrt. Es gibt einfach keinen Platz mehr. Und Isolation und Ausgrenzung sind viel schlimmer und richten größere Schäden an.
        Die Meinungsfreiheit darf nicht vergessen werden und wir sollten viel mehr überlegen, wie wir gesund bleiben aber ohne Chemie.
        In diesem Sinne, bleibt alle gesund und munter!
        LG, Maria

      • Mario sagt:

        Hallo Maria.

        Danke für deine Antwort.

        1. Selbst wenn geimpfte genauso ansteckend wären, dann erfahren sie trotzdem deutlich weniger häufig einen schweren Verlauf. Daher liegen zur Zeit deutlich mehr ungeimpfte Menschen mit einem schweren Covid Verlauf auf den Intensivstationen (ich denke hier stimmt du mit mir überein, da es einfach belegte Fakten sind) und sorgen dafür, dass andere wichtige OP’s verschoben werden müssen. Oder das Krankenwagen mit einem Schlaganfallpatienten nicht mehr das nächst gelegende, sondern das nächst freie Krankenhaus anfahren müssen. Und das in einem solchen Fall jede Sekunde zählt, ist hoffentlich auch unbestritten.

        2. Warum kommt der Druck von oben? Weil wir es als Gesellschaft nicht hinbekommen und die freiwillige Impfquote so niedrig ist, dass genau das passiert, was ich oben geschrieben habe. Daher muss ein Staat von oben einschreiten.

        3. Die Menschheit vermehrt sich unkontrolliert und wir sind zu viele… Ja, das stimmt, aber wer sind wir bitte, dass wir glauben, dass genau die Menschen sterben sollen, deren Imumsystem gerade mal nicht so gut ist??

        Ich hoffe nicht, dass sie sich infizieren und einen schweren Verlauf haben und dass dann jemand kommt und sagt: Pech gehabt, wir sind eh zu viele…
        Lasst uns doch als Gesellschaft zusammenarbeiten und uns impfen lassen. Bei Krankheiten, die einen nur selbst gefährden, kann ja jeder selbst entscheiden, aber hier ist es meiner Meinung nach eine gemeinsame Pflicht. Es kann halt jeden treffen.

        LG und bleibt gesund,
        Mario

  • Kim Schmidt sagt:

    Ich danke Dir für diesen guten Artikel. Ich hoffe sehr, dass es den Menschen endlich mal die Augen öffnet und sie sich nicht mehr dem aktuellen Genexperiment, das leider fälschlicherweise als Impfung bezeichnet wird, freiwillig unterziehen. Und übrigens: Wenn Nebenwirkungen auftreten, haftet absolut NIEMAND dafür!

  • Uta sagt:

    Bravo, Deine Ausführungen sind hervorragend. Du sprichst mir aus der Seele. Deine Überschrift ist genial gewählt. Sie trotzt jedem politischen Framing !!!

  • Kati sagt:

    Vielen Dank für diese Worte! Ganz meine Meinung.

  • Uta sagt:

    Würde gern ein LIKE geben, bin jedoch nicht bei Facebook angemeldet.

  • Cornelia sagt:

    Hier bleibt nur noch anzumerken, dass eine natürliche „Impfung“ über den oralen Weg, also den Mund geht – die Mandeln nehmen winzige Partikel von allem, was uns in den Mund gelangt auf, leiten diese weiter und die Immunabwehr reagiert angemessen – die Mandeln sind sozusagen der Wachturm der Immunabwehr. Wenn man also eine Impfung geben möchte, müsste man sie als Schluckimpfung verabreichen. Die Kuhpocken-Impfung über das Blut hatte schwerste Nebenwirkungen.
    Über eine Impfung „in die Welle“ erzeugt man außerdem schnell neue Mutationen, der Effekt ist gut erforscht und bekannt.

  • Roland sagt:

    Sehr gut erklärt, ich sehe es genauso: Das eigene intelligente System trainieren ist der beste Schutz!
    Und: Wir sind keine Impfgegner, sondern Impfstoff-FREIHEITs-LIEBEnd, Keine „Impf-/corona-/-Leugner“, sondern Immunsystemstärker! Letzten Endes geht es tatsächlich um die Freiheit und Selbstbestimmung über das eigene System, nach einer Injektion mit unklaren Inhaltsstoffen ist man das dann nicht mehr! Und bei den vielen Nebenwirkungen eines experimentellen Stoffes (der nur begrenzte Notfallzulassungen hat und bei dem sich die Pharma absichert, für keinerlei Schäden aufkommen zu müssen, aber voll verdient) sollte Große Vorsicht angebracht sein! Wer allerdings zu faul ist, etwas für SEIN Immun-SYSTEM zu tun, wird sicher leicht die Fremd- und Passiv-Variante wählen, und auch vehement seine Entscheidung verteidigen, selbst wenn man schon erkannt haben sollte, daß man sich falsch entschieden hat – bis zum Untergang! Leider! Leider geht auch hier die Veränderung bis in den psychischen Bereich, wie gesagt: Nicht mehr Herr über sein System, auch nicht mehr über die Psyche – eine der Nebenwirkungen ist verdicktes Blut, Hirnunterversorgung mit Sauerstoff, zunehmende Aggression, abnehmende kognitive Fähigkeiten – das hat es bei KEINEM Impfstoff der Vergangenheit je gegeben – und solange es berechtigte Zweifel gibt, sollte man die Finger davon lassen, macht man doch bei Geldanlagen auch, warum also nicht bei seienr Gesundheit??? Stimmt hier das Werte-System nicht? Übrigens selbst Dr.Rüdiger Dahlke hat schon erwähnt, daß es sich um ein Gen-Experiment handelt, warum lassen sich also Menschen freiwillig in solch ein Experiment drängen? Auf Kosten der Gesundheit?
    Lebenslang? Na gut, ist ja dann nicht mehr so lange….

  • Tobias sagt:

    So richtig krank war ich, 64, zuletzt in 2018.
    Ich hatte nämlich total vergessen, meine Grapefruitsamen-Extrakte zu nehmen. Vergessen, weil ich nicht mehr wusste, wie es ist, krank zu sein, und daher nicht daran dachte, dass ich nach wie vor im Winter meine Zusätze nehmen muss, um ein Desaster zu vermeiden.
    Das hat mir gereicht. (zu der Zeit muss auch eine der höchsten Sterberaten der letzten Jahre zu verzeichnen gewesen sein, nicht etwa in 2020)

    Seither nehme ich – den Grapefruitsamen-Extrakt hatte mein Händler einfach aus dem Programm genommen (und auf Anfrage so getan, als hätte es ihn nie gegeben, Augenzwinker) – Vitamit C mit Zink, Vitamin D mit Vitamin K.
    Ich komme regelmäßig mit Menschen zusammen und fühle mich gesund.

    Das Problem ist aber:
    „Gesund“ gibt es neuerdings nicht mehr, nur noch potenziell infiziert.
    Es geht auch nicht um Schutz – denn sonst würde man sich ja für die vielen alternativen Medikamente und Impfstoffe interessieren, die nachweislich erfolgreich und ohne bedenkliche Nebenwirkungen sind – stattdessen werden sie verboten.

    Es geht nicht um medizinisch richtig oder falsch. Sonst würde man ja bestimmten Erkenntnissen folgen, die schon immer Konsens waren, etwa, dass man ohne Symptome (zu geringe Virenlast) nicht infektiös sein kann. Stattdessen wird spontan eine asymptomatische Infektion behauptet, die für andere gefährlich sein soll.

    Jeder gesunde, nicht-geimpfte Mensch muss nicht nur nachweisen, dass er gesund ist, sondern sich prophylaktisch einer Gentherapie unterziehen, ob er will oder nicht. Denn er gilt als Gefährder, obwohl die offiziellen Zahlen gar nicht auf einen Killervirus, sondern auf eine relativ harmlose Erkrankung, ähnlich einer Influenza hindeuten.

    Doch mein natürliches Immunsystem soll erhalten bleiben. Ich möchte es, so wie einige Chefs von Pharmaherstellern auch, nicht mit einer experimentellen RnA Impfung für immer instabil spritzen lassen. Um für eine kurze Zeit einen angeblichen Schutz zu erhalten, dessen tatsächlicher Nutzen nach und nach immer weiter heruntergestuft werden musste. Mit unabsehbaren Langzeitfolgen.
    Wozu auch? Ich halte die Gründe dafür als an den Haaren herbeigezogen und aufgrund der Tatsache, dass mit Zahlen nachweislich getrickst wurde, für unseriös.

    Dass eine Zwangsverabreichung unter diesen und weiteren Umständen geschehen soll, lässt nur den Schluss zu, dass die künstliche Impfung einen Zweck hat, der weder etwas mit Schutz noch Medizin zu tun hat.

    Gesundheit wurde einfach so mal eben abgeschafft. Tolle Voraussetzungen für Großkonzerne mit finanzieller Beteiligung von höchst fragwürdigen Gestalten, die sich als Retter aufspielen. Als Retter wovon? Einer Gefahr, die künstlich herbeiphantasiert wurde?
    Momentan sollen die „Zahlen“ steigen. Dabei handelt es sich um positive Testergebnisse, nicht um hochgradig Kranke. Diese Testergebnisse spiegeln die Realität nicht mal ungefähr wider. Und die Überlastung der Kliniken hat nach Jahrzehnten plötzlich eine völlig neue Ursache, die Ungeimpften?

    Von daher geht es nicht darum, zu welcher Prophylaxe ich mich entscheide oder welche Maßnahmen für meine Gesundheit am besten sind, sondern wie ich mich vor einem totalitären System schütze. Das ist in der „ich“ Form am einfachsten zu beschreiben, dennoch gilt es ebenso für Millionen von Menschen.

  • Oliver Kirsch sagt:

    Super Recherche!!! Wäre schön wenn Du in der Politik das sagen hättest. Spass beiseite mach so weiter es hilft. Danke.

  • Elke sagt:

    Das hast du wieder einmal sehr gut auf den Punkt gebracht. Man muss alle Seiten betrachten und am wichtigsten ist immer noch unser eigenes Immunsystem. Stimme dir völlig zu, davon spricht absolut niemand mehr, auch nicht bei vielen Ärzten übrigens!! Dabei sollte man wirklich das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Was nützt einem jede Impfung, gerade bei Corona, wenn der Mensch seine Gesundheit sowieso vernachlässigt hat und das weiter tut. Die vielen Impfdurchbrüche – teils sicher „normal“ – zeigen doch, dass es mit impfen alleine nicht unbedingt getan ist.
    Außerdem hat das Immunsystem ein „Gedächtnis“, also wer weiß ob dieses ständige Nachimpfen, worauf es offensichtlich momentan hinausläuft, nicht sogar schädlich, zumindest überflüssig ist.
    Man hat den Eindruck, dass sich die Medizin immer mehr nur noch auf Spritzen, Medikamente und Apparate verlässt und das der Bevölkerung so suggeriert. Man braucht das alles, keine Frage. Aber die gesunden Menschen brauchen das eben nicht. Ein Geschäft mit der Angst und dem Unwissen..

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